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Archiv der Kategorie Grundsätzliches
… und wie weit wir damit schon sind
1.7.2011 von MM.
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Hörmann zum Ende des Geldes
1.7.2011 von MM.
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Wolfgang Berger - Den finanziellen Staatsstreich hinter uns, die Konsequenzen vor uns?
10.5.2011 von MM.
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Das Kapital wehrt sich unlauter!
29.3.2011 von MM.
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Zwei HÖRMANN Audio-Beiträge
31.12.2010 von MM.
http://www.freie-radios.net/mp3/20101215-geldalsgt-37956.mp3
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/12/30/drk_20101230_0909_deda4be2.mp3
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20. Pleisweiler Gespräch mit Dr. Heiner Flassbeck
6.12.2010 von MM.
Alle Teile auf YOUTUBE anschauen!!
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Sechs “alte” Thesen zur Lösung der sozialen Frage
16.11.2010 von MM.
Beitrag von Tilmann Patt
These 1
Ohne ein allgemein gültiges Tauschmittel GELD gibt es keine funktionierende Marktwirtschaft, in der die Preise durch Angebot und Nachfrage ermittelt werden.
These 2
Ohne stabiles Geld ist alles andere nichts.
These 3
Kaufkraftstabiles Geld ist nur möglich bei Verzicht auf jegliche “Deckung” (Gold, Silber, Rohstoffe etc.) und auf fixierte Wechselkurse.
These 4
Kaufkraftstabiles Geld erfordert die ständige Anpassung der umlaufenden Geldmenge an das Sozialprodukt.
These 5
Da etwas nur gesteuert werden kann, wenn es sich bewegt, muß das Geld ständig umlaufen und sein Zurückhalten verhindert werden.
These 6
Eine konstruktive Umlaufabgabe stellt sicher, dass das Geld immer fließt/zirkuliert.
Bitte per Kommentar diskutieren!
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Die Geldwirklichkeit existiert allein in den Büchern
13.11.2010 von MM.
Was wir aus dem Monatsbericht herauslesen können
Ernst Dorfner
Mit dem Erscheinen des Heftes 147 der Zeitschrift für Sozialökonomie ist neuerdings ein heftiger Diskurs über die Fähigkeit der Geldschöpfung der Geschäftsbanken losgetreten worden. Während Christopher Mensching diese Fähigkeit bejaht und generell die These der Entstehung des Geldes aus Krediten vertritt, bestreitet Helmut Creutz dies nach wie vor heftigst. Die Fähigkeit der Geldschöpfung hätte demnach nur die Bundesbank, und die Bereitstellung von Buchgeld setze den Einsatz von Bargeld voraus. Zudem sieht er keine Notwendigkeit, zusätzliches Geld zu schöpfen, denn die Einlagen des Bankenpublikums (Nicht-Banken) bei den Geschäftsbanken wären stets höher als die von den Geschäftsbanken vergebenen Kredite. Die von ihm geführte Beweise bauen dabei auf Ziffern aus dem Monatsberichten der Deutschen Bundesbank auf, wo er aus Übersicht IV einen Überschuss der Einlagen bei den Banken über den von ihnen vergebenen Krediten „herausliest“.
weiter unter …http://ernst-dorfner-4.blogspot.com/2007/12/die-geldwirklichkeit-existiert-allein.html
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Die Schuldenlüge
27.10.2010 von MM.
„Der Staat muß die Schulden zurückzahlen, denn sonst würde ihm ja niemand mehr Geld leihen“, sagen all diejenigen, die systemkonform informiert wurden. Wozu aber muß ein Staat denn überhaupt Geld leihen, obwohl er doch selbst die Hoheit über seine Währung haben könnte? Weil es ansonsten Inflation gäbe? Haben wir die denn nicht auch so? Wer hat denn das Geld, das dem Staat geliehen wurde, überhaupt hergestellt und kassiert dafür all die Zinsen? Wessen Interessen vertreten die Politiker, während sie das Geldsystem niemals hinterfragen? Wem ordnen sie sich unter, wenn sie für die immer schneller wachsende Zinslast immer mehr Steuern eintreiben?
Lesen Sie den vollständigen Artikel hier…
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