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Bietet die Monetative mit ihrer Idee staatlich geschöpften Vollgeldes einen nachhaltigen Ausweg aus der Staatsschuldkrise?

von Samirah Kenawi

 

Wachsende Staatsschulden und drohende Staatspleiten verlangen neue Lösun­gen. Seit allgemein bekannt ist, dass Banken das Geld, das sie den Staaten leihen, aus dem Nichts schöpfen, stellt sich die Frage, warum Staa­ten ihren Geldbedarf nicht durch eigene Geldschöpfung decken? Wa­rum den Banken Zin­sen zahlen, wenn man selbst Geld schöpfen kann? Dann würden außer den Zins­kosten auch die Tilgungs­forde­rungen (Rück­zahlungsforderungen) der Banken ent­fallen.

Staatliche Geldschöpfung – als Ausweg aus der Schuldenkrise – scheint mach­bar, da die oft beschworene Inflation (infolge ständiger Geld­mengen­ausweitung durch wachsende Staatsschulden) nie im erwarteten Ausmaß eingetreten ist. Diplomier­te Öko­no­men fordern ihr Regierung zwar zum Spa­ren auf, warnen im gleichen Satz aber vor den Folgen der Spar­poli­tik. Auf die erklärte Sparabsicht folgt so promt das nächste Konjunkturp­rogramm, finan­ziert durch neue Staats­schul­den. Denn die Geld­mengen­aus­weitung ist zwin­gend notwendig, um eine Deflationsspirale zu vermeiden.

Aus Angst vor Inflation beschließt man Schuldenbremsen, aus Angst vor Defla­tion ignoriert man sie. Ohne dem Widerspruch zwischen Sparen wol­len und Schul­den machen müssen, nachzugehen, sieht die Mone­ta­ti­ve in souverä­ner staatlicher Geldschöpfung den Ausweg aus der Schuldenkrise.

Da Staatsschulden auf lange Sicht überall ausgeweitet werden, scheint die Angst vor daraus folgender Inflation tatsächlich unbegründet. Der Vor­schlag der Mone­tative den Zinsforderungen der Banken durch staatliche Geldschöpfung zu ent­gehen, erscheint deshalb folgerichtig. Um die Nach­haltigkeit dieses Lösungs­vor­schlages zu prüfen, soll hier den sich aus dem oben skizzierten Widerspruch erge­ben­den Fragen nachgegangen werden.

 

1.     Warum muss der Staat seit Jahrzehnten die Konjunktur durch immer neue Programme ankurbeln?

2.     Warum erzeugt Staatsverschuldung keine entsprechende Inflation? An­ders gefragt, wo landet das Geld aus staatlicher Geld­schöpfung?

3.     Wofür zahlt der Staat Zinsen, wenn:

a.  Geld aus dem Nichts entsteht,

b.  staatliche Bürgschaften illiquiden Banken wieder Zahlungsfähigkeit verschaffen, weil die staatlichen Garantien aus dem Geld der Ge­schäftsbanken voll gültiges staatliches Zahlungsmittel machen?

 

Die Monetative stellt diese Fragen nicht. Sie fokussiert allein auf den durchaus spannenden Punkt: Warum kann der Staat nicht selbst Geld schöpfen, da er im Krisen­fall doch als un­umschränkter Garant des Geld­wertes fungiert? Sehen wir zuerst, wohin uns die anderen Fragen führen.

 

Zu 1: Der Staat muss ständig neues Geld in den Wirtschaftskreislauf pum­pen, weil durch Profitakkumulation unentwegt Geld aus der Real­wirt­schaft abgezogen wird. Dieses Geld fließt in die Finanzwirt­schaft und nur ein klei­ner Teil davon kehrt später in die Real­wirt­schaft zurück. Infolge dessen wird Geld für Waren­käufe knapp. Um Absatzkrisen zu vermeiden und eine Deflations­spirale zu ver­hindern, muss der Staat den Geldabfluss aus der Real- in die Finanzwirt­schaft durch sogenannte Konjunkturprogramme ausgleichen. Er muss stets mehr aus­geben als er einnimmt, damit einige stets mehr einnehmen können als sie ausge­ben.

 

Zu 2: Da das durch staatliche Kreditaufnahme geschaffene Geld über den Umweg der Realwirtschaft nach und nach in die Finanzwirtschaft abwan­dert, wird die in der Realwirt­schaft zirkulierende Geldmenge kaum größer. Trotz absolut wachsen­der Geldmen­ge, bleibt die warennachfragende Geld­menge weitestgehend kon­stant. Während die in der Finanzwirtschaft zir­ku­lie­ren­de Geldmenge immer schnel­ler wächst, bleiben die Warenpreise vergleichsweise (!) sta­bil.

Statt dessen steigen die Wertpapierpreise, was bekanntlich erwünscht ist. Diese Preisinflation (Hausse) scheint geradezu notwendig zu sein. Sobald das Wachs­tum an den Börsen zusammenbricht, sehen sich Regie­run­gen gezwungen, Ban­ken zu retten.

Dazu müssen sie ent­weder für die illiqui­den (zahlungsunfähigen/„in Schief­lage ge­ratenen“) Banken bürgen, oder beim krisen­geschüttelten Bankensektor Kredite auf­nehmen, um Geld zu schaffen, mit dem illiqui­de Banken ihre Spielschulden be­zahlen können. Wenn vom Bankensektor dann Zinsen für die Rettung von Ban­ken verlangt werden, fragt man zu Recht nach dem Sinn dieses Geld­systems. Denn in diesem Fall verdienen die einen Banken an der Rettung der anderen, wo­bei deren Rettung zugleich den eigenen Bankrott verhindert.

 

Zu 3a: Die Zinsforderungen werden von den Banken zunächst dadurch be­grün­det, dass Banken Dienstleistungsunternehmen sind, die ihre Betriebs­kosten aus Zinseinnahmen bestreiten müssen. Zu solchen Zwecken erhe­ben Banken jedoch auch Kreditprovisionen und Kontogebühren.

Außerdem verweisen die Banken auf ihre Pflicht zur Bildung von Rück­la­gen zur Absicherung gegen Kredit­ausfälle. Irgendwie reichen die Rück­lagen aber nicht, um die faulen Kredite aus den Bankbilanzen zu tilgen.

Ist das Bilanzloch schließlich zu groß und die Zahlungsunfähigkeit nicht mehr zu verschleiern, muss der Staat als Bürge oder gar als Zahlmeister für die insol­venten Schuld­ner der Bank einspringen. Nimmt der Staat dazu bei einer Bank ver­zinste Kredite auf, um einer an­deren Geld zur Tilgung fremder Schulden zu zahlen, fragt man nach dem Recht Zinsen zu erheben. Haben die Banken ihre Zinsforderung nicht da­mit begründet, sich gegen Kreditausfälle absichern zu müssen? Wenn bei Kreditausfällen aber nicht die Bank, sondern der Staat die Schulden tilgt, warum erhält die Bank und nicht der Staat die Zinsen?

 

Zu 3b: Da Banken ihre Einnahmen nicht hinreichend zur Ab­siche­rung ihrer Kreditgeldschöpfung verwenden (sondern große Teile als Ge­win­ne auszahlen), zwingen sie den Staat, die Haftung für faule Kredite zu übernehmen. Da der Staat jedes Geld (auch wertloses Buchgeld der Ban­ken) per Gesetz zum voll gültigen Zah­lungsmittel erklären kann, hat er die Macht, im Krisenfall zum unan­gefochtenen Garant des von den Banken ge­schöpften Geldes zu werden. So wird doppelt unverständlich, warum er Zinsen zahlen muss.

 

Es zeigt sich, dass die heutigen Banken keine sehr soliden Geldschöpfer sind. Doch wer garantiert, dass der Staat ein besserer Geldschöpfer ist? Würde er sein Recht auf unbeschränkte Geldschöpfung nicht (z.B. vor Wahlen) nutzen, um po­pu­läre Projekte zu finanzieren? Werden beispielsweise neue Stellen im Sozial- oder Bildungs­bereich geschaffen, erhöht sich das Warenangebot dadurch nicht. Wenn nur die Geld- nicht aber die Warenmenge steigt, kommt es zu Inflation. Die kann zwar durch Geldabfluss in die Finanzwirtschaft bald wieder sinken, der Preisverfall kann dann jedoch eine Rezession bewirken.

Um solche Wechselbäder zu verhindern, fordert die Monetative eine Art staat­liches Wäh­rungsamt, das die Geldmenge an Hand eines Preisindexes steuert. Aus zwei Gründen halte ich es für unmöglich, durch ein Wäh­rungs­amt stabile Preise zu gewährleisten.

Erstens lässt sich kein absoluter Preis­index aufstellen. Es können nie alle Preise mitsamt ihren regionalen und saisonalen Schwankungen erfasst werden. Jeder Preisindex ist deshalb manipulierbar. Zweitens lässt sich eine politische Einfluss­nahme auf das Währungsamt kaum vermeiden. Es ist unrealistisch, anzuneh­men, dass nicht spätestens in Krisenzeiten (infolge Naturkatastrophen oder Krieg, wobei der Krieg nicht unbedingt im eigenen Land stattfinden muss) eine Lockerung der Wäh­rungs­politik erfolgt. Die Geschichte kennt hierfür zahlreiche Beispiele, denn staat­liche Geldschöpfung hat es bereits in der Antike und im Feuda­lismus gege­ben.

Es gibt keinen Grund zur Annahme, dass der Staat sein Geldschöpfungs­mono­pol nicht genauso missbrauchen wird, wie es die Banken heute tun. Ein solcher Miss­brauch kann nur durch eineindeutige Geldschöpfungs­re­geln ver­hindert werden, deren Verletzungen zeitnah erkannt und geahn­det werden können müssen. Geld­schöpfung durch ein staatliches (schwer kontrol­lier­bares) Währungsamt auf Basis eines (manipulierbaren) Preis­indexes stellt kein eineindeutiges, demo­kra­tisch kon­trollierbares Regel­werk dar.

Aus der Geschichte staatlicher Geldschöpfung wissen wir, dass Geld- und Wäh­rungsgesetze immer vor allem von den autorisierten Geld­schöp­fern selbst ge­brochen wurden. So ist z.B. die Geschichte der Falsch­münze­rei vor allem eine Geschichte königlicher Münzfälschung, auch wenn natür­lich immer nur die priva­ten (unautorisierten) Münzfälscher gehängt wurden.

