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	<title>Kommentare fuer Silvio Gesells Werk</title>
	<link>http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de</link>
	<description>Diskussion seiner Schriften</description>
	<pubDate>Tue, 22 May 2012 12:10:12 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Es kommt wie es kommen muss! von Silber-Engel</title>
		<link>http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de/2011/02/22/es-kommt-wie-es-kommen-muss/#comment-78</link>
		<author>Silber-Engel</author>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 20:24:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de/2011/02/22/es-kommt-wie-es-kommen-muss/#comment-78</guid>
		<description>...genau, nur das Kleingedruckte ist wichtig: Die Zinsen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;genau, nur das Kleingedruckte ist wichtig: Die Zinsen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sechs &#8220;alte&#8221; Thesen zur Lösung der sozialen Frage von Musil</title>
		<link>http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de/2010/11/16/sechs-alte-thesen-zur-losung-der-sozialen-frage/#comment-77</link>
		<author>Musil</author>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 15:29:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de/2010/11/16/sechs-alte-thesen-zur-losung-der-sozialen-frage/#comment-77</guid>
		<description>These 1
Ohne ein allgemein gültiges Tauschmittel GELD gibt es keine funktionierende Marktwirtschaft, in der die Preise durch Angebot und Nachfrage ermittelt werden.

 Zustimmung, Geld machte erst die Arbeitsteilung möglich.

 
These 2
Ohne stabiles Geld ist alles andere nichts.

Auch richtig. Die Lösung ist in der Stabilität zu finden.


 
These 3
Kaufkraftstabiles Geld ist nur möglich bei Verzicht auf jegliche "Deckung" (Gold, Silber, Rohstoffe etc.) und auf fixierte Wechselkurse.

Bedingt richtig. Kaufkraft ist keine Narturkonstante!

 
These 4
Kaufkraftstabiles Geld erfordert die ständige Anpassung der umlaufenden Geldmenge an das Sozialprodukt.

Falsch, Sozialprodukt und Geldmenge haben nicht mehr miteinander zu tun.

 
These 5
Da etwas nur gesteuert werden kann, wenn es sich bewegt, muß das Geld ständig umlaufen und sein Zurückhalten verhindert werden.

Mit dem Umlauf wird von der Verteilung abgelenkt. Heutiges Geld läuft, hat aber keine Wirkung im Realmarkt, da es dem Konsumenten nicht zur Verfügung steht sondern nur den Playern.

 
These 6
Eine konstruktive Umlaufabgabe stellt sicher, dass das Geld immer fließt/zirkuliert.


