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Archiv der Kategorie Grundsätzliches
Sahra Wagenknecht, DIE LINKE: »Sie sind zu feige, sich mit den Wirtschaftsmächtigen anzulegen«
24.10.2010 von MM.
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Auf dem Wachstumspfad
22.10.2010 von MM.
Die aktuell im Amt befindliche Bundesregierung, lange Zeit damit beschäftigt, nicht nur zerstritten, sondern auch untätig zu wirken, hat seit dem Ende der Sommerpause ein Aktivitätswachstum sondersgleichen produziert.
Wachstum bei den Laufzeiten der Atommeiler,
Wachstum bei den BAFöG Leistungen (die ja zur Hälfte zurückzuzahlen sind),
Wachstum bei den Regelleistungen für Erwachsene,
Wachstum bei den Vereinen und Bildungsanbietern durch ein Bildungspaket,
Wachstum bei der Lebensarbeitszeit,
Wachstum bei den Krankenversicherungsbeiträgen und den Gesundheitskosten,
Wachstum, Wachstum, Wachstum
Da kann es nicht ausbleiben, dass auch die Herren und Damen Experten in ihren Instituten nach dem Wachstum fahnden und es schließlich finden, was die Regierung zum Anlass nimmt, die neuen Zahlen stolz zu verkünden.
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Die Währung - eine janusköpfige Chimäre
7.10.2010 von MM.
Währungen gehören üblicherweise zu einer Volkswirtschaft, so wie der Daumen zur Hand. Die USA haben den Dollar, die Japaner den Yen, die Engländer ihr Pfund und die Chinesen den Renminbi Yüan.
(Wir Deutschen teilen uns unseren Daumen mit 15 anderen Volkswirtschaften, aber das ist ein anderes Thema.)
Nun hat so eine Währung zwei Gesichter. Eines schaut nach innen, in die Volkswirtschaft hinein - das zweite nach draußen, auf die Währungen der anderen Volkswirtschaften - und dummerweise haben diese beiden Gesichter verdammt wenig miteinander zu tun.
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Drei Briefe und ein Staatsgeheimnis
3.10.2010 von MM.
Herbst 1969: Bundeskanzler Willy Brandt wird ein Schreiben vorgelegt. Erst weigert er sich, es zu unterzeichnen – dann tut er es doch
© dpa

Willy Brandt bei seiner Vereidigung als Kanzler am 21. Oktober 1969. Kurz danach wurden ihm Schreiben der Alliierten vorgelegt
Es war an einem der ersten Abende im Palais Schaumburg, nachdem Willy Brandt dort eingezogen war. Er erfuhr und genoss die gewaltigen Unterschiede zwischen einem Ressortchef, auch wenn er als Außenminister und Vizekanzler besonders herausgehoben war, und dem Bundeskanzler an der Spitze eines gut eingespielten Regierungsapparates. Das Amt machte richtig Spaß.
Ich brachte Brandt meinen Entwurf für einen Brief an seinen sowjetischen Kollegen Kossygin, dem er einen informellen Meinungsaustausch anbieten wollte. Brandt war wichtiger, zu berichten, was ihm »heute passiert« war. Ein hoher Beamter hatte ihm drei Briefe zur Unterschrift vorgelegt. Jeweils an die Botschafter der drei Mächte – der Vereinigten Staaten, Frankreichs und Großbritanniens – in ihrer Eigenschaft als Hohe Kommissare gerichtet. Damit sollte er zustimmend bestätigen, was die Militärgouverneure in ihrem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 an verbindlichen Vorbehalten gemacht hatten. Als Inhaber der unkündbaren Siegerrechte für Deutschland als Ganzes und Berlin hatten sie diejenigen Artikel des Grundgesetzes suspendiert, also außer Kraft gesetzt, die sie als Einschränkung ihrer Verfügungshoheit verstanden. Das galt sogar für den Artikel 146, der nach der deutschen Einheit eine Verfassung anstelle des Grundgesetzes vorsah. Artikel 23 zählte die Länder auf, in denen das Grundgesetz »zunächst« gelten sollte, bis es in anderen Teilen Deutschlands »nach deren Beitritt« in Kraft zu setzen sei. Diese Vorwegnahme der Realität im Jahre 1990 konnten die Drei 1949 weder genehmigen noch ahnen. Gravierend für diese ganze Zeitspanne war, dass sie Groß-Berlin aus dem Artikel 23 amputierten, was dem ehemaligen Regierenden Bürgermeister natürlich vertraut war.
