Archive for the ‘Pressespiegel’ Category

Vernebelung der wahren Umstände

Dienstag, Oktober 9th, 2012

Dieser Beitrag aus der Rhein-Zeitung zeigt wieder einmal deutlich, wie die Leserschaft verscheissert wird. Der dazugehörige Leserbrief wurde natürlich nicht abgedruckt!

Jeder muss aus eigener Kraft reich(er) werden

Und hier der Leserbrief:

Schade, dass der Kommentar auf der Basis längst überholter Wirtschaftstheorien basiert, die leider immer noch an unseren Hochschulen vermittelt werden. Die Medien sind da willfähriges Werkzeug des Kapitalismus, die wirklichen Ursachen der Umverteilung von Arm zu reich zu vernebeln. Einzig der Zins ist ursächlich für die Umverteilung der Vermögen. Da der Zins einen zusätzlichen Abfluss von Vermögen aus der Realwirtschaft bewirkt, kann dort kein ausreichender Austausch von Waren gegen Geld erfolgen und nötigt zu “Sparmaßnahmen” und “Gehaltseinbußen”. Die Kreditaufnahme wird kontinuierlich erweitert. Ein System der Neuverschuldung zugunsten der Großvermögen, aus dem es keinen Ausweg gibt. Der Spuk wäre mit einer extrem hohen Versteuerung der Kapitalerträge (101%)  oder einer Reform des Geldsystems heilbar. Dazu fehlt der politische Wille und weitgehend die Kenntnis über den Fehler in unserem Geldsystem.
Der Begriff “Kapitalflucht” ist ein Totschlagargument aus einer früheren Zeit, als “Geld” und Goldstück noch zusammengehörten. “Geld”  ist heute ein elektronischer Impuls der überhaupt nicht flüchten kann!  Reich werden ist heutzutage praktisch unmöglich geworden, “reicher” zu werden ist dagegen für den Kapitalhalter ein Kinderspiel dank des leistungslosen Einkommens über die Zins- und Zinseszinsfunktion.

Nachhilfe gibt es im Internet zuhauf. Z.B. http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=nHMq_PFkrho

Deutscher Freiwirtschaftsbund e.V.
Michael Musil – Schatzmeister -

Nicht auf Kosten der anderen

Freitag, März 16th, 2012

Von Rolf Höller 10.03.2012 / Geschichte

Die Kritik des Silvio Gesell an einem raffgierigen System

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Silvio Gesell

Krankt unser System am Verhältnis der Menschen zum Geld? Ursprünglich als bequemer, nicht verderblicher Tauschersatz geschaffen, um Werte zu messen, entwickelte sich »das Geld als Wert der Werte« zum Wert an sich. Dieser Vergleich stammt zwar vom Autor der Philosophie des Geldes, Georg Simmel. Zugestimmt hätte ihm sein Zeitgenosse Silvio Gesell.

Der am 17. März 1862 im Eifelstädtchen Sankt Vith, damals preußische Rheinprovinz, heute Belgien, geborene Ökonom wollte der Wirtschaft eine Radikalkur verordnen. Die Fixierung auf das Geld, griff er einen Simmel’schen Gedanken auf, hindert den Menschen daran, sich auf seine eigentlichen Qualitäten zu besinnen. Ein Unternehmer beispielsweise, der seinen Gewinn zur Bank trägt, weil ihm dies höhere Zinsen verspricht, als weitere Investitionen dies tun würden, unternimmt nichts mehr. Nicht weniger kontrainitiativ verhält sich ein Fabrikant, der nur an der Gewinnabschöpfung interessiert ist, unabhängig von den Produkten, die er herstellen lässt. Oder ein Konzernchef, der nur deshalb neue Investitionen tätigt, um Steuern zu sparen. … weiterlesen

Mittäter – Medien

Donnerstag, Januar 5th, 2012

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Neue Wege?

Montag, Oktober 24th, 2011

Wer steht auf der HABEN-Seite?

Freitag, September 23rd, 2011

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Realsatire aus dem Haandeslblatt

Donnerstag, September 8th, 2011

Die italienische Stadt Filettino erklärt Unabhängigkeit

Dienstag, September 6th, 2011

David Willey, BBC News, Rom

Übersetzung Remo Santini

Eine kleine Stadt in Italien hat ihre Unabhängigkeit erklärt und hat begonnen, ihr eigenes Geld zu drucken. Die Behörden von Filettino, 100 Kilometer östlich von Rom gelegen, protestieren damit gegen die Sparpolitik der italienischen Regierung.

Der Ort hat nur 550 Einwohner, und gemäß neuen Gesetzen, die darauf abzielen, die lokalen Administrationskosten zu senken, wird er gezwungen werden, sich mit dem benachbarten Trevi zu vereinigen.

Der Bürgermeister von Filettino, Luca Sellari, dem wegen der Krise in der Eurozone droht, den Job zu verlieren, hat diese Idee hervorgebracht. Er schuf seine eigene Währung, genannt „Fiorito“. Die Banknoten weisen auf der Rückseite seinen eigenen Kopf auf; sie werden in den örtlichen Geschäften bereits verwendet und von Touristen als Souvenir gekauft, die nun begonnen haben, sich in den normalerweise ruhigen Strassen zu drängen.

Der Bürgermeister sagt, dass ein enormer Enthusiasmus darüber herrsche, die Unabhängigkeit des neuen Fürstentums zu erklären.

Das Vorhaben der Regierung, die lokalen Gemeinderäte aufzulösen und sie mit grösseren Orten zu verschmelzen, hat in ganz Italien einen solchen Aufschrei in kleinen Gemeinden hervorgerufen, dass Premierminister Berlusconis Koalition möglicherweise gezwungen sein wird, eine Kehrtwendung zu machen.

In der Zwischenzeit erfreut sich das neue Fürstentum Filettino – komplett mit Staatswappen und Website – plötzlich internationaler Berühmtheit. TV-Sender, so weit weg wie Russland, haben über Filettino berichtet.

Erstaunliches im ZDF

Donnerstag, August 18th, 2011

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Prof. Hankel in Focus Money vom 25.7.2011

Dienstag, Juli 26th, 2011

Christian Wolf: Herr Professor Hankel, das Bundes verfassungsgericht (BVerfG) hat am 5. Juli Ihre Kla ge und die Ihrer Mitstreiter gegen die Griechenland-Hilfe sowie die Euro -Rettungsschirme mündlich verhandelt. Was kam dabei heraus?
Wilhelm Hankel: Es war die erste Reaktion des BVerfGs auf eine Klage, die wir ja schon vor einem Jahr angestrengt haben, nämlich gegen die damali ge Einrichtung der Ad-hoc-Hilfen für Griechenland. Diese Hilfen sind ja inzwischen institutionalisiert worden durch einen ersten Stabilisierungsfonds, und ein zweiter Stabilisierungsfonds ist in Vorberei tung. Unsere Klage zielte gegen die Ad-hoc-Hilfen für Griechenland und den ersten Stabilisierungs fonds. Den zweiten, der jetzt kommt, den können wir noch nicht beklagen, weil er ja noch nicht die parlamentarischen Hürden genommen hat, also noch nicht existent ist. mehr>>

http://www.dr-hankel.de/wp-content/uploads/2011/07/Focus-Money-vom-25.07.11.pdf

2 Billionen

Donnerstag, Juli 14th, 2011

Das sind 2000 Milliarden!!

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aus der RHEIN-Zeitung