Über die Konstruktion sollte gründlich nachgedacht werden! Sie behebt aber nicht die Ungleichverteilung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>These 1<br />
Ohne ein allgemein gültiges Tauschmittel GELD gibt es keine funktionierende Marktwirtschaft, in der die Preise durch Angebot und Nachfrage ermittelt werden.</p>
<p> Zustimmung, Geld machte erst die Arbeitsteilung möglich.</p>
<p>These 2<br />
Ohne stabiles Geld ist alles andere nichts.</p>
<p>Auch richtig. Die Lösung ist in der Stabilität zu finden.</p>
<p>These 3<br />
Kaufkraftstabiles Geld ist nur möglich bei Verzicht auf jegliche &#8220;Deckung&#8221; (Gold, Silber, Rohstoffe etc.) und auf fixierte Wechselkurse.</p>
<p>Bedingt richtig. Kaufkraft ist keine Narturkonstante!</p>
<p>These 4<br />
Kaufkraftstabiles Geld erfordert die ständige Anpassung der umlaufenden Geldmenge an das Sozialprodukt.</p>
<p>Falsch, Sozialprodukt und Geldmenge haben nicht mehr miteinander zu tun.</p>
<p>These 5<br />
Da etwas nur gesteuert werden kann, wenn es sich bewegt, muß das Geld ständig umlaufen und sein Zurückhalten verhindert werden.</p>
<p>Mit dem Umlauf wird von der Verteilung abgelenkt. Heutiges Geld läuft, hat aber keine Wirkung im Realmarkt, da es dem Konsumenten nicht zur Verfügung steht sondern nur den Playern.</p>
<p>These 6<br />
Eine konstruktive Umlaufabgabe stellt sicher, dass das Geld immer fließt/zirkuliert.</p>
<p>Über die Konstruktion sollte gründlich nachgedacht werden! Sie behebt aber nicht die Ungleichverteilung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Heute auf Telepolis von Kritiker</title>
		<link>http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de/2010/07/05/heute-auf-telepolis/#comment-76</link>
		<author>Kritiker</author>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 11:50:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de/2010/07/05/heute-auf-telepolis/#comment-76</guid>
		<description>.
Immer wieder hören wir Geldreformer , die den sogenannten Negativzins ( 'Hortungssteuer') propagieren,  um gehortetes Geld auch für kleine Renditen in Sachwertinvestitionen, bzw Nettoinvestitionen zu lenken.
Nun bin ich auf folgenden Gedanken gekommen, dass dieser Negativzins auf Giralguthaben keinen nennenswerten Effekt hätte
Gehen wir mal von einer Hortungssteuer von 5 % p.a aus, z.B in einem Vollgeldsystem
Nun vergleichen wir die Umsätze einzelner Unternehmen mit einer beliebigen Summe Geld, welches gehortet oder gespart wird, die im realistischen Bereich liegen sollte
Beispiel Firma Adidas: Bruttojahresumsatz 10 MIlliarden Nehmen wir an, sie horten 400 Millionen an Gewinnreserven
Von den 400 Millionen ziehen wir 5 % Hortungssteuer ab, dass macht dann 20 MIllionen, die an zusätzliche Kosten auf die Fa zukommen im Jahr
Vergleichen wir diese relativ zum Jahresumsatz: Die 20 Millionen Hortungssteuer wären dann lächerliche 0,2 % vom Jahresumsatz.
Wie wir sofort erkennen, kann Adidas diese 0,2 % in die Preise weitegeben, so dass der Kunde kaum was mitbekommt.Eine lächerliche Preiserhöhung von 0,2 %.
Das wäre eine Preiserhöhung bei einem Sportartikel von 200 € = nur 40ct
Natürlich hätte Adidas noch andere Möglichkeiten, z.B Erhöhung der Arbeitsproduktivität oder Einsparungen von variablen Kosten, so dass die Preisisteigerung noch geringer ausfallen könnte  0,2 %
Alles in allem denkt Adidas nicht im Traum daran, nun in Sachwerte zu investieren oder Nettoinvestitionen zu betreiben für wenig Rendite, und ihre Gewinnrücklagen dafür aufzulösen.??
Das Beispiel kann man nun endlos fortsetzen mit anderen kleineren Unternehmen, indem man die Jahresumsätze vergleicht und eventuelle Rücklagen. Dann kommt man auf ähnliche Verhältnisse vom Umsatz zur gehorteten Geldmenge 
z,B Fa MP Tec Solartechnik in Eberswalde: Bruttojahresumsatz ca 43 Millionen Euro. Nehmen wir mal übetrieben an , die horten ganze 10 Millionen pro Jahr
5% Hortungssteuer auf 10 Millionen = 500Tausend.
Das sind lächerliche etwas über 1 % vom Umsatz. Eine Solaranlage Family Paket ( 2 Kollektoren)
kostet anstatt 1469 € dann halt maximal 20 € mehr.
Aber auch der Sparer mir höherem Einkommen denkt nicht unbedingt daran, seine geliebte Liquidität aufzugeben und in irgendwelche riskante Anlagen zu stecken ( Das haben die auch damals nicht, wo Inflationsraten von bis zu 7 % existierten. Liquidität ist manchmal unschlagbar)
 Z. B ein Rechtsanwalt, Jahresgehalt 48.000 € .Der hat 4000 € im Monat und legt sich jeden Monat
500 € zurück ( also 6000 im Jahr) . 5 % p.a Hortungssteuer = 300 € pro Jahr. Na nun. Nun legt er sich halt
nur noch 5700 € im Jahr zurück. Ist zwar ärgerlich, wie jede Vermögenssteuer, aber was soll's.
25 € weniger im Monat ist leicht zu verschmerzen. Deshalb wird er jetzt nicht seine Sparvermögen auflösen
Eine Negativsteuer wird also kaum verhindern, dass Liquidität blockiert werden kann, wenn es im Interesse der Unternehmer ist, bzw zu Neuinvestitionen führen.Auch der vermögende Privatmann mit 25€ weniger im Monat wird sich nicht in Konsum stürzen.
Und die 5 % Hortungssteuer, bzw Negativzins waren auch übertrieben in den Beispielen.Ich bin von ständigem Nulwachstum ausgegangen
Der 'Monetative'  bleibt also nichts andere übrig, als die Geldmenge zu erhöhen, um eine Deflation zu vermeiden. Eine Verstetigung des 'Geldumlaufs' findet kaum statt.
Schauen wir aber genau hin, sehen wir genau, wem der Negativzins am schmerzlichsten trifft.Das sind die kleinen Einkommensbezieher und Betriebe. Denen wird ja die notwendige Vorsichtskasse geschrumpft.
( Es sei denn, man führt einen Freibetrag ein )
Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>.<br />
Immer wieder hören wir Geldreformer , die den sogenannten Negativzins ( &#8216;Hortungssteuer&#8217;) propagieren,  um gehortetes Geld auch für kleine Renditen in Sachwertinvestitionen, bzw Nettoinvestitionen zu lenken.<br />
Nun bin ich auf folgenden Gedanken gekommen, dass dieser Negativzins auf Giralguthaben keinen nennenswerten Effekt hätte<br />
Gehen wir mal von einer Hortungssteuer von 5 % p.a aus, z.B in einem Vollgeldsystem<br />
Nun vergleichen wir die Umsätze einzelner Unternehmen mit einer beliebigen Summe Geld, welches gehortet oder gespart wird, die im realistischen Bereich liegen sollte<br />
Beispiel Firma Adidas: Bruttojahresumsatz 10 MIlliarden Nehmen wir an, sie horten 400 Millionen an Gewinnreserven<br />
Von den 400 Millionen ziehen wir 5 % Hortungssteuer ab, dass macht dann 20 MIllionen, die an zusätzliche Kosten auf die Fa zukommen im Jahr<br />
Vergleichen wir diese relativ zum Jahresumsatz: Die 20 Millionen Hortungssteuer wären dann lächerliche 0,2 % vom Jahresumsatz.<br />
Wie wir sofort erkennen, kann Adidas diese 0,2 % in die Preise weitegeben, so dass der Kunde kaum was mitbekommt.Eine lächerliche Preiserhöhung von 0,2 %.<br />
Das wäre eine Preiserhöhung bei einem Sportartikel von 200 € = nur 40ct<br />
Natürlich hätte Adidas noch andere Möglichkeiten, z.B Erhöhung der Arbeitsproduktivität oder Einsparungen von variablen Kosten, so dass die Preisisteigerung noch geringer ausfallen könnte  0,2 %<br />
Alles in allem denkt Adidas nicht im Traum daran, nun in Sachwerte zu investieren oder Nettoinvestitionen zu betreiben für wenig Rendite, und ihre Gewinnrücklagen dafür aufzulösen.??<br />
Das Beispiel kann man nun endlos fortsetzen mit anderen kleineren Unternehmen, indem man die Jahresumsätze vergleicht und eventuelle Rücklagen. Dann kommt man auf ähnliche Verhältnisse vom Umsatz zur gehorteten Geldmenge<br />
z,B Fa MP Tec Solartechnik in Eberswalde: Bruttojahresumsatz ca 43 Millionen Euro. Nehmen wir mal übetrieben an , die horten ganze 10 Millionen pro Jahr<br />
5% Hortungssteuer auf 10 Millionen = 500Tausend.<br />
Das sind lächerliche etwas über 1 % vom Umsatz. Eine Solaranlage Family Paket ( 2 Kollektoren)<br />
kostet anstatt 1469 € dann halt maximal 20 € mehr.<br />
Aber auch der Sparer mir höherem Einkommen denkt nicht unbedingt daran, seine geliebte Liquidität aufzugeben und in irgendwelche riskante Anlagen zu stecken ( Das haben die auch damals nicht, wo Inflationsraten von bis zu 7 % existierten. Liquidität ist manchmal unschlagbar)<br />
 Z. B ein Rechtsanwalt, Jahresgehalt 48.000 € .Der hat 4000 € im Monat und legt sich jeden Monat<br />
500 € zurück ( also 6000 im Jahr) . 5 % p.a Hortungssteuer = 300 € pro Jahr. Na nun. Nun legt er sich halt<br />
nur noch 5700 € im Jahr zurück. Ist zwar ärgerlich, wie jede Vermögenssteuer, aber was soll&#8217;s.<br />
25 € weniger im Monat ist leicht zu verschmerzen. Deshalb wird er jetzt nicht seine Sparvermögen auflösen<br />
Eine Negativsteuer wird also kaum verhindern, dass Liquidität blockiert werden kann, wenn es im Interesse der Unternehmer ist, bzw zu Neuinvestitionen führen.Auch der vermögende Privatmann mit 25€ weniger im Monat wird sich nicht in Konsum stürzen.<br />
Und die 5 % Hortungssteuer, bzw Negativzins waren auch übertrieben in den Beispielen.Ich bin von ständigem Nulwachstum ausgegangen<br />
Der &#8216;Monetative&#8217;  bleibt also nichts andere übrig, als die Geldmenge zu erhöhen, um eine Deflation zu vermeiden. Eine Verstetigung des &#8216;Geldumlaufs&#8217; findet kaum statt.<br />
Schauen wir aber genau hin, sehen wir genau, wem der Negativzins am schmerzlichsten trifft.Das sind die kleinen Einkommensbezieher und Betriebe. Denen wird ja die notwendige Vorsichtskasse geschrumpft.<br />
( Es sei denn, man führt einen Freibetrag ein )<br />
Gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu  von Holger</title>
		<link>http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de/2010/05/25/110/#comment-72</link>
		<author>Holger</author>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 13:04:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de/2010/05/25/110/#comment-72</guid>
		<description>Hinweise zu den USA:

15 Mind-Blowing Facts About Wealth And Inequality In America. Information Clearing House, Grafiken über Einkommens- und Vermögensverteilung in den USA

http://www.informationclearinghouse.info/article25399



Peak Oil, Michel C. Ruppert "Crossing the Rubicon - The ecline of the American empire at the end of the age of oil"

http://www.fromthewilderness.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hinweise zu den USA:</p>
<p>15 Mind-Blowing Facts About Wealth And Inequality In America. Information Clearing House, Grafiken über Einkommens- und Vermögensverteilung in den USA</p>
<p><a href="http://www.informationclearinghouse.info/article25399" rel="nofollow">http://www.informationclearinghouse.info/article25399</a></p>
<p>Peak Oil, Michel C. Ruppert &#8220;Crossing the Rubicon - The ecline of the American empire at the end of the age of oil&#8221;</p>
<p><a href="http://www.fromthewilderness.com" rel="nofollow">http://www.fromthewilderness.com</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jetzt Portugal von Holger</title>
		<link>http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de/2010/04/28/jetzt-portugal/#comment-69</link>
		<author>Holger</author>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 22:32:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de/2010/04/28/jetzt-portugal/#comment-69</guid>
		<description>Donnerstag, 15. April 2010
Wahlkampfgetöse oder kleine Sensation? Grüne kritisieren Wachtumszwang! 
&#62;
Quelle: SPIEGEL - "Grüne kämpfen gegen die Wunderwaffe Wachstum" 
Eingestellt von J:) um 20:53 0 Kommentare Links zu diesem Post  

http://fairconomy.blogspot.com/

http://www.humanwirtschaftspartei.de/

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,689237,00.html

NRW-Wahl
Grüne kämpfen gegen die Wunderwaffe Wachstum
Von Ralf Beste 

http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&#38;name=News&#38;file=article&#38;sid=257



Wachstum, Wachstum ... über alles! (INWO-Standpunkt)
 
Jeder weiß, dass es in der Natur für jedes Wachstum eine optimale Obergrenze gibt - kein Baum wächst in den Himmel und kein Mensch über das 20. Lebensjahr hinaus.

 
http://fairconomy.blogspot.com/2010/04/wahlkampfgetose-oder-kleine-sensation.html

http://fairconomy.blogspot.com/2010/04/wahlkampfgetose-oder-kleine-sensation.html#links

Donnerstag, 15. April 2010
Wahlkampfgetöse oder kleine Sensation? Grüne kritisieren Wachtumszwang! 
&#62;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Donnerstag, 15. April 2010<br />
Wahlkampfgetöse oder kleine Sensation? Grüne kritisieren Wachtumszwang!<br />
&gt;<br />
Quelle: SPIEGEL - &#8220;Grüne kämpfen gegen die Wunderwaffe Wachstum&#8221;<br />
Eingestellt von J:) um 20:53 0 Kommentare Links zu diesem Post  </p>
<p><a href="http://fairconomy.blogspot.com/" rel="nofollow">http://fairconomy.blogspot.com/</a></p>
<p><a href="http://www.humanwirtschaftspartei.de/" rel="nofollow">http://www.humanwirtschaftspartei.de/</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,689237,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,689237,00.html</a></p>
<p>NRW-Wahl<br />
Grüne kämpfen gegen die Wunderwaffe Wachstum<br />
Von Ralf Beste </p>
<p><a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=257" rel="nofollow">http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=257</a></p>
<p>Wachstum, Wachstum &#8230; über alles! (INWO-Standpunkt)</p>
<p>Jeder weiß, dass es in der Natur für jedes Wachstum eine optimale Obergrenze gibt - kein Baum wächst in den Himmel und kein Mensch über das 20. Lebensjahr hinaus.</p>
<p><a href="http://fairconomy.blogspot.com/2010/04/wahlkampfgetose-oder-kleine-sensation.html" rel="nofollow">http://fairconomy.blogspot.com/2010/04/wahlkampfgetose-oder-kleine-sensation.html</a></p>
<p><a href="http://fairconomy.blogspot.com/2010/04/wahlkampfgetose-oder-kleine-sensation.html#links" rel="nofollow">http://fairconomy.blogspot.com/2010/04/wahlkampfgetose-oder-kleine-sensation.html#links</a></p>
<p>Donnerstag, 15. April 2010<br />
Wahlkampfgetöse oder kleine Sensation? Grüne kritisieren Wachtumszwang!<br />
&gt;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Pleite auf dem Vormarsch von Holger</title>
		<link>http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de/2010/04/06/pleite-auf-dem-vormarsch/#comment-67</link>
		<author>Holger</author>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 18:59:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de/2010/04/06/pleite-auf-dem-vormarsch/#comment-67</guid>
		<description>http://de.news.yahoo.com/blog/allgemein/beitrag/66073/


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Traum vom Paradies: Das Tahiti-Projekt
Mi 07.Apr. 16:33 
 Visionäres Projekt in traumhafter Umgebung: Die 16.000 Bewohner der Südseeinsel Moorea wurden für das sogenannte „Tahiti-Projekt" als Versuchskaninchen auserkoren. Großes hat man mit ihnen vor. Die Einführung der „natürlichen Wirtschaftsordnung" und die Etablierung einer neuen Gesellschaftsform. Die Idee zur natürlichen Wirtschaftsordnung ist nicht neu. Anfang des 20. Jahrhunderts formulierte der Sozialreformer Silvio Gesell in seinem Buch „Die natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld" die Theorie als eine Art Gegenentwurf zum Kapitalismus und Sozialismus. Bei seiner Vorstellung, eine stabile, sozial gerechte Marktwirtschaft zu erschaffen, spielen drei Punkte eine wesentliche Rolle: Freigeld, Freiland, Freihandel. 
Fast hundert Jahre später wollen die Polynesierin Roti Make, Chefin der Organisation Oparo der Insel Rapa, und der Deutsche Eric Bihl, Vorsitzender des Münchner Vereins Equilibrismus, die Ideen dieser besonderen Marktwirtschaft verwirklichen. Den Entwurf dafür entnehmen sie dem Roman „Das Tahiti-Projekt" des Journalisten Dirk C. Fleck. Der erhielt für sein Werk 2009 den Deutschen Sciene Fiction Preis. Bei reiner Fiktion soll es aber nicht bleiben. Der Traum von einer perfekten, sozial und wirtschaftlich gerechten Gesellschaft soll auf der polynesischen Insel Moorea verwirklicht werden: mit einem hundertprozentig ökologischen Modellstaat. Zugleich soll die Insel-Gesellschaft nach dem Konzept des Equilibrismus ausgewogen und sicher auf den Pfeilern von Wirtschaft, Ökologie, Politik, Sozialem und Kulturellem stehen. Genaueres erzählt Initiator Eric Bihl in einem Interview mit der Zeitung „taz": „Wir wollen dort zeigen, dass im Bereich Energie, Bekleidung, Behausung, Ernährung und Verkehr alles im vollständigen Einklang mit der Natur organisierbar ist. Wir würden eine Geldreform sowie Parlaments-, Gesundheits-, Bildungs- und Kulturreformen [anstoßen]. Das Gebiet soll eine Art Schaufenster werden, ein Präzedenzfall, der der Welt zeigt: Seht, es ist möglich!" 

Der Traum von einer guten, anderen Welt ist immerhin genauso alt wie die Menschheit. Bisher stand dieser Utopie allerdings immer ausgerechnet die Natur des Menschen selbst im Weg. Schon der griechische Philosoph Platon entwickelte um 370 v. C. mit Politea, dem idealen Staat, einen kritischen, allerdings rein theoretischen Gegenentwurf zur Aristokratie und Demokratie. Dabei konzentrierte er sich auf die Gerechtigkeit als stützende Säule des Ganzen. Im Mittelalter spricht der englische Autor Morus 1516 in seinem Roman „Utopia" von einer „idealen Gesellschaft", die demokratische Züge aufweist. Um diese zu verwirklichen, geht er selbstverständlich von Eigenschaften wie Arbeitseifer, rationalen Gleichheitsgrundsätzen und einem Streben nach Bildung aus. Anfang des 20. Jahrhunderts erlebte die Entwicklung sozialistischer und kommunistischer Utopien eine Hochzeit. Ihren Vorstellungen von einer besseren Welt, in der beispielweise Güter gerecht verteilt werden, wird aber meist eine vernünftige Grundhaltung, bei Ernst Bloch etwa der „herausdenkende Mensch", vorangestellt. 

Problematisch an diesen Theorien ist einerseits: Kein Mensch ist dem anderen gleich - und erst recht nicht ideal. Somit ist bei dem einen der Gerechtigkeits - oder Gleichheitssinn mehr, bei dem anderen weniger ausgeprägt. Die modernen Utopien verkehrten sich, beispielsweise im Marxismus, sogar mitunter in komplette Zerrbilder ihrer eigentlichen Ideale. 

Die Frage ist daher, ob so ein „Schaufenster zur Welt" ausreicht, um ein engagiertes Modell wie das Tahiti-Experiment auch tatsächlich auf die größere Realität zu übertragen? Das Projekt verläuft schließlich in geregelten Bahnen, wird finanziert, überwacht, unterstützt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.news.yahoo.com/blog/allgemein/beitrag/66073/" rel="nofollow">http://de.news.yahoo.com/blog/allgemein/beitrag/66073/</a></p>
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<p>Traum vom Paradies: Das Tahiti-Projekt<br />
Mi 07.Apr. 16:33<br />
 Visionäres Projekt in traumhafter Umgebung: Die 16.000 Bewohner der Südseeinsel Moorea wurden für das sogenannte „Tahiti-Projekt&#8221; als Versuchskaninchen auserkoren. Großes hat man mit ihnen vor. Die Einführung der „natürlichen Wirtschaftsordnung&#8221; und die Etablierung einer neuen Gesellschaftsform. Die Idee zur natürlichen Wirtschaftsordnung ist nicht neu. Anfang des 20. Jahrhunderts formulierte der Sozialreformer Silvio Gesell in seinem Buch „Die natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld&#8221; die Theorie als eine Art Gegenentwurf zum Kapitalismus und Sozialismus. Bei seiner Vorstellung, eine stabile, sozial gerechte Marktwirtschaft zu erschaffen, spielen drei Punkte eine wesentliche Rolle: Freigeld, Freiland, Freihandel.<br />
Fast hundert Jahre später wollen die Polynesierin Roti Make, Chefin der Organisation Oparo der Insel Rapa, und der Deutsche Eric Bihl, Vorsitzender des Münchner Vereins Equilibrismus, die Ideen dieser besonderen Marktwirtschaft verwirklichen. Den Entwurf dafür entnehmen sie dem Roman „Das Tahiti-Projekt&#8221; des Journalisten Dirk C. Fleck. Der erhielt für sein Werk 2009 den Deutschen Sciene Fiction Preis. Bei reiner Fiktion soll es aber nicht bleiben. Der Traum von einer perfekten, sozial und wirtschaftlich gerechten Gesellschaft soll auf der polynesischen Insel Moorea verwirklicht werden: mit einem hundertprozentig ökologischen Modellstaat. Zugleich soll die Insel-Gesellschaft nach dem Konzept des Equilibrismus ausgewogen und sicher auf den Pfeilern von Wirtschaft, Ökologie, Politik, Sozialem und Kulturellem stehen. Genaueres erzählt Initiator Eric Bihl in einem Interview mit der Zeitung „taz&#8221;: „Wir wollen dort zeigen, dass im Bereich Energie, Bekleidung, Behausung, Ernährung und Verkehr alles im vollständigen Einklang mit der Natur organisierbar ist. Wir würden eine Geldreform sowie Parlaments-, Gesundheits-, Bildungs- und Kulturreformen [anstoßen]. Das Gebiet soll eine Art Schaufenster werden, ein Präzedenzfall, der der Welt zeigt: Seht, es ist möglich!&#8221; </p>
<p>Der Traum von einer guten, anderen Welt ist immerhin genauso alt wie die Menschheit. Bisher stand dieser Utopie allerdings immer ausgerechnet die Natur des Menschen selbst im Weg. Schon der griechische Philosoph Platon entwickelte um 370 v. C. mit Politea, dem idealen Staat, einen kritischen, allerdings rein theoretischen Gegenentwurf zur Aristokratie und Demokratie. Dabei konzentrierte er sich auf die Gerechtigkeit als stützende Säule des Ganzen. Im Mittelalter spricht der englische Autor Morus 1516 in seinem Roman „Utopia&#8221; von einer „idealen Gesellschaft&#8221;, die demokratische Züge aufweist. Um diese zu verwirklichen, geht er selbstverständlich von Eigenschaften wie Arbeitseifer, rationalen Gleichheitsgrundsätzen und einem Streben nach Bildung aus. Anfang des 20. Jahrhunderts erlebte die Entwicklung sozialistischer und kommunistischer Utopien eine Hochzeit. Ihren Vorstellungen von einer besseren Welt, in der beispielweise Güter gerecht verteilt werden, wird aber meist eine vernünftige Grundhaltung, bei Ernst Bloch etwa der „herausdenkende Mensch&#8221;, vorangestellt. </p>
<p>Problematisch an diesen Theorien ist einerseits: Kein Mensch ist dem anderen gleich - und erst recht nicht ideal. Somit ist bei dem einen der Gerechtigkeits - oder Gleichheitssinn mehr, bei dem anderen weniger ausgeprägt. Die modernen Utopien verkehrten sich, beispielsweise im Marxismus, sogar mitunter in komplette Zerrbilder ihrer eigentlichen Ideale. </p>
<p>Die Frage ist daher, ob so ein „Schaufenster zur Welt&#8221; ausreicht, um ein engagiertes Modell wie das Tahiti-Experiment auch tatsächlich auf die größere Realität zu übertragen? Das Projekt verläuft schließlich in geregelten Bahnen, wird finanziert, überwacht, unterstützt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bernankes Konfetti von Wolf</title>
		<link>http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de/2009/04/06/bernankes-konfetti/#comment-62</link>
		<author>Wolf</author>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:03:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de/2009/04/06/bernankes-konfetti/#comment-62</guid>
		<description>Hallo!

Ich möchte hinweisen auf:

Gustav Ruhland, National-Ökonom

http://www.vergessene-buecher.de


Historisches und Kulturelles

http://www.artfond.de/geldseite


Bernd Senf, Volkswirt (auch zu Wilhelm Reich)

http://www.berndsenf.de 

Auch zur Thematik Freie Energie

( Georg von Breunig. für eine reformierte Äther-Theorie)

http://www.bourbaki.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Ich möchte hinweisen auf:</p>
<p>Gustav Ruhland, National-Ökonom</p>
<p><a href="http://www.vergessene-buecher.de" rel="nofollow">http://www.vergessene-buecher.de</a></p>
<p>Historisches und Kulturelles</p>
<p><a href="http://www.artfond.de/geldseite" rel="nofollow">http://www.artfond.de/geldseite</a></p>
<p>Bernd Senf, Volkswirt (auch zu Wilhelm Reich)</p>
<p><a href="http://www.berndsenf.de" rel="nofollow">http://www.berndsenf.de</a> </p>
<p>Auch zur Thematik Freie Energie</p>
<p>( Georg von Breunig. für eine reformierte Äther-Theorie)</p>
<p><a href="http://www.bourbaki.de" rel="nofollow">http://www.bourbaki.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Spruchsammlung von Stefan Wehmeier</title>
		<link>http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de/2009/03/08/spruchsammlung/#comment-18</link>
		<author>Stefan Wehmeier</author>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 17:49:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de/2009/03/08/spruchsammlung/#comment-18</guid>
		<description>Wäre Buddha erleuchtet gewesen, hätte er gesagt: "Benutzt umlaufgesichertes Geld!"

Stefan Wehmeier</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre Buddha erleuchtet gewesen, hätte er gesagt: &#8220;Benutzt umlaufgesichertes Geld!&#8221;</p>
<p>Stefan Wehmeier</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Spruchsammlung von Stefan Wehmeier</title>
		<link>http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de/2009/03/08/spruchsammlung/#comment-17</link>
		<author>Stefan Wehmeier</author>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 17:46:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de/2009/03/08/spruchsammlung/#comment-17</guid>
		<description>Wäre Gott allwissend, hätte er Adam nicht verboten, sich an der Frucht vom "Baum, der Frucht macht" zu bedienen, denn der Urzins lässt sich nicht verbieten.

Stefan Wehmeier</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre Gott allwissend, hätte er Adam nicht verboten, sich an der Frucht vom &#8220;Baum, der Frucht macht&#8221; zu bedienen, denn der Urzins lässt sich nicht verbieten.</p>
<p>Stefan Wehmeier</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bernankes Konfetti von Stefan Wehmeier</title>
		<link>http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de/2009/04/06/bernankes-konfetti/#comment-16</link>
		<author>Stefan Wehmeier</author>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 15:01:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de/2009/04/06/bernankes-konfetti/#comment-16</guid>
		<description>"Man bedenke, es handelt sich nur um einen Roman.
Die Wahrheit wird - wie stets - weit erstaunlicher sein."

Arthur C. Clarke, Vorwort zu "2001"

Dass die Realität immer alles übertrifft, was sich überhaupt vorhersagen lässt, gilt sowohl in positiver wie auch in negativer Hinsicht. Bis November 2008 habe ich selbst noch angenommen, dass "vielleicht fünf Jahre, vielleicht zehn Jahre, aber wahrscheinlich weniger" Zeit bis zur globalen Liquiditätsfalle bleibt. Aus gegenwärtiger Sicht wäre es bereits "wissenschaftlich unseriös", etwas anderes zu behaupten, als dass es noch in diesem Jahr zu einer Hyperinflation in "God´s own country" kommen muss. Der Dollar kann sich noch solange halten, wie bei Vergrößerung der Geldmenge gleichzeitig die effektive Umlauffrequenz fu (den unwissenschaftlichen Begriff "Umlaufgeschwindigkeit" sollten Freiwirtschaftler vermeiden!) sinkt. Sobald es zu ersten Preissteigerungen kommt, steigt fu mit einer Exponentialfunktion an und der Dollarkurs geht in den Keller. Da es sich andere Länder (insbesondere die EU und China) nicht mehr erlauben können, durch Stützungskäufe den Dollar wenigstens teilweise zu stabilisieren, werden sie im Gegenteil ihre Dollarreserven abstoßen, was den Dollarkurs noch weiter und noch schneller sinken lässt. Spätestens im Herbst 2009 wird Präsident Obama gezwungen sein, eine freiwirtschaftliche Geld- und Bodenreform ab Januar 2010 verbindlich anzukündigen, um den Staatsbankrott noch rechtzeitig abzuwehren. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht.

Da allein die verbindliche Ankündigung einer konstruktiven Geldumlaufsicherung das bisher für die parasitäre Spekulation liquide gehaltene Geld in die mittel- bis langfristige Geldanlage treibt, wodurch das Kreditangebot steigt und gleichzeitig der Zinsfuß sinkt, wird die Inflation sofort gestoppt. Der weitere globale Heilungsprozess erfolgt dann eigendynamisch, wie bereits aus der freiwirtschaftlichen Literatur bekannt.

Die "kapitalistische Weltverschwörung" besteht allein in der uralten Programmierung des kollektiv Unbewussten mit dem künstlichen Archetyp Jahwe = Investor, die vor 3200 Jahren erforderlich war, damit das, was wir heute "moderne Zivilisation" nennen, überhaupt entstehen konnte. Solange noch niemand wusste, wie absolute Gerechtigkeit hergestellt werden kann, durfte das arbeitende Volk nicht wissen, dass der nächste Krieg im Privatkapitalismus systemnotwendigerweise unvermeidlich ist. Und diese "Verschwörung" ist bis heute um Größenordnungen mächtiger, als es sich alle Verschwörungstheoretiker dieser Welt jemals haben vorstellen können.

Eine bewusste Sicht der Dinge kann man erst dann wiedererlangen, wenn man den Erkenntnisprozess der "Auferstehung aus der religiösen Verblendung" hinter sich hat:

http://www.deweles.de/files/apokalypse.pdf


Mit freundlichem Gruß

Stefan Wehmeier
www.deweles.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Man bedenke, es handelt sich nur um einen Roman.<br />
Die Wahrheit wird - wie stets - weit erstaunlicher sein.&#8221;</p>
<p>Arthur C. Clarke, Vorwort zu &#8220;2001&#8243;</p>
<p>Dass die Realität immer alles übertrifft, was sich überhaupt vorhersagen lässt, gilt sowohl in positiver wie auch in negativer Hinsicht. Bis November 2008 habe ich selbst noch angenommen, dass &#8220;vielleicht fünf Jahre, vielleicht zehn Jahre, aber wahrscheinlich weniger&#8221; Zeit bis zur globalen Liquiditätsfalle bleibt. Aus gegenwärtiger Sicht wäre es bereits &#8220;wissenschaftlich unseriös&#8221;, etwas anderes zu behaupten, als dass es noch in diesem Jahr zu einer Hyperinflation in &#8220;God´s own country&#8221; kommen muss. Der Dollar kann sich noch solange halten, wie bei Vergrößerung der Geldmenge gleichzeitig die effektive Umlauffrequenz fu (den unwissenschaftlichen Begriff &#8220;Umlaufgeschwindigkeit&#8221; sollten Freiwirtschaftler vermeiden!) sinkt. Sobald es zu ersten Preissteigerungen kommt, steigt fu mit einer Exponentialfunktion an und der Dollarkurs geht in den Keller. Da es sich andere Länder (insbesondere die EU und China) nicht mehr erlauben können, durch Stützungskäufe den Dollar wenigstens teilweise zu stabilisieren, werden sie im Gegenteil ihre Dollarreserven abstoßen, was den Dollarkurs noch weiter und noch schneller sinken lässt. Spätestens im Herbst 2009 wird Präsident Obama gezwungen sein, eine freiwirtschaftliche Geld- und Bodenreform ab Januar 2010 verbindlich anzukündigen, um den Staatsbankrott noch rechtzeitig abzuwehren. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht.</p>
<p>Da allein die verbindliche Ankündigung einer konstruktiven Geldumlaufsicherung das bisher für die parasitäre Spekulation liquide gehaltene Geld in die mittel- bis langfristige Geldanlage treibt, wodurch das Kreditangebot steigt und gleichzeitig der Zinsfuß sinkt, wird die Inflation sofort gestoppt. Der weitere globale Heilungsprozess erfolgt dann eigendynamisch, wie bereits aus der freiwirtschaftlichen Literatur bekannt.</p>
<p>Die &#8220;kapitalistische Weltverschwörung&#8221; besteht allein in der uralten Programmierung des kollektiv Unbewussten mit dem künstlichen Archetyp Jahwe = Investor, die vor 3200 Jahren erforderlich war, damit das, was wir heute &#8220;moderne Zivilisation&#8221; nennen, überhaupt entstehen konnte. Solange noch niemand wusste, wie absolute Gerechtigkeit hergestellt werden kann, durfte das arbeitende Volk nicht wissen, dass der nächste Krieg im Privatkapitalismus systemnotwendigerweise unvermeidlich ist. Und diese &#8220;Verschwörung&#8221; ist bis heute um Größenordnungen mächtiger, als es sich alle Verschwörungstheoretiker dieser Welt jemals haben vorstellen können.</p>
<p>Eine bewusste Sicht der Dinge kann man erst dann wiedererlangen, wenn man den Erkenntnisprozess der &#8220;Auferstehung aus der religiösen Verblendung&#8221; hinter sich hat:</p>
<p><a href="http://www.deweles.de/files/apokalypse.pdf" rel="nofollow">http://www.deweles.de/files/apokalypse.pdf</a></p>
<p>Mit freundlichem Gruß</p>
<p>Stefan Wehmeier<br />
<a href="http://www.deweles.de" rel="nofollow">www.deweles.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
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