Brandt war empört, dass man von ihm verlangte, »einen solchen Unterwerfungsbrief« zu unterschreiben. Schließlich sei er zum Bundeskanzler gewählt und seinem Amtseid verpflichtet. Die Botschafter könnten ihn wohl kaum absetzen! Da musste er sich belehren lassen, dass Konrad Adenauer diese Briefe unterschrieben hatte und danach Ludwig Erhard und danach Kurt Georg Kiesinger. Dass aus den Militärgouverneuren inzwischen Hohe Kommissare geworden waren und nach dem sogenannten Deutschlandvertrag nebst Beitritt zur Nato 1955 die deutsche Souveränität verkündet worden war, änderte daran nichts. Er schloss: »Also habe ich auch unterschrieben« – und hat nie wieder davon gesprochen.
weiter …http://www.zeit.de/2009/21/D-Souveraenitaet?page=1
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Volkswirtschaftslehre falsch!
2.10.2010 von MM.
Die Behauptung, heute weltweit an den Universitäten unterrichtete Volkswirtschaftslehre baue auf der Marktwirtschaftstheorie auf, ist falsch. In fast allen ihren Teilen spannt sie eine gegensätzliche, auch noch in sich chaotisch widersprüchliche Lehre auf. Ausgerechnet bei dem, was die Marktwirtschaftstheorie will, zeigt sie gegensätzlichen, falschen Konsens, ohne widerlegt zu haben.
So werden sich gestandene Volkswirtschaftsprofessoren mit der Lektüre der Vollbeschäftigungstheorie von Adam Smith schwer tun. Praktisch jeder Satz widerspricht dem, was sie bisher gelehrt und geschrieben haben. Damit sind sie aufgefordert, zu dem überzugehen, was ich als Teil der Marktwirtschaftstheorie von Adam Smith darstelle oder sich am Nachweis zu versuchen, die bisher von ihnen unterrichtete konventionelle Lehre sei zumindest darin überlegen, weltweite Vollbeschäftigung dauerhaft zu sichern.
weiter …. http://falsifizierbarkeit.de/volkswirte.html
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Betriebsbedingte fristlose Kündigung
1.10.2010 von MM.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
sehr geehrte Ministerinnen und Minister,
wir, das Volk als Souverän der demokratischen Bundesrepublik Deutschland, teilen Ihnen hiermit mit, dass wir Ihre Arbeitsverträge mit sofortiger Wirkung aufgrund betrieblicher, volkswirtschaftlicher und sozialer Gründe kündigen. Sie verlieren hiermit sämtliche Ansprüche aus diesen Arbeitsverträgen. Ebenfalls können wir für Ihre Pensionen, Diäten, steuerfreie Zuschläge und sonstige Leistungen nicht mehr aufkommen. Dies ist eine Notmaßnahme, da unser Unternehmen - der deutsche Staat - kurz vor der Insolvenz steht.
http://www.wir-treten-zurueck.de/
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Selbst denken!
26.9.2010 von MM.
Die Realität25.09.10 http://german.irib.ir/analysen/beitraege/item/115636-teil-1-der-ansprache-ahmadinedschads-vor-der-uno-vollversammlung
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Die Rolle von Grund und Boden
9.9.2010 von MM.
Die Beschäftigung mit dem Geld führt über kurz oder lang zu der Erkenntnis, dass eine Geldreform solange weitgehend wirkungslos bleiben muss, wie sie nicht durch eine Bodenreform ergänzt und gestützt wird.Wer Deflation, also Geldknappheit hervorrufen kann, verursacht erhebliche Störungen in den Kreisläufen einer komplexen arbeitsteiligen Wirtschaft. Unternehmenszusammenbrüche, Anstieg der Arbeitslosigkeit, kollabierende Sozialsysteme und letztlich der Staatsbankrott können folgen, wenn es nicht gelingt, das Kapital durch ausreichende “Tributzahlungen” milde zu stimmen.Doch selbst bei größter Geldknappheit bleibt den Menschen immer noch die Möglichkeit, auf geldlosen Tauschandel auszuweichen, sich auf dem Schwarzmarkt mit Hilfe von Pseudo-Währungen (z.B. Zigaretten) durchzuschlagen, oder, in der moderneren Variante, mit Hilfe von regionalen Komplementärwährungen oder Gutscheinsystemen dem Problem auszuweichen.Die Knappheit von Grund und Boden greift weitaus tiefer.Mehr zum Thema Grundeinkommen ….. http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2010/36.html
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Nicht aufzuhalten - virtuelles Geld!