Geldschöpfungsmonopole führten immer dazu, die politische Macht in den Hän­den der Geldschöpfer zu konzentrieren. Staatliche Geld­schöpfung führt deshalb nach allen geschichtlichen Erfahrungen unweigerlich zu Neoabsolutisti­schen Macht­strukturen.

Allerdings werden diese absolutistischen Strukturen wie in der Vergangen­heit nicht von Dauer sein, zumindest, solange eine Finanzwirtschaft exis­tiert, in der sich mehr und mehr Geld sammeln kann. Je größer der dort zirkulierende nicht durch Waren­werte gedeckte Geldüberhang wird, desto größer das Interes­se der Geldvermögenseigentümer, das Geldschöp­fungs­monopol des Staa­tes abzu­schaf­fen. Denn ohne Möglichkeit zur Geldmen­gen­ausweitung durch staatliche Geld­schöpfung entstünde bei Geldbedarf eine Kredit­nach­frage nach ihrem Geld, so dass sie Zinsen erpressen können.

Das Ändern der Geldschöpfungsregeln ließe sich durch konzer­tierte Aktio­nen der Superreichen leicht erzwingen. Sie könnten beispielsweise die Prei­se von Grund­nahrungsmitteln durch gezielte Käufe hochtreiben, so dem Volk vor­führen, wie unsolide das System staatlicher Geldschöpfung ist, denn bei schnellen Markt­inter­­ventionen hätte das Währungsamt keine Chance gegenzusteuern. Wenn der Volks­zorn kocht, könnten sich die Spekulanten durch Verkauf billiger Nahrungs­mittel als Retter inszenieren. Neue Gesetze sind dann bald auf den Weg ge­bracht.

Nichtsdestotrotz kann staatliche Geldschöpfung vorübergehend dem Machterhalt der Eigentümerklasse dienen. Denn ehe die großen Geldvermögen bei einem Zu­sammenbruch unsere Banken- und Geldsystems einfach verschwinden, ist es allemal attraktiv das gesamte Buchgeld per Gesetz zu vollgültigem staatlichem Zahlungsmittel zu erklären. Die Eigentümerklasse wird den Umstand, dass dann nicht mehr private Banken, sondern ihr Staat das Geld schöpft, er­tragen, da er hilft, das zur Zeit schwindende Vertrauen in unser Geld neu zu festigen. Irgend­wann wird die Zeit reif sein, den Staat wie oben skizziert zu entmachten.

Ich halte es daher für wahrscheinlich, dass ein System staatlicher Geldschöpfung ge­nauso per Unfall (per Notgesetz) in die Welt tritt, wie einst das Notenbank­system inthronisiert, bzw. das Goldstandardsystem entthront wurde. Da es an der bestehenden Vermögensverteilung nichts ändern wird, sollte es eher darum gehen, ein System staatlicher Geldschöpfung zu verhindern, statt dafür zu wer­ben.

Mir scheint die Idee einer staatlichen Geldschöpfung mit einem demo­kra­­ti­schen Gesellschaftsideal nicht unvereinbar. Demokratie braucht de­mo­kratische Geld­schöpfungsregeln, siehe hierzu meinen Text über warengedecktes Geld.

 

Frankfurt am Main, 27.2.2012

Globalisierungsgegner protestieren gegen Rohstoffspekulation.


Demonstration vor der Frankfurter Börse

 

Verdammt schnell sind diese Organisatoren, Demonstrationen kurzfristig und weltweit an einem Tage aufzuziehen, damit die Medien etwas zu berichten haben! 

Der 15. Oktober wurde zu einem Demonstrations-Super-Ereignis. Seltsamerweise wochenlang vorher angekündigt, an diesem Tage würde etwas passieren. Toll wurde es nun allerdings doch nicht. Wir dachten schon an Schlimmeres, denn wenn die Propheten schreien, fürchtet man sogleich wieder einen Überfall auf irgend ein Land, das den Geldsäcken mißfällt.

„Wall Street besetzen!“  hatte im August-September als Protestbewegung durch Großbanken enteigneter US-Bürger anscheinend einen spontanen Anfang genommen.  Ominös!

Jetzt wurde etwas ganz Großes daraus gemacht. Die Regie arbeitete auch in der Bundesrepublik mit ihrer allzeit bereiten linken Gefolgschaft in „50 deutschen Städten“, wie die halbamtlichen Zahlen der Demonstranten beweisen:

5000 in Frankfurt,  1500 in Köln,  6000 in Berlin, die anderen scheinen nur wenige auf die Straße bekommen zu haben, so daß keine Zahlen verfügbar sind.  Auch in London waren es nur 1000, in Zürich gerade mal 200, 100 in Kapstadt, 60 in Johannesburg, 600 in Seoul, 120 in Tokio, 200 in Hong Kong,  800 in Sydney.  In New Yorks Manhattan randalierten  so viele, daß 700 Maulhelden von der Polizei festgenommen wurden. Aber knüppelschwingende Polizisten machen ja diese Umzüge erst berichtenswert. Wir erlebten oft genug bei den G8 Konferenzen ähnliches.

Der Stimmaufwand der Demonstranten entsprach üblichen, freilich längst abgedroschenen, marxistisch-linken Hirnblähungen, die immer wieder von kommunistischen Paradies träumen: Dazu werden von den Medien passende Zitate  zorniger Demonstranten aufgetischt und weltweit verbreitet: In New York:“Ein weltweiter Aktionstag gegen die Raffgier der Wall Street“. „Die Protestbewegung wird organisieren, diskutieren, und eine Bewegung für eine andere Welt aufzeigen, die von den Superreichen 1% beherrscht wird,“ heißt es auf der website von „Occupy Sydney“.  In Hong Kong erklärte Lee Chun Wing, 29 (Name unbedingt merken!): „Hong Kong ist ein Paradies für Kapitalisten! Reichtum wird von Arbeitern geschaffen, Kapitalismus ist ein ungerechtes System!“  Levin Jiang, 22, (Name unbedingt merken), Studuent der Katholischen Universität in Taipeh, Taiwan, sang mit den Demonstranten die Internationale  und erklärte Medien-Journalisten: „ Die ungerechte kapitalistische Gesellschaft ärgert mich. Ich bin Antikapitalist!“  Das sind beachtliche Meinungen und Nachrichten, die die Welt wissen muß!

Diese Sorte Sprüche ist wirklich nicht neu. Zu ergänzen wäre beispielhaft die Klage einer US-Demonstrantin, die sich im Weltnetz über die Zensur beschwerte, weil die Organisatoren der Umzüge nicht-konforme Plakatideen verhinderten und verboten! Sie fragte öffentlich: „Kann diese Bewegung nicht eine George-Soros-Produktion sein? Offenbar ist da eine Führung, die streng überwacht, was bei diesen Demonstrationen zu sagen erlaubt ist.“

Kevin McDonald in theoccidentalobserver.com:

„Die Bewegung „Wallstreet besetzen“ und ihre vielen Ableger sind eindeutig eine Schöpfung der Linken…es ist eine Ironie, daß in der OWS (Occupy Wall Street)-Bewegung  eine auffallend jüdische Einflußnahme sichtbar geworden ist (siehe: „‚Besetze Wall Street‘ nimmt eine jüdische Färbung an“; JTA, 11-10-2011)….Progressive Aktivisten  übernehmen die Absichten der Protestler mit jüdischen Thesen, Chabadniks nahmen sich die Gelegenheit, um Mitzvahs zu feiern, in einem Sukkuh zu sitzen;  OWS Proteste sind ein Gelenk jüdischen Ferments geworden. Auch in Boston und Philadelphia hielten die jüdischen Aktivisten  an den Demonstrationsplätzen  Jom Kippur-Feierlichkeiten ab. ‚Wo man Judaismus findet, ist für viele von uns isoziale Gerechtigkeit‘, sagte Regina Weiss, Sprecherin der Fortschrittlichen Jüdischen Allianz. Es gibt nichts wichtigeres als in der heiligsten Nacht des Jahres, Jom Kippur, aufzustehen und sich zum Judentum zu bekennen, und für größere Gleichheit im ganzen Land einzustehen.“

„Was wir bei den jüdischen Protestorganisatoren nicht finden, ist irgend eine Andeutung auf jüdische Herrschaft der Wallstreet. Vorigen Donnerstag, auf dem Wege zur Arbeit, hörte ich Bill Handel, einen jüdischen Radio-Sprecher, der sich über die Proteste folgendermaßen ausließ. „Es ist mein Stamm, der Wall Street beherrscht- was soll mich da aufregen:“ …Wir können nicht damit rechnen, daß sein Kommentar von den Medien ausgeschlachtet wird.

Selbstverständlich sitzen die Juden in den beherrschenden Stellungen der Wall Street. Dieses Generalthema wurde bereits woanders besprochen in „Unsere unethische Finanzelite“ und  „Hat jüdisches  Verhalten etwas mit der jüdischen  Einstellung zum Geld zu tun?“

Aber man erwarte nicht, daß die OWS Proteste darüber einen Hauch andeuten- der einsame Mensch, der sich darüber ausläßt, muß mit viel Ärger rechnen, wenn er das ausspricht.“

 

Wir haben oft genug erklärt, daß Demonstrationen, Massenumzüge, Wahlen u.a.m. gegen die Geld- und Finanzpolitik der Machthaber sinn- und zwecklos sind. Wie im obigen Bericht  dargetan, wurden ehrlich gemeinte Proteste und Protestierende umgehend von Agenten der Geldmacht übernommen, abgebogen und dann zum Kasperltheater aufgebauscht. „Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er es beim Kragen hätte.“ Abgesehen davon, daß Politiker und demokratische Regierungen nicht den Volkswillen auszuführen wagen, aber umso williger den ihrer geldreichen Hintermänner. Das System ist so verfault, daß man die Geduld aufbringen muß, auf seinen Zusammenbruch zu warten. Der kommt so sicher wie die Sonne abends untergeht.

 

Georg Kausch

Nobelpreis für Wirtschaft ?

Leserbrief zum Artikel

„Nobelpreis für eine Theorie, die auch Hartz IV erklären kann“Kieler Nachrichten vom 12.10.2010

 

Wer als Wirtschaftswissenschaftler den Mächtigen in unserem Staate die Maßnahmen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit mit systemkonformen Theorien untermauert, kann – wie wir sehen — sogar mit dem Nobelpreis rechnen. Dabei wissen wir inzwischen aus praktischen Erfahrungen, dass Hartz IV nicht im Mindesten dazu beiträgt Menschen in den normalen Arbeitsprozessen einzugliedern, sondern sie eher aus ihrem sozialen Gefüge ausgliedert, sie unter Generalverdacht von Schmarotzertum und Arbeitsunwilligkeit stellt.

 

Zwei Fragen stellen sich in unserem System, die beantwortet werden müssen, um zu einer allen dienenden Lösung der sozialen Fragezu kommen :

 

1.) Woher kommt es, dass in unserer hoch entwickelten Gesellschaft immer mehr Menschen an den Rand gedrängt werden, obwohl sie etwas können und auch arbeitswillig sind? und

2.) Wie kann, ja muss, ein Wirtschaftssystem aussehen, dass allen Menschen dient und nicht zur Teilung unserer Gesellschaft in immer reicher werdende Reiche und immer zahlreicher werdende Arme führt?

 

zu 1.)         In einem Wirtschaftssystem, in dem das Kapital immer den Ausschlag gibt wo und wann es für Investitionen zur Verfügung steht, gerät der Mensch mit seiner Arbeitskraft als Kostenfaktor immer mehr in den Hintergrund. Geld steht dort zur Verfügung, wo höchste Renditen zu erzielen sind und das ist eben nicht in Bereichen, in denen Menschen in kleinräumigen, regionalen Wirtschaftskreisläufen arbeiten und wirken z.B. in der bäuerlichen Landwirtschaft, in regionalen kleinen und mittleren Handwerksbetrieben, im Dienstleistungssektor. Das Kapital regiert und bestimmt – durchaus mit Zustimmung der meisten Menschen – was im einzelnen passiert. Das Ergebnis erleben wir z. Zt., und nehmen es offenbar auch als gottgewollt einfach hin (nach dem Motto: wir können ja doch nichts dagegen tun).

 

zu 2.)         Die zweite Frage stellt unser derzeitiges Wirtschaftssystem zur Disposition. Wenn wir nicht bereit sind die Systemfrage insoweit zu beantworten, als dass es auch möglich sein könnte ein anderes System zu favorisieren, das allen Menschen dient, nicht nur den Kapitaleignern – z. Zt. nur etwa 2% der gesamten Menschheit – so werden wir die Agonie des kapitalistischen Wirtschaftssystems nicht überwinden können und schließlich irgendwann im Chaos enden. Offenbar stehen immer noch Maßnahmen, von denen wir wissen, dass sie uns in diese Krise geführt haben, zur Verfügung, um die Auswirkungen für betroffene Menschen abzumildern, sie werden aber den Zusammenbruch nicht endgültig verhindern können. Der Zeitpunkt wird lediglich hinausgezögert.

 

Wie könnte also ein Wirtschaftssystem der Zukunft aussehen, das allen etwas gibt und niemandem etwas nimmt, was ihn in den Ruin stürzt?

 

Silvio Gesell hat mit seiner Forderung nach einer natürlichen Wirtschaftsordnung die Richtung aufgezeigt, die eingeschlagen werden sollte. Voraussetzungen wären:

 

1.)eine Geldreform, die das zu bedienende Kapital zum Diener des Menschen macht. Das könnte ganz einfach, als umlaufsichernde Maßnahme, durch eine Hortungsgebühr erfolgen. Wie richtig mit Geld     umzugehen wäre, können wir von den vielen bereits existierenden Regionalgeldinitiativen lernen – in Schl.-H. dem KannWas – und

 

2.) eine Bodenreform, die die Spekulation mit Grund und Boden ausschaltet und jedem Menschen, unabhängig von Hausfarbe, Geschlecht, Rasse oder sonstigen Unterschieden, die Möglichkeit bietet, sich nach seinen      Fähigkeiten zu entwickeln.

 

Silvio Gesell sollte postum mit dem Nobelpreis für Wirtschaft ausgezeichnet werden, weil seine Vorstellungen zukunftsweisend sind und Befriedung der Menschen, Bewahrung der Umwelt und Erhaltung der Natur zur Folge hätten.

 

Aus ähnlichem Anlass hatte ich bereits in 2007 bei der Hochschultagung der landw. Fakultät der Universität Kiel den Nobelpreis für Silvio Gesell postum gefordert, allerdings ohne auf große Gegenliebe zu stoßen.

 

 

Dr. Frank Schepke

   Hof Seekamp

 

Siehe dazu auch  http://www.hermann-benjes.de/

Multimillardär Spiros Latsis macht Kasse in Griechenland

Kaum vorstellbare Nachrichten dringen aus der Schweiz: Die EU stemmt sich der Staatspleite Griechenlands entgegen, um den Euro zu retten. Derweil lebt Spiro Latsis, der wohl reichste Mann Griechenlands, steuersparend am Genfer See. Er und seine Familie besitzen rund 6,5 Milliarden Schweizer Franken. Das schätzt das Schweizer Wirtschaftsmagazin “Bilanz” für 2009. Doch davon sehe der Fiskus in Athen kaum etwas, sagt der globalisierungskritische Schweizer Autor Jean Ziegler. Denn Latsis, so Ziegler, zahle seine Steuern in Genf. Dort werde lediglich eine bescheidene Pauschalsteuer fällig. Spiro Latsis, Sohn des verstorbenen schwerreichen Reeders John Latsis, engagiert sich auch im Bankgewerbe - und profitiert von den Milliarden, die wohlhabende Griechen in die Schweiz gebracht haben. Am Fiskus vorbei, behauptet und kritisiert die Schweizer Organisation “Erklärung von Bern”, die sich für gerechte weltweite Handelsbeziehungen einsetzt. Matthias Holland-Letz und Pascal Lechler begeben sich auf Spurensuche - in Genf und Zürich, in Luxemburg und Athen.

 

 

Redaktion Marita Knipper

 

Skript unter

http://www.wdr5.de/fileadmin/user_upload/Sendungen/Dok5_das_Feature/2010/August/Manuskripte/08_15_SpirosLatsis.pdf 

 

http://www.wdr5.de/sendungen/dok-5/s/d/15.08.2010-11.05.html 

Beitrag extern

Ja, die offizielle Politik

ist die Krankheit, die

sich selbst als ihr Heilmittel

verkauft!

Ich beziehe mich auf einen Beitrag von Wolfgang Rosner „Die Methode hinter

dem Wahnsinn“, der in dem Rundbrief 06/10 der ddp (Deutsche Demokratische

Partei) erschien. Ob die ddp auch ein Teil der Krankheit ist, mag dahingestellt

sein ;-), aber dieser Beitrag ist es wert, gelesen zu werden.

Die Fragen, die aber leider nicht beantwortet wurden, lauten:

Wie sollen denn die Wahnsinnsmethoden in der Finanzwirtschaft

und Politik geändert werden? Wo sind die Subjekte, die

das auf den Weg bringen?

Ich sag’s ganz kritisch, ich finde bei keiner Partei, auch nicht bei den LINKEN, nicht bei

den GRÜNEN, nicht bei der ddp, nicht bei der ÖDP, nicht bei den VIOLETTEN, nicht beim

BÜNDNIS-ZUKUNFT eine befriedigende Antwort.

Was fehlt ist die Idee eines Paradigmenwechsels im Selbst- und Identitätsverständnis aller

Parteien bezogen auf das jetzige Demokratiesystem, das eigentlich ein Souveränitäts-

Verrats-System ist. Etwas überspitzt ausgedrückt: Jede Partei, die für dieses Souveränitäts-

Verrats-System kandidiert, beteiligt sich strukturell (repressiv - tolerant - verschleiernd)

am Verrat gegenüber dem Volk und einem nachhaltigen Gemeinwohl.

Eine auf Vernunft basierte Politik wird vermutlich erst durch eine Demokratierevolution

(z.B. entsprechend der Viergliederung nach Johannes Heinrichs) möglich sein.

Denn selbst wenn irgendeine Partei oder ein Bündnis ein wirklich heilsames Programm

hätte (Papiere sind ja geduldig), aber was immer da stehen mag, so ist es doch eine unheilbare

Illusion, unter den Bedingungen der jetzigen strukturkorrupten, einheitsparlamentarischen

Parteienstaats-Demokratie irgendwann ausreichend Gesetzes- und Verfassungs-(

Gebungs)macht zu erhalten, um das herrschende kranke System mit den vielen

Teufelskreisen in ein durchgehendes “Win-Win-System” umzuwandeln. Denn es gilt jetzt

und bis auf weiteres: “Alle Staatsgewalt geht vom Gelde aus”, wie es Wolfgang Rosner

selbst feststellt. Es bedarf also noch einer intelligenten und ethisch korrekten Revolution,

die das gegenwärtige “räuberische” System ablösen kann. Und das kann doch nicht durch

das fromme Wählen einer Partei erlangt werden.

Selbst im bürgerlichen Mainstream wird zwar jetzt wieder das Primat der Politik gegenüber

der Finanzwirtschaft eingefordert. Aber wenn die Politik und das Parteienstaatsprinzip

selbst krank und machtlos sind, wie und durch wen und durch was soll dann Heilung

kommen?

Die Parteien (alle) sind solange selbst das Problem, solange wir nur dieses strukturkorrupte

Einheitsparlamentssystem und kein auf höhere Vernunft gegründetes Werte- und Entscheidungssystem,

d.h. eine qualitätsdemokratische Verfassung haben, die sich am wahren

Wesen des sich noch entwickelnden Menschen orientiert. Ja, wir können alle politischen

Revolutionen vergessen, wenn wir nicht erkennen, dass die wahre Revolution eine

anthropologische und transzendentalphilosophisch-geistige Revolution sein muss,

wie ich sie in Anlehnung an die philosophischen Forschungen von Johannes Heinrichs

nennen möchte.*

Ich komme erfreulicherweise immer wieder zu der Erkenntnis, dass unsere (des Volkes)

Selbstermächtigung zu einer “Vierfach-R-Evolution” (www.netz-vier.de/Vierfach-REvolution.

pdf) wunderbare Lösungswege bieten würde - wir müssten uns nur entschließen,

diese Wege zu gehen!

Ich weiß, mit dieser Vision**, so scheint es, stehe ich zusammen mit einigen anderen in

einer utopischen Nische. Aber zur Zeit der Dinosaurier lebten unsere Vorfahren auch nur

in einer

Nische

Dieter Federlein

_______________

* Was eine “transzendentalphilosophische Anthropologie” sein könnte vgl. Heinrichs, Johannes in:

Öko-Logik - Geistige Wege aus der Klima- und Umweltkatastrophe, München 2007; Logik des Sozialen

- Woraus Gesellschaft besteht, München 2005; Das Geheimnis der Kategorien – Die Entschlüsselung

von Kants zentralem Lehrstück, Berlin 2004; und siehe auch die Konsequenzen, die sich daraus

ergeben: “Revolution der Demokratie” - Eine Realutopie, Berlin 2003.

** A propos „Vision“. Helmut Schmidt meint zwar, wer Visionen hat, möge zum Arzt gehen,

aber aktuell hörte ich die Einsicht, wer keine mehr hat, ist viel kränker.

April 2009 war es noch Fiktion!

MAX-News

#10/20 - Die Privatisierung des Weltgeldsystems

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MaxNews - nicht links, rechts oder antisemitisch, dafür der Wahrheit
verpflichtet - erscheint wöchentlich - zusätzlich bei Bedarf mit der besten
deutsch-sprachigen Auswahl aktueller Themen, kompiliert aus Zuschriften
unseren Leser. Diese Berichte sind in den Medien nur schwer zu finden - weil
sie meist der “politischen Korrektheit” zum Opfer fallen.

Unser Thema ist die politische Manipulation von:

* Humanität und Gesellschaft
* Kapital und Finanz
* Gesundheit und Lebensqualität.

Bekämpfen Sie nicht das System mit Gewalt oder Antisemitismus, das gibt ihm
nur die Gelegenheit, Sie ins Abseits zu stellen. Die gefährlichste Waffe für
das System ist die Information. Helfen Sie mit die Wahrheit über das System
zu verbreiten.

(1) Die Privatisierung des Weltgeldsystems
(2) DIE BANK FÜR INTERNATIONALEN ZAHLUNGSAUSGLEICH (BIZ)
(3) Wissenswertes über Geld
(4) Revolutionsaufruf - MaxNews #10/16
(5) Die wahren Hintergründe über Basel I+II
(6) Der Schlüssel zum Glück
(7) Die Geldkreierung als zentrales Machtmittel der Hochfinanz - Dr. Ulrich
Mohr

(1) Die Privatisierung des Weltgeldsystems

Die Geschichte versucht die Kriege und Machtkämpfe der Vergangenheit immer
durch historische Anlässe und nationale Aggressionen zu erklären, doch leider
nie durch das Geld. Die Geschichtsschreiber wurden dafür bezahlt die
Vorkommnisse zu mystifizieren und jegliche wirtschaftlichen Betrachtungen
immer nur auf den Wohlstand und die Kaufkraft des kleinen Mannes zu
beschränken und Geld zu ignorieren. Tatsächlich wurden aber alle
geschichtlichen Entwicklungen - zumindest seit Einführung des Bankwesens im
16. Jahrhundert durch die internationale ‘Hochfinanz’ manipuliert.

Hier muss man verstehen, dass unter den Banken seit dieser Zeit die
fraktionale Geldkreierung existiert.
d.h. eine Bank kann durch Hinterlegung einer Sicherheitsleistung von nur
wenigen Prozenten bei der ‘Hochfinanz’ einen beliebigen Geldbetrag kreieren,
der lediglich voraussetzt, dass die Bank über das doppelte der
Sicherheitsleistung an Eigenkapital verfügt. Damit die Syndikatsbanken einen
Vorteil haben, wurde das Bankenrating eingeführt, welches Syndikatsbanken ein
Superrating garantierte und die dadurch nur einen Bruchteil an Sicherheiten
vorweisen mussten.
An dieser Basisformel hat sich über die Jahrhunderte nichts geändert. So
hinterlegt seit Basel II eine Bank abhängig ihres Ratings zwischen 0,5% und 4%
Sicherheit und kreiert dafür 100% Nennwert.

Die jeweiligen Staatsbanken wurden nach 1914 in Zentralbanken umbenannt und
waren seit jeher für die teuere Bereitstellung des Geldes für das Volk damit
beauftragt, die teueren Münzen herzustellen, bzw sich diese gegen Kredite von
der ‘Hochfinanz’ zu besorgen. Nur hier war Edelmetall sichtbar. Damit war für
das Volk klar, dass alles Geld von dem Staat stammt. Tatsächlich waren es aber
nur die Münzen.
Die Noten hingegen wurden zwar immer von der Staatsbank gedruckt, konnten aber
ebenfalls nur über die Banken emittiert werden. Da jedem Bargeld immer
Buchgeld voraus geht, konnte folglich immer nur die Bank das Geld kreieren.
Die Bank gab Geld immer nur gegen eine Verschuldung durch einen Kredit heraus,
für den der Schuldner ein gleichgroßes Pfand hinterlegen musste - weil ja
eigentlich der Kredit wertlos war. Er bestand ja immer nur einem
Buchungsvorgang. D.h. der Kredit erlangt immer erst durch die Rückzahlung an
Wert und ist davor nur durch das Pfand gedeckt.
Die Bank hat keinerlei Risiko und lässt sich dieses Geschäft gut verzinsen.
Ist der Betrag zurückbezahlt und der eigentliche Wert des Kredites erbracht,
so wird er durch die Buchung des Kontos auf Null gelöscht und der Geldwert
vernichtet. Übrig bleibt nur der Zins sowie die Rückzahlungen welche die Bank
kassiert und das bei einem Einsatz von maximal 4% Eigenkapital und 4%
Sicherheit bei der Zentralbank.

Die Zentralbank ihrerseits steht voll unter der Kontrolle der ‘Hochfinanz’ und
funktioniert indem sie den Staat verschuldet. Der Staat unterschreibt
Staatsschuldscheine die er nur bei wenigen Investmentbanken unterbringen kann.
Das sind die Kartellbanken die im Besitz der ‘Hochfinanz’ sind.
Da die ‘Hochfinanz’ seit zumindest 1694 ihren Sitz in London hat, befindet
sich dort auch der Stammsitz der Banker, welche diese Staatsschuldscheine seit
Urzeiten handeln und seit 1984 offiziell unter der der Bezeichnung ,London
Interbank Offered Rate’ (LIBOR ) vertreiben.
Sie vermieten diese Staatsverschuldungen an die Banken als ,Sicherheit’,
welche diese dann wiederum der Zentralbank bei der Geldkreierung als
,Sicherheit’ vorweisen. Damit ist der Kreislauf geschlossen. D.h. die
Investmentbanken verdienen an dem Staat und den Banken.

Alle Zentralbanken unterstehen strikt den Anweisungen der BIS, welche den
jeweiligen Nationalen Wohlstand über ein komplexes Regelwerk manipulieren. Die
BIS kennt im wesentlichen zur Steuerung nur den Wechselkurs, die Höhe der
Eigenkapitalvorschrift für die Banken sowie deren Zinssatz für die
Sicherheitshinterlegungen bei der Geldkreierung, nebst der jeweiligen
Risikoeinstufung der unterschiedlichen Kredittypen.
Aller Wohlstand unter dem Volk wird über die Banken extrahiert. Aller
Wohlstand der Nationen durch die Investmentbanken. Gesteuert wird alles durch
die BIS und der ihr unterstellten Zentralbanken. Wie es dazu kam, zeigt
dieser Bericht.

(2) DIE BANK FÜR INTERNATIONALEN ZAHLUNGSAUSGLEICH (BIZ)
Oder ” Bank for International Settelment” (BIS) nachfolgend genannt.

Vorwort
Als David Rockefeller und Zbigniew Brzezinski die “Trilateral Commission” im
Jahre 1973 gründeten, mit der Absicht eine “Neue Internationale
Wirtschaftsordnung” (NIEO) zu schaffen wollte keiner so richtig daran
glauben. Zu diesem Zweck brachten sie 300 auserwählte Elitisten und Führer,
aus Wirtschaft, Politik und der Wissenschaft aus ganz Nordamerika, Japan und
Europa zusammen.
Nur wenige Leute wollten damals glauben, dass dies die Geburtsstunde der
Globalisierung war und manch einer mag sich heute noch fragen wie sie es
wirklich geschafft haben die Globalisierung über uns hereinbrechen zu lassen.
Die Leute hatten keinen öffentlichen Auftrag von irgendeinem Land der Welt .
Niemand hat uns gefragt ob wir das Wollen. Doch das war nichts neues. Eine
kleine elitäre Gruppe hat längst die Vereinheitlichung und Unterwerfung der
Menschheit unter ihr System geplant. Verschwörerkreisen ist dies wohl bekannt.
Doch dies ist keine Verschwörung mehr. Sie treten offen auf und machen kein
Geheimnis mehr daraus. Sie kontrollieren die weltweiten Medien und stellen
sicher, das über ihr Vorhaben positiv berichtet wird.

Natürlich kostet dies eine Unsumme an Geld, doch dafür haben sie seit vielen
Jahrhunderten das Wirtschafts- und Bankenwesen so perfektioniert, das es
robust und unumwerflich steht. Den Durchbruch haben sie vor langer Zeit mit
der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bzw. auf englisch der
“Bank for International Settlements ” - kurz BIS genannt, geschafft. Sie nennt
sich selbst die “Zentral Bank der Zentral Banker” und ist das Kontrollzentrum
für das riesige weltweite Bank System das mit der Genauigkeit eines Schweizer
Uhrwerks funktioniert und der sämtliche Zentralbanken der Welt inklusive der
jeweiligen Währungen kontrolliert und steuert.
Dieser Bericht gibt eine Zusammenfassung der Vorgeschichte der BIS, wie es
dazu kam und wie deren Aufbau bewerkstelligt wurde und deren heutigen
Bedeutung.

Einleitung
Der berühmte Geld Experte Dr. Franz Pick sagte einmal, “Das Schicksal der
Währung ist und wird immer das Schicksal der Nation sein.” Mit dem Ereignis
einer fortschreitenden Globalisierung kann dieser Satz ohne Zweifel auch auf
ein globales Ausmaß erweitert werden: “Das Schicksal der Weltwährung ist und
wird immer das Schicksal der Welt sein!” vor allem wenn es sich um die
Weltreservewährung - dem Dollar - dreht.
Die BIS ist keine Bank mit Publikumsschalter und verkehrt nur mit den
Zentralbanken der Welt, welche die nationalen Geschäftsbanken überwachen und
deren Geldkreierung und Transaktionen kontrollieren. Sie alle sind auf die
internationalen Geldströme angewiesen, welche nur von der BIS gesteuert werden
können und zu denen keinen anderen Zugang hat als die BIS. BIS funktioniert
als Clearinghouse, welches die Richtlinien für die Geldkreierung in jedem Land
bestimmt und sämtliche Transaktionen steuert. Die einzelnen Zentralbanken der
Nationen haben immer nationale Bezeichnungen wie z.b. Bundesbank, Nationalbank
mit Länderzusatz - und diese unterstehen immer kostenmäßig dem jeweiligen
Land, aber verwaltungsmäßig unterstehen sie strikt den Vorschriften der BIS.
Nach aussen sind sie immer in nationalem Besitz, doch die ‘Hochfinanz’ besitzt
bei allen die Sperrminorität oder ist im jeweiligen nationalen Gesetz
abgesichert.
So ist es nicht verwunderlich, dass die BIS für alle Banken- und
Währungscrashs seit ihrer Gründung verantwortlich ist. Dies beinhaltet die
wirtschaftliche Demontage von Japan oder Argentinien genauso. Sie bestimmen
über alle finanziellen Vorschriften und damit über unseren wirtschaftlichen
Wohlstand.
Wer nicht mitspielt wird bestraft und aus der WTO, IMF und damit aus dem
Weltwährungsverbund ausgeschlossen und boykotiert, bzw wirtschaftlich
ruiniert, wie sie das mit Deutschland in der Hyperinflation 1923 bzw der
Weltwirtschaftskrise 1929 bis 1932 vorexerzierten. Damals geschah das noch
nicht unter der Zuständigkeit von BIS, sondern wurde direkt durch die
‘Hochfinanz’ initiiert. Mehr darüber später. BIS ist eine Organisation in
privatem Besitz und braucht keiner Macht der Welt Rede und Antwort zu stehen,
sondern handelt absolut autonom und selbstgenügsam im geheimen - alles im
Auftrag der ‘Hochfinanz’ . Gleichzeitig schützt sie alle Nationen die von
ihr beherrscht werden und die sich gefügig zeigen - und das sind heute alle
sogenannten ,demokratisierten’ Länder. Das beinhaltet heute auch die Länder,
welche die ‘Hochfinanz’ im Laufe von 2 Weltkriegen sowie weiteren 283 Kriegen
seit 1945 für ihr Imperium erobert und ,demokratisiert’ haben - sowie allen
ehemaligen Kolonien, welche nur ihre Unabhängigkeit bekamen, weil sie den
,imperialen Kolonialismus’ gegen den ,Dollarkolonialismus’ getauscht haben -
und sich verpflichteten ihre Rohstoffe nur in Dollar zu verkaufen und dem
Diktat von ,Bretton Woods’ beizutreten, womit sie nach wie vor in der totalen
wirtschaftlichen Abhängigkeit zu der ‘Global Governance und ihren
Investmentbankern’ waren und sind - dem modernen ,Dollar-Imperialismus’.

Dem Bankenkartell, bestehend aus den weltweit führenden Bankhäusern Morgan,
Rockefeller, Rothschild, Warburg und Kuhn-Loeb, gelang es in einem konspirativ
vorbereiteten Handstreich am 23.12.1913 das amerikanische Parlament zu
überlisten und das Federal Reserve System (FED) ins Leben zu rufen - eine
amerikanische Zentralbank in Privatbesitz. Doch diese Bank ist weder staatlich
(federal) noch hat sie wirkliche Reserven. Ihr offizieller Zweck ist es, für
die Stabilität des Dollars zu sorgen. Doch seit der Gründung des FED hat der
Dollar und alle anderen Währungen der Welt, die über BIS zusammengefasst sind,
über 95 Prozent ihres Wertes verloren, weil die Banker seither die Welt über
diese globale Zentralbank - der BIS -, bestehlen. Die Welt schaut machtlos zu,
wie das von der ‘Hochfinanz’ eingesetzte Wahlmännergremium (unsere sogenannten
Politiker) aus Eigennutzen und Machterhalt der ‘Hochfinanz’ dienen und die BIS
ungehindert operieren lassen.

Der provozierte Weltkrieg 1914 (und 1939) gegen die bis dahin souveränen
Staaten Europas, war der Auftakt. Zwar hatte Deutschland den Krieg 1916
militärisch gewonnen, doch nur, weil die wirtschaftlichen Folgen der
finanziellen Kriegsführung damals noch nicht gegriffen hatten. Die finanzielle
und wirtschaftliche Kriegsführung entschied schon seit jeher die Kriege, auch
wenn die nationale Propaganda immer die heroischen Krieger dafür gerne lobten.
Die Banker mussten nur immer lange genug durchhalten, bis der Feind sich den
finanziellen und wirtschaftlichen Konsequenzen des Krieges ergeben musste.
Schließlich kontrollierten sie alle Häfen in den Rohstoffgebieten der Welt,
die alle von ihnen kolonialisiert waren.
Deshalb waren die Alliierten weder 1916 bereit auf die Friedensvorschläge
Deutschlands einzugehen, noch 1941 als Hess seinen Versuch unternahm. Der 1.
und 2. Weltkrieg dreht sich nur um die Auflösung der Nationalstaaten und die
nachfolgende Reorganisation unter der finanziellen Macht von ,Bretton Woods’
mit dem Dollar als Weltreservewährung für alle besiegten und neu
zusammengeführten Nationen. Dem ersten Schritt in Richtung einer einzigen
Weltregierung. Fast wäre ihnen der Durchbruch gelungen, wenn die Militärs
Russland noch bezwungen hätten, bevor die wichtigsten Staaten kapitulierten.
Die war eigentlich von Deutschland erwartet worden, denn die Alliierten waren
nicht mehr auf das Feindbild ,Russland’ programmiert und wollten Frieden. Die
‘Hochfinanz’ war sich sicher den Rest der Welt mit Geld kaufen zu können, doch
scheiterten an dem einzigen Nicht-Juden der bolschewistisch/kommunistischen
Revolution -Stalin, der keine Geschäfte mit Juden machten und Millionen
,Geldbesitzer’ vorher ihnen umbrachte.

Da dieses Spiel neu war, ging es auch bei der ‘Hochfinanz’ nicht ohne Fehler
in der Lernphase über die Bühne. So hatte die ‘Hochfinanz’ nach dem Kriegsende
1918 ihre Lernphase mit der Deutschen Reichsbank, die sie als erstes mit ihrer
Übernahme plünderte und dann mit den überzogenen Forderungen des Versailler
Diktats - nicht nur Deutschland sondern die ganze Welt provozierte

Die Gründungsgeschichte
Die BIS wurde, einer sehr turbulenten Zeit der Geschichte 1930 gegründet. Die
Kenntnisse der historischen Ereignisse der Nachkriegszeit sind wichtig um zu
verstehen warum die BIS gegründet wurde und wer davon den Nutzen hatte.
Es sind vier Personen, die eine ausserordentliche Rolle bei der Gründung der
BIS spielten: Charles G.Dawes, Owen D. Young und John Mynard Keynes sowie
Hjalmar Schacht der 1923 in Deutschland die Rentenmark einführte, welche durch
die Hypothekarabsicherungen der ‘Hochfinanz’ auf allen Deutschen Grundbesitz
abgesichert war. Wie es dazu kam erfahren Sie später.
Charles G.Dawes war der Direktor des Haushaltskommitees der USA, und diente ab
1921 in der Alliierten Wiedergutmachungskommission, die offiziell ihr Arbeit
1923 aufnahm. Seine spätere Arbeit ”Deutschlands Wirtschaft zu stabilisieren”
brachte ihm den Friedens Nobel Preis in 1925 ein. 1925-1929 war er
Vizepräsidenten zu Präsidenten Calvin Coolidge und 1931 wurde er zum
Botschafter für England ernannt. 1932 setzte er seine Bank Karriere fort und
wurde Vorsitzender des Ausschusses der City National Bank and Trust in
Chicago, wo er bis zu seinem Tode in 1951 blieb.
Owen Young war ein amerikanischer Industrieller. Er gründete RCA (Radio
Corporation von Amerika) in 1919 und war dessen Vorsitzender bis 1933. Er
diente auch als Vorsitzender von General Electric von 1922 bis 1939. In 1932
lies er sich als demokratischer Präsidentschaftskandidat aufstellen, trat
aber zu Gunsten Franklin Delano Roosevelts zurück.
Zu John Mynard Keynes und Hjalmar Schacht kommen wir später.

In der Folge des Ersten Weltkrieges und der Auflagen des Versailler Diktats,
war der Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft und seiner politischen
Strukturen vorhersehbar. So wurde von der ‘Hochfinanz’ ein Plan geschmiedet,
um Deutschland in Europa wirtschaftlich wieder einzugliedern ohne die anderen
Länder zu belasten.
Das Diktat von Versailles 1919 (das offiziell den Ersten Weltkrieg beendete)
hatte eine unerfüllbar hohe Wiedergutmachungsbelastung auf Deutschland
geladen, die jährliche Zahlungen von 132 Milliarden Goldmark vorsahen die aber
erst nach dem 2. Weltkrieg von der BRD bezahlt wurden.

1924 ernannten die Alliierten ein Kommittée von internationalen Bankiers,
geführt von Charles G. Dawes (begleitet von J.P. Morgans Agenten, Owen Young),
um einen Plan zu entwickeln, die Wiedergutmachungszahlungen wieder ins
Gleichgewicht zu bringen. Der Historiker Carroll Quigley bemerkte, dass der
Dawes Plan zum “größten Teil eine J.P. Morgan Produktion” war.[1] Der Plan
sah ein Darlehen von $800mio vor, die Deutschland zum wirtschaftlichen
Wiederaufbau zur Verfügung gestellt werden sollten..
Dawes war 1924 der Vorsitzende des Alliierten Experten Rates. Er entwickelte
mit seinem Assistenten Owen Young von J.P.Morgan einen Plan sämtliche
Deutschen Werte hypothekarisch als Sicherheit für diesen $800 mio Kredit zu
belasten. Als Owen 1928 Vorsitzender des Alliierten Experten-Rates wurde,
wurde der Plan in den “Young Plan” umbenannt. d.h. Der 1. Weltkrieg drehte
sich nicht nur um die wirtschaftliche Unterwerfung Deutschlands unter das
finanzielle Zepter der ‘Global Governance und ihre Investmentbanker’ sondern
aller Länder der Welt. Die Reparationszahlungen mussten deshalb so hoch und
unbezahlbar angesetzt werden, damit man hinterher Deutschland um so tiefer bei
der ‘Hochfinanz’ verschulden konnte und Zinsen auf sehr viel höhere Darlehen
fordern konnte.
Die Forderungen aus dem Diktat von Versailles wurden angeblich von der
‘Hochfinanz’ finanziert und beglichen, doch entsprechende Buchungen gibt es
bei den Alliierten nicht. Es war also ein listiger Finanzierungstrick aus
obersten Reihen, sich allen deutschen Besitz als Sicherheit für das riesige
Darlehen der ,Privatbankiers aus den Vereinigten Staaten’ für alle Ewigkeit
anzueignen, denn der Kredit war - wie alle Staatsanleihen - nie rückzahlbar.
Weder Dawes noch Young vertraten irgend etwas anderes als die Interessen der
Banken. Es handelte sich um eine Umschuldung der gigantischen Rüstungskredite
der Banken an die alliierten Regierungen, welche über diesen Trick die
Alliierten entschuldeten und die gesamten Kriegskosten des WWI Deutschland mit
Zins und Zinseszins auferlegte.
Die Deutsche Reichsbank war voll im Besitz der ‘Hochfinanz’, welche allen
deutschen Besitz als Folge des Diktats übernahm. Die Weimarer Republik war
mehrheitlich in jüdischer Hand. Als Präsident der Reichsbank bestimmten sie
ab 1924 Hjalmar Schacht. Er begleitete eine führende Rolle in der Ausarbeitung
des ”Dawes Planes”, zusammen mit dem deutschen Industriellen Fritz Thyssen
und anderen deutschen Bankiers und Industriellen.
Der “Young Plan” war so verhasst, dass viele Deutschen es als den Hauptgrund
für Hitlers Machtaufstieg betrachteten. Fritz Thyssen, ein führender Nazi
Industrieller, erklärte:
Ich wurde erst ein Mitglied der National Sozialistischen Partei nachdem ich
überzeugt war, dass der Kampf gegen den ”Young Plan” unausweichlich sei,
wenn ein vollkommener Zusammenbruch Deutschlands verhindert werden sollte.”[2]
Einige Historiker urteilen voreilig wenn sie Owen Young als den Mann mit dem
Einfall für die Bank für Internationale Ausgleichszahlungen (BIZ/BIS) zu
nennen. Der Aufbau einer globalen Zentralbank muss schon vor dem 1. Weltkrieg
bestanden haben. Doch nun da der Krieg ganz Europa unter das Zepter der
‘Global Governance und ihre Investmentbanker’ mit deren Dollar als einziger
Welt-Reservewährung stellte, rief nun nach einer Weltzentralbank unter ihrer
Führung.
So wurde Hjalmar Schacht zusammen mit John Mynard Keynes 1929 beauftragt die
BIS zu gründen und aufzubauen. Schacht und Keynes waren von 1930 bis 1932 in
Basel mit dem Aufbau der BIS beschäftigt. Die Auftraggeber der ‘Hochfinanz’
waren dieselbe Gruppe von internationalen Bankiers, die uns die Dawes und
Young Pläne gebracht hatten.
Es ist nicht notwendig herumzurätseln, was die Absicht dieser Elite Bankiers
waren, sondern hier sei stattdessen die Aussage des bekannten Georgetown
Historikers, Prof. Dr. Carroll Quigley anzuführen:
“Die Macht des finanziellen Kapitalismus hatte einen anderen weiterreichenden
Plan, nämlich nichts geringeres als ein globales System der finanziellen
Kontrolle in privater Hand zu schaffen, welche fähig war das politische System
eines jeden Landes- sowie die Wirtschaft der Welt ganzes zu beherrschen.
Dieses System sollte den Zentralbankern eine feudalistische Kontrolle für ihre
‘Global Governance und ihre Investmentbanker’ sichern, deren Einzelheiten in
häufigen geheimen Treffen und Abkommen ausgearbeitet wurden.
Die Spitze dieses Systems war die Bank für Internationale Ausgleichszahlungen
(BIS) in Basel sein (BIS), einer Privatbank, der Besitz und unter der
Kontrolle der Zentralbanken der Welt, die wiederum private Gesellschaften
sind.
Jede Zentralbank, in den Händen von Männern wie Montagu Norman von der Bank of
England, Benjamin Strong von der New Yorker Federal Reserve Bank, Charles Rist
von der Bank von Frankreich und Hjalmar Schacht von der Reichsbank, versuchten
ihre Regierung zu dominieren, die Staatsverschuldung zu beeinflussen und die
ausländische Wechselkurse zu manipulieren, den Stand der wirtschaftlichen
Tätigkeiten des Landes zu beeinflussen und die mitwirkenden Politiker durch
geeignete Belohnungen in der Geschäftswelt zu beeinflussen.” [4] [letzteres
ist Fett zu unterstreichen]
Soviel zur Einleitungsübersicht was zu der Gründung der BIS geführt hatte. Nun
können wir die Einzelteile des ganzen Aufbaus der BIS untersuchen, wie dies
alles zusammengefügt wurden.

Das Abkommen von Den Haag von 1930
Die Gründung der BIS wurde von den wahlberechtigten Zentralbanken in dem
sogenannten Haager Vertrag am 20. Januar 1930 beschlossen und kurz darauf in
die Tat umgesetzt. Dem Vertrag entsprechend haben die befehlshabenden
Stellvertreter der Regierungen Deutschlands, Belgiens, Frankreichs, des
Vereinigten Königreiches von Groß Britannien und Nord Irland, von Italien und
von Japan auf der einen Seite: und die bevollmächtigten Regierungen der
Schweizer Föderation auf der anderen Seite, die sich in den Haag im Januar
1930 getroffen hatten, das folgende vereinbart:
Artikel 1. Die Schweiz garantiert für die Bank für Internationale
Ausgleichszahlungen (BIS) unverzüglich die Rechtmäßigkeit der nachfolgenden
Statuten sicher, ohne Verzug dieses zu gewähren, dass die erfolgten Wahlen die
Kraft des Gesetzes haben, dass sie nicht aufgehoben werden können, nichts
verbessert oder hinzugefügt werden kann, und keine Verbesserungen der
Satzungen der Bank zu genehmigen, wie sie ausgedrückt sind in Paragraph 4
dieser Urkunde, es sei denn mit der Übereinstimmung der anderen
unterzeichnenden Regierungen.[5]

Wie wir sehen werden haben die deutschen Wiedergutmachungszahlungen wenig mit
der Gründung der BIS zu tun, obgleich das die lahme Erklärung seit der Zeit
der Gründung war. Den anderen Banken wurde gesagt, sie können nur
Wiedergutmachung bekommen, wenn sie Mitglieder der BIS werden. Offiziell war
die BIS als Reparationskarussell gegründet, welche diese Zahlungen abwickelt.
In Wirklichkeit war es die Gründung eines Weltbanksystems dem sich alle Länder
der Erde unterstellen sollten und alle den Dollar als Weltwährungsreserve
akzeptieren. Das war letztlich der Grund für den 1. und 2. Weltkrieg, wie wir
später noch erfahren. BIS ist die älteste Internationale Organisation auf dem
Gebiet des Finanzwesens - sozusagen extra von den Internationalisten dafür
gegründet. Ursprünglich wurde sie zur Eintreibung der Deutschen
Kriegsreparationszahlungen an die Entente-Staaten gegründet und verlor ihre
Aufgabe als Deutschland diese Reparationszahlungen auf Grund der
Weltwirtschaftskrise 1932 einstellte.
Doch wenn man die Statuten liest, so wird schnell klar, dass BIS nie nur für
die deutschen Reparationszahlungen gegründet wurde, sondern von Anfang an um
die Zentralbanken der Welt zu koordinieren.

Die Original Gründungs Papiere haben wenig zu sagen über Deutschland, dennoch,
wenn wir uns die BIS selbst genau betrachten, um den eigentlichen Zweck zu
sehen:
Der Zweck der Bank ist: eine Zusammenarbeit der Zentral Banken zu fördern und
mehr Erleichterungen zu schaffen für internationale Machenschaften und als
Sachverwalter oder Agenten zu fungieren für die internationalen Finanz
Abschlüsse, die ihnen anvertraut worden sind unter Abkommen mit den
verschiedenen Parteien. ” [6]
Fast jeder gedruckte Verweis auf die BIS, einschliesslich ihrer eigenen
Dokumente weist immer darauf hin sie seinen “Die Zentral Bank der Zentral
Bankiers ” - “the central banker’s central bank.”.
Also wurde die BIS von einem internationalen Verband gegründet und hatte sein
Hauptstelle in Basel, Schweiz.

BIS Ownership
Besitzer der BIS
Nach Angaben von James C. Baker, eines pro-BIS Authoren der BIS: Entwicklung
und Bewertung”, “Die BIS wurde von den Zentralbanken von sechs Nationen
gegründet, Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan und
Großbritannien. Zusätzlich halfen noch drei private internationale Banken aus
den Vereinigten Staaten, um die BIS zu finanzieren.”[7]
Jede Nation zeichnete 16 000 Anteilen. Die Zentral Bank der USA, die “Federal
Reserve” trat der BIS nicht bei, (stellt aber bis heute das Management) aber
die drei teilnehmenden Banken der Vereinigten Staaten zeichneten jeweils 16
000 Anteile. Dadurch war der Anteil der amerikanischen Vertretung dreimal so
groß wie die einer jeglichen anderen Nation. Sie haben heute die
Sperrminorität. Wer aber waren diese Privatbanken? Es waren die
Investmentbanken welche auch den 1. Weltkrieg finanzierten und Deutschland
die Reparationen auferlegte und dann hypothekarisch gemäß “Young Plan”
finanzierte: J.P. Morgan & Company, First Bank von New York und First Bank
von Chicago.
Am 8. Januar 2001, erklärte eine aussergewöhnliche Hauptversammlung der BIS
einen Vorschlag für gültig, der das Eigentum der BIS Anteile nur auf
Zentralbanken beschränkte. Etwa 13.7% aller Anteile waren in der Zwischenzeit
in privaten Händen und der Rückkauf gelang mit einem Bargeld Aufwand von
$724,956,050. Der Preis von $10,000 pro Anteil war mehr als doppelt so hoch
wie der verbuchte Wert von $4,850.
Es ist nicht klar wie diese Aktien in private Hände kamen und was den Rückkauf
bewerkstelligte. Die BIS behauptete, dass es um die Bereinigung eines
Konflikts der Interessen zwischen den Zielen der privaten Teilhaber und der
BIS ging, aber genaueres wurde nicht angeboten. Es war keine Sache worüber
abgestimmt wurde, denn die private Eigentümer hatten kein Stimmrecht mit ihren
Anteilen.

Souveränität und Vertraulichkeit
So ist es nicht verwunderlich, dass die BIS, ihren Büros, Angestellten,
Direktoren und Mitglieder eine unglaubliche nie dagewesene Immunität für
jegliche Vorgänge - vom Schweizer Bundesrat in der Nationalversammlung erwirkt
hat. Ein Freibrief für jegliche Schandtat inklusive staatliche Hoheit und
Unantastbarkeit sowie Schutz aller Familienmitglieder der Beschäftigten.
1931 hatten die Zentral Bankiers die Nase voll von Regierungen die sich in
ihre Angelegenheiten mischten. Politiker wurden meist mit Verachtung
betrachtet, es sei denn es waren ihre eigenen Politiker. Die Eigner von BIS
bestanden auf diesen Bedingungen und bekamen von der Schweiz was sie
forderten.
Eine kurze Zusammenfassung ihrer Immunitäten, beinhaltet folgendes:
* diplomatische Immunität für Personen und allem was sie mit
sich tragen (z.B. diplomatisches Gepäck)
* Keine Besteuerung bei irgendeiner Geschäftsverhandlung,
einschließlich Gehälter, die an Angestellte gezahlt werden.
* Die gleiche Immunität, die eine Botschaft genießt im Bezug
auf alle Gebäude und Büros, die von der BIS betrieben
werden.
* Keine Aufsicht oder Kenntnisnahme von Handlungen von Seiten
jeglicher Amtsgewalt der Schweizer Regierung.
* Freie Ein- und Ausreise sowie beliebiger Aufenthalt
inklusive aller Familienmitglieder und Beschäftigten.
* Freiheit alle Schriftstücke zu Geheimakten zu machen und zu
verschlüsseln.
* Freiheit vor jeglichen Gesetzten [9]
* Außerdem wurden Mitgliedern des BIS Direktoren Rates (zum
Beispiel, allen FED-Direktoren und sonstigen
Managementpositionen) individuell Spezial Zugeständnisse
gegeben:
* “Unantastbarkeit von Verhaftungen und Ergreifung ihres
persönlichen Gepäcks, Unantastbarkeit selbst in
offensichtlichen Fällen von Verbrechen;” “Unverletzlichkeit
aller Papiere und Dokumente;”
* “Unantastbarkeit vor Rechtsverfahren, sogar nachdem sie ihre
BIS-Mitarbeit beendet haben, Immunität für Handlungen, die
im Zusammenhang mit ihren Pflichten ausgeführt wurden,
einschließlich gesprochene Worte und Schreiben;”
* “Immunität und Freistellung für sich selbst, ihre
Ehepartner, Kinder, Besucher und Hauspersonal von
jedwelcher Einwanderungsbestimmung, von jederlei
Formalitäten in Bezug auf Registration von Ausländern und
von jederlei Verpflichtungen in Bezug auf Militärdienst in
der Schweiz;”
* “Das Recht Verschlüsselungen im offiziellem Briefwechsel zu
gebrauchen, oder Dokumente oder Briefwechsel mit der Hilfe
von privaten Boten oder diplomatischen Depeschen zu senden
und zu empfangen.” [10]
* Letztlich, haben alle verbleibenden Mitarbeiter und
Angestellte der BIS noch die folgenden Immunitäten:
* “Die Unantastbarkeit in Rechtsverfahren für Handlungen
begangen im Laufe ihrer Pflichten, einschließlich
gesprochener Worte und Schreiben, selbst wenn solche
Personen nicht mehr Mitarbeiter der Bank sind;”[Die fette
Schrift wurde hinzugefügt].
* “Entbindung von allen staatlichen, provinziellen (Kantons)
und Gemeinde Steuern für Gehälter, Gebühren und Zuschüsse,
die ihnen von der Bank bezahlt wurden…”
* “Entbindung von Schweizer nationalen Verpflichtungen,
Steuerfreiheit, Freiheit für Ehepartner und Familien
Mitglieder von Einwanderungsbestimmungen, Übertragung von
Geldern und Immobilien - einschließlich international - mit
dem gleichen Grad von Vorrang wie Mitarbeiter von anderen
internationalen Organisationen”.[11]

Normal kann der Vertrag eines Direktors beliebig gestaltet werden, doch sind
die Parteien immer den Behörden verantwortlich. Nicht hier - wo diese
Immunitätsklauseln seit 1930 Anwendung finden. Am 10. Februar 1987, wurde
eine formelle Anerkennung, der sogenannte “Hauptquartiers Vertrag” zwischen
der BIS und dem Schweizer Bundesrat verabschiedet und es wurde grundsätzlich
erläutert und wiederholt, was wir schon wussten:

Artikel 2
Unverletzlichkeit

Die Gebäude oder Teile derselben und umgebendes Land, das gebraucht wird für
den Nutzen der Bank, wer auch immer der Eigentümer sein mag ist
unverletzlich. Kein Angestellter der Schweizer öffentlichen Ämter mag sie
betreten ohne die besondere Erlaubnis der Bank. Nur der Präsident, oder eine
ordnungsgemäß autorisierte Person hat die Macht solche Unverletzlichkeit
aufzuheben.
Die Archive der Bank und, im allgemeinen, die Dokumente und alle Daten
Karteien die zu der Bank gehören, sollen für alle Zeiten und alle Stellen
unverletzlich sein
Die Bank hat Aufsicht und Polizeihoheit über seine Räumlichkeiten und
Grundstücke.

Artikel 4
Unantastbarkeit vor Rechtsverfahren und Ausführung.
Die Bank soll sich der Immunität vor Kriminal -und Verwaltungsübergriffen
sicher sein, mit Ausnahme der, wo solche Immunität formell in Einzelfällen von
dem Präsidenten, dem Hauptverwalter der Bank oder einem ordnungsgemäß
autorisierten befugten Stellvertreter aufgehoben wird.
Das Bankvermögen mag erzwungen Massnahmen von Forderungen unterliegen was
nicht auf das ihr anvertraute Vermögen und ihre Aktien erstreckt werden kann
und sollen unantastbar sein vor Ergreifung oder anderen erzwungenen
Ausführungen und Verheimlichungen, besonders den Anhängungen innerhalb der
Bedeutung des Schweizer Gesetzes.[12] [Fette Betonung hinzugefügt].

Wie ersichtlich ist kann die BIS, ihre Direktoren und Angestellten (ehemalige
und derzeitige) praktisch alles tun was ihnen beliebt mit vollkommener
Geheimhaltung und Unantastbarkeit. Es war wahrhaftig der Traum der Bankiers,
der wahr wurde und bahnte somit den Weg für eine globale Finanzautobahn zu
einem unbegrenzten Finanzimperium - einer der wesentlichsten Voraussetzungen
für die ‘Global Governance und ihre Investmentbanker’

Fussnoten:
1, Quigley, Tragedy & Hope, (MacMillan, 1966), p.308
2, Edgar B Nixon, ec., Franklin D. Roosevelt and Foreign Affairs, Volume III
(Cambridge: Balknap Press, 1969) p. 456
3, Sutton, Wall Street and the Rise of Hitler, (GSC & Associates, 2002) p. 26
4, Quigley, op cit, p. 324
5, BIS web site, Extracts from the Hague Convention,
www.bis.org/about/conv-ex.htm
5, BIS website, Auszüge von der Konferenz in Den Haag,
www.bis.org/about/convex.htm
6, BIS, Statutes of the Bank for International Settlements Article 3 [as if
January 1930, text as amended on March 10,2003], Basic Texts (Basle, August
2003), p. 7-8
7, Baker Basic Texts, (Basle, August 2003), p. 33 , The Bank for International
Settlements: Evolution and Evaluation, (Quorum, 2002), p. 20
8, ibid., p. 16
9, BIS, Protocol Regarding the Immunities of the Bank for International
Settlements, Basic Texts, (Basle, August 2003), p. 33
9, BIS, Protocol in Betracht der Unantastbarkeiten für die Bank der
internationalen Regelungen, Basic Texts, (Basle, August 2003), p. 33
10, ibid, Article 12, p.43.
11, ibid, p. 44
12, BIS, Extracts from the Headquarters Agreement,
http://web.archive.org/web/19960101-re_/http://www.bis.org/about/hq-ex.htm

In 2000, BIS had 49 central bank members; at the June 2000 Annual Meeting in
Basle, 99 central banks attended with governors from 76 central banks. Baker,
supra, note 2, p. 240.

Derselbe Mann der später die Reichsbank für Hitler leitete und diesen
finanzierte, Hjalmar Schacht (Halbjude), baute die BIS ab May 1930 zusammen
mit dem Juden John Mynard Keynes bis 1932 auf. Alle Präsidenten waren bis
heute jüdischer Abstammung. Fritz Leutwiler war der letzte Präsident gar von
beiden Banken, der Schweizerischen Nationalbank und von BIS.

Nazifreundliche BIZ 1933-1944

In der Nazi-Zeit 1933-1944 war die BIZ laut Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Bank_f%C3%BCr_Internationalen_Zahlungsausgleich
sehr “nazifreundlich” mit einer einflussreichen “deutschen Gruppe” innerhalb
des Unternehmens. Zum Beispiel war Emil Puhl (Vizepräsident der Reichsbank
unter Schacht) einer der BIS-Präsidenten. Die BIS übernahm 1938 nach dem
Anschluss Österreichs das österreichische Gold und war 1939 nach der
NS-Besetzung der Tschechei auch bei der Überweisung eines Teils des
tschechischen Goldes zugunsten der ‘Hochfinanz’ behilflich. Lord Montagu
Norman, einer der Präsidenten der BIS und gleichzeitiger Chef der Bank of
England, autorisierte die Überweisung. Ab April 1939 wurde der amerikanische
Anwalt Thomas McKittrick in die BIS eingegliedert, um eine demokratische
Fassade vorzutäuschen. Während der Kriegszeit 1939 bis 1945 wickelte die BIS
alle notwendigen Devisengeschäfte für das Dritte Reich ab. Die angeblichen
Bestrebungen des US-Finanzministers Morgenthau und der norwegischen
Exilregierung ab 1943, die BIS wegen ihrer Nazifreundlichkeit aufzulösen,
waren nur vorgetäuscht. BIS unterstand direkt der ‘Hochfinanz’. Der britische
Finanzexperte Keynes argumentierte u.a. gegen Morgenthau, die BIS werde für
den “Wiederaufbau” nach dem Krieg gebraucht, er musste es wissen, den er baute
ja die Bank mit Schacht zusammen für diesen heutigen Zweck mit den Satzungen
auf. Erst im März 1945 wurden die Devisengeschäfte mit dem Dritten Reich
eingestellt. Die Nazi-Vergangenheit der BIS wurde bis in die 1990-er Jahre
geheim gehalten. D.h. erst seit die Maulkorbparagraphen in Kraft sind, darf
darüber gesprochen werden. Doch nun will plötzlich keiner mehr die NAZIs und
die Rothschilds und Roosevelts verknüpfen und Hitler als Agent der
‘Hochfinanz’ identifizieren.
Das Ziel des 1. Und 2. Weltkrieges war es die alten unabhängigen
Machtstrukturen zu zerschlagen und die Welt einem Weltwährungsreserveverbund
zu unterstellen und sie über wirtschaftliche Zwäng die über die BIS gesteuert
werden für die ‘Global Governance und ihre Investmentbanker’ regierbar zu
machen. Ab Bretton Woods wurde dann der BIS die Aufgabe zugeteilt, für die
Weltwährungsmitglieder des IMF (das waren alle bis dahin demokratisierten
Länder der Welt) als Clearinghouse zu fungieren. Dazu wurde die Bank in fünf
Bereiche organisiert:
1. The Basle Committee on Banking Supervision (BCBS);
2. The Joint Forum on Financial Conglomerates
3. Committee on the Global Financial System (CGFS).
4. Committee on Payment and Settlement Systems (CPSS);
5. Committee on Interbank Netting Schemes

BIS hat bis 10.3.2004 in Goldfranken verrechnet (5gr/Franken) und ist danach
auf die SDR (Special Drawing Rights) umgestiegen. Das ist die nächste Währung
in der die ‘Hochfinanz’ ihre Ansprüche seither transferiert. Der SDR basiert
auf einem Währungskorb indem der Euro, Japanische Yen, Pound Sterling,
Australische und der U.S. Dollar sowie der Schweizer Franken gewichtet werden.
D.h. alle handelbaren Währungen, nicht jedoch die tauschbaren. Durch die
Abnablung vom Goldfranken sind die Restriktionen der Goldabsicherung
weggefallen, und somit ist der SDR ebenfalls eine Fiat-Währung die beliebig
ohne Absicherung kreiert werden kann aber eben keine Kaufkraft hat. Sie kann
nur vom IMF ausgestellt werden und dient zum Ausgleichen der Bilanzen.
BIS unterscheidet zwischen ,handelbaren’ und ,tauschbaren’ Währungen.
Handelbar sind nur USD EUR GBP JPY CAD AUD CHF. Alle anderen Währungen sind
nur tauschbar über den USD. So wird der Weltwohlstand über das Währungskartell
und den Zwangsumtausch beim Transferieren abgesaugt und letztlich in SDR
transferiert.
Das nächste Währungskartell bestehend aus den NAFTA Ländern ist in Arbeit und
man erwartet hier den baldigen Zusammenschluss dieser Länder nach dem ?Uro
Vorbild in welchem der AMERO die neue Leitwährung wird. Zuvor werden sich die
zum Kartell gehörenden Länder über den niedrigen Dollar entschulden.
Die BIS-Bestimmungen waren immer klar, wer am Welthandel teilnehmen wollte
musste beim IWF und der WTO unterschreiben, damit er via BIS seine Zahlungen
abwickeln konnte. Wer nicht unterschrieb, durfte mit wenigen Ausnahmen
(Russland, China etc.) nicht International handeln und muss mit den wenigen
verbleibenden Ländern Tauschhandel betreiben, wie es die BRICs und SCO Länder
heute ohnehin untereinander tun.
BIS unterliegt keinem Nationalen Recht - weder in der Schweiz noch sonst einem
Land der Welt. BIS steht als nicht-besteuerbare Privatfirma damit über dem
Gesetz und manch einer mag sich fragen, wie das möglich war. Die Weltkriege im
20. Jahrhundert drehten sich alle um die Etablierung dieses Systems. Deshalb
sind die Hintermänner dieses Verbrechens mit denen die heute davon profitieren
identisch.
Die Schweiz ist zumindest seit 1841 in allen wesentlichen Positionen in
Politik und Finanz von Mitgliedern ursprünglich meist jüdischer Abstammung
besetzt. Das Volk hat sich eine gewisse politische Freiheit erhalten, welche
über wirtschaftlich Zwänge bis heute gesteuert und zusehends reduziert wird.
Seit Jahren ist eine Kompetenzverschiebung von den Kantonen zum Bund
festzustellen. Souverän ist der Schweizer letztlich nicht mehr, den wer die
Macht über seine Währung abgegeben hat, ist nicht mehr Souverän.

(3) Wissenswertes über Geld

Spätestens seit 35 Jahren zählt alles über Gold zu den ,Goldene Märchen’ der
Vergangenheit. Seit 1971 hat sich alles fundamental geändert -

Die Goldbestände der Welt waren fast immer unter der Kontrolle der
‘Hochfinanz’ und nur die welche Ressourcen besitzen bleiben verlustfrei in
einem Crash. Das macht Gold attraktiv - aber nur solange es privat als
Münzvorrat lagert.

Staatsverständnis

* Geld wird nicht von der Bank erstellt sondern (Münzgeld) vom Staat und Noten
von der Zentralbank.
* Der Staat muss sich vorher verschulden und während seine Schuldscheine gut
sind, ist ,Geld ohne Schuld’ wertlos.
* Geld erhält seinen Wert weil der Staat darin seine Steuern verlangt. Geld
sind Steuergutscheine.
* Geld inflationiert nur mit dem Staatszins, der Privatmann geht einfach
pleite.
* Der Staat muss bis zur Höhe des BIP Geld bereit stellen und BIP beinhaltet
keinen Zins
* Um den fehlenden Zins verknappt sich der Wirtschaftskreislauf, der die
Differenz via Banken finanzieren muss. Es geht uns schlecht, weil der Staat
der Wirtschaft Geld entzieht um seinen Schuldendienst zu bedienen.

Bankenverständnis

Banken führen nur Konten und buchen Guthaben und Forderungen. Es gibt
Investmentbanken, Geschäftsbanken und Schalterbanken.
* Investmentbanken verschulden den Staat und rechtfertigen damit die
Druckerlaubnis
* Geschäftsbanken versorgen die Wirtschaft mit zinspflichtigen Krediten
* Schalterbanken führen Konten für das Volk und kreieren Geld gegen Guthaben
oder Verschuldung.

Geldverständnis

* Eigentlich haben wir zweierlei Geldsysteme die wir beide als Geld bezeichnen
* Bei Zentralbanken und Banken funktioniert Geld anders als in der
Wirtschaft - daher rührt ein Teil der Verwirrung
* Grundsätzlich haben wir ein Schuldgeldsystem wo Geld immer eine Verschuldung
darstellt.
* Geld ist somit lediglich eine Schuldzedierungs-Quittung mit aufgedrucktem
weiterreichbarem Wert.
* Bargeld gehört der Zentralbank und diese verleiht es nur an Schalterbanken
Banken
* Da die Leihgebühr hoch ist, retourniert die Bank das Bargeld täglich an die
LZB
* Das Geld wird dadurch wieder entwertet und der Schalterbank gutgeschrieben.
* Die Bank gibt Zinsen für gutgeschriebene Geldnoten um ihre Leihgebühren bei
der LZB zu reduzieren.
* MIT RÜCKGABE BEI DER LZB IST BARGELD WERTLOS UND MIT NULL WERT ZU BUCHE
* Wird das Geld wieder gebraucht, so wird es von der Bank wieder neu kreiert
und von der LZB abgeholt.
* Eine Zentralbank zählt nur Geldwerte von M0-M4 die von den Banken kreiert
und von ihr bei Rückgabe zerstört wird.

ES GIBT FOLGLICH KEINE GELD-UMLAUF!!!!!

* Da Banken nur Guthaben und Forderungen verbuchen, können sie beliebig
Kredite erzeugen.
* Sie werden nur ausgebremst von Basel I+II bis zum 15fachen ihres Kapitals
und der Hinterlegten Schuldscheine.
* Schalterbanken verschulden ihre Kunden grundsätzlich gegen zinspflichtige
Eigentumshinterlage. (Ich setze voraus dass der Unterschied zwischen Eigentum
und Besitz klar ist. Eigentum ist verpfändbar, Besitz ist nur nutzbar - daher
keine Sicherheit.) Zu diesem Zweck hat Romulus mit Römischem Recht das
Eigentum für die Massen, und das Ende der teueren Sklaverei eingeführt. Auch
Sklaven konnten sich fortan verschulden. Nur die Androhung des Verlusts der
Eigentumshinterlage zwingt den Schuldner zur Zinszahlung.

Zins

* Der nie kreierte Zