Archive for the ‘Links’ Category
Lernstunde
Donnerstag, März 22nd, 2012Wie wollen wir zusammenleben?
Freitag, März 16th, 2012
Umlaufsicherung unseres Geldes, z.B. des Euro
Unser gesetzliches Zahlungsmittel läuft nicht rund. Es ist ein schlechtes Tauschmittel, wozu es eigentlich dienen soll. Jeder Mensch, der Geld eingenommen hat, sollte veranlasst werden, das Geld so schnell wie möglich weiterzugeben: entweder, um die für den Markt erzeugten Waren und Dienstleistungen zu kaufen, um sie zu verbrauchen, oder das Geld jemandem als Kredit zu überlassen, der es jetzt ausgeben möchte und der sich verpflichtet, es zum vereinbarten Zeitpunkt zurückzugeben, wenn der Gläubiger es für seine Bedürfnisse ausgeben möchte. Dadurch würde der Rangunterschied zwischen “König Kunde” und “Bettler Anbieter” auf gleiche Augenhöhe eingestellt. Um das zu erreichen, müsste das umlaufende Geld einer ständigen Wertminderung unterworfen werden, die dem Durchschnitt der Wertminderung der angebotenen Waren und Dienstleistungen entspricht, so etwa 5% jährlich. Gegebene Darlehen als Guthaben sind von der Wertminderung ausgeschlossen. Die Technik einer solchen automatischen Wertminderung ist bereit ausgearbeitet und kann auf Verlangen nachgeliefert werden. Auf diese Weise vermeidet man eine Inflation und erreicht, dass das Geld nicht, wie heute z.B. unter den Banken nicht mehr ausgeliehen wird. Dieser Vorschlag einer Umlaufsicherung durch “rostende Banknoten” wurde erstmalig von Silvio Gesell gemacht, einem deutschen Kaufmann, dessen Geburtstag sich in diesem Jahr zum 150. mal jährt. Erstmalig wure ein solches Geld 1932 in Wörgl in Tirol praktisch erprobt. Man kann sich im Internet über die Frage unter Umlaufsicherung ausführlich informieren.
Es bedarf zur Verwirklichung lediglich einer Einführung in der europäischen Zentralbank, wozu wohl ein Gesetz notwendig ist. Kosten entstehen dadurch nicht. Man könnte auch damit beginnen und z.B. in Griechenland ein Parallelgeld (Drachme) mit Umlaufsicherung einführen. Das würde dort die Rezession bekämpfen und den Griechen die Erfüllung ihrer Sparmaßnahmen erst ermöglichen. Das würde allen nützen und niemandem schaden. Das Parallelgeld wäre vor allem nachhaltig in seiner Wirkung und wesentlich billiger einzuführen. als die fortgesetzten und
eigentlich nutzlosen Rettungsgelder.
Wahrheiten
Donnerstag, September 15th, 2011Lang aber sehenswert!
Donnerstag, Mai 12th, 2011Wachstum im Focus von Pispers
Freitag, Februar 18th, 2011Filmsammlung
Mittwoch, Dezember 1st, 2010
zu finden unter http://www.finanzkrise-politik.de/filme.html#10
Too big to fail – Irland retten!
Montag, November 22nd, 2010Die verhängnisvolle Fehleinschätzung der Rolle der Banken.
Irlands Banken sind konkursreif, heißt es. Deshalb wird Irland jetzt unter vermutlich haarsträubenden Auflagen Geld und Garantien von der EU erhalten, um damit seine Banken zu retten, während es selbst von dem damit in Kauf genommenen Spardiktat zur Konkursreife gebracht wird.
Natürlich sind Banken wichtig. Aber wie wichtig, wie systemrelevant sind sie wirklich?
Ein wesentlicher Satz aus dem heutigen PaD sei hier vorangestellt:
Ein Staat, der sich im Bereich der Sozialen Sicherheit zu nicht mehr verpflichtet sieht, als den unbedingt lebensnotwendigen Bedarf zu decken. Ein Staat, der – von kleinlich ermittelten Freigrenzen abgesehen – erbarmungslos erst den Verzehr allen vorhandenen Vermögens verlangt, und nachdem dies geschehen ist, darauf besteht, dass jedem – ohne Ansehen der Person – jede angebotene Arbeitsgelegenheit zumutbar sei, bevor er sich zu dieser Mindestleistung verpflichtet sieht, ein solcher Staat verhöhnt Millionen von Menschen am unteren Ende der sozialen Leiter und die steuerzahlende Mehrheit seiner Bürger, wenn er zugleich glaubt, die Sicherheit von jedermanns Bankeinlagen in jeder Höhe garantieren zu müssen.
Was es sonst noch zu sagen gibt, finden Sie hier: http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2010/47.html
Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Franz Hörmann
Samstag, November 13th, 2010Fotos, Folien und Tonmitschnitt vom Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Franz
Hörmann an der Johannes Kepler Universität Linz am 27.10.2010 sind nun
zum Herunterladen verfügbar
Mittwoch, 27. Oktober 2010, 12:00 bis 13:30 Uhr, Hörsaal 3
“Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften vor und nach der Krise”
Univ.-Prof. Dr. Franz Hörmann
Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen der
Wirtschaftsuniversität Wien
* LL1_Folien_Hoermann_27.10.2010 (pdf, 1.3 MB)
* LL1_Fotos_Hoermann_27.10.2010 (pdf, 2.3 MB)
* LL1_Podcast_Hoermann_27.10.2010 (mp3, 60.0 MB) = _Tonmitschnitt
Falls es direkt funktioniert:
http://www.jku.at/content/e213/e86/e99501/
ansonsten:
http://www.jku.at/ und weiter zu: (links oben) “Universität” *
(links) “SoWi Fakultät” * (links) “Lunch Lectures”.
Die Folien enthalten am Ende eine große Anzahl an Literaturangaben und
WWW-Adressen.
Die Fotos zeigen einen vollen Hörsaal 3 (Kapazität 100 Personen).
Der Vortrag war interessant, etliche “schöne Sager” und sicherlich auch
in manchen Aussagen provokant – provozierend zum Denken.