19.8.2010 von MM.
Prepaid-Kreditkarte erlaubt unkompliziertes und sicheres Einkaufen
PAYANGO Prepaid Visa Card beliebt nicht nur bei Jugendlichen
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Berlin (pts/19.08.2010/10:00) -Die Zeiten, in denen Menschen als Bittsteller gegenüber Banken auftraten, um eine Kreditkarte zu bekommen, gehören der Vergangenheit an. Bei Bestellung der PAYANGO Prepaid Visa Card werden nämlich weder Schufa noch Einkommen geprüft.
Die Karte ist damit besonders attraktiv für Menschen, die von ihrer Bank normalerweise keine Kreditkarte erhalten, etwa Jugendliche. Die einzige Bedingung für die Bestellung bei PAYANGO (http://payango.com) ist ein deutsches Girokonto.Wiederaufladbare Visa-KarteWeltweit ca. 29 Millionen Visa-Partner akzeptieren die Kreditkarte von PAYANGO. Das Prinzip ist einfach und transparent: Die Prepaid Card ist eine wiederaufladbare Visa-Karte auf Guthabenbasis, ähnlich einer Prepaid Telefonkarte. Man kann also nur ausgeben, was man vorher aufgeladen hat. Deshalb ist der PAYANGO-Service bereits ab dem Alter von zwölf Jahren erhältlich. Eine Online-Abrechnung gewährleistet den Überblick über alle Ausgaben.2008 wurde PAYANGO als noch junges Unternehmen von der Financial Times Deutschland mit einem Finalplatz beim renommierten Gründerwettbewerb enable2start ausgezeichnet. Mit Visa Europe und der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) hat der Anbieter seriöse Partner aus der Finanzdienstleistungsbranche an der Seite.Individualisierte Foto-Motive“Wir bieten die wahrscheinlich coolsten Kreditkarten der Welt”, erklärt PAYANGO und meint damit auch die große Auswahl an Foto-Motiven. Die Vorderseite PAYANGO Prepaid Visa Card lässt sich frei gestalten. Dabei stehen hunderte Galeriebilder zur Verfügung sowie zahlreiche Motive exklusiver Premiumpartner wie Oktoberfestkarte, Koeln.de, Muenchen.de, Howard CarpendaleMit einem Upload-Service ist es sogar möglich, die Karte mit Hilfe eigener Bilder zu individualisieren. Über neue Fotomotive, Kooperationen und weitere News informieren auch der Blog http://blog.payango.com sowie die Facebook-Seitehttp://www.facebook.com/payangocard.Aktuelle VerbrauchertestsAuf der Website der Verbrauchertest-Community Ciao.de wird die PAYANGO Card positiv bewertet. So schreibt eine Mutter: “Die PAYANGO Prepaid Visa Card wird von uns jeden Monat mit einem gewissen Teil des Taschengeldes unseres Sohnes aufgeladen und den Rest bekommt er in bar. Da mittlerweile sämtliche Firmen im Internet auf Nummer sicher gehen, sind ausschließlich Kreditkarten als Zahlungsmittel akzeptiert. Auch hierfür - so haben wir erfahren - kann die PAYANGO Visa Card verwendet werden.”Und ein Rentner erklärt: “Ab einem gewissen Alter wird man mit der Inanspruchnahme von Krediten in die Schranken gewiesen. Auch wenn man nicht gerade wenig Geld auf seinen Rentenbescheiden vorweisen kann, erhält man dennoch nicht unbedingt die Möglichkeit, eine Kreditkarte zu beantragen. Aus diesem Grund ist mir das Unternehmen Payango gerade recht gekommen, da eine optimale Alternative angeboten wird.”Die Karte kostet 20 € für Jugendliche und 25 € für Erwachsene. Das Guthaben wird mit 1% verzinst, versteckte Kosten gibt es nicht.Kontakt:PAYANGO GmbHDircksenstr. 3710178 BerlinTel.: +49-(0)180-5160900Fax: +49-(0)30-81800407E-Mail: info@payango.com (Ende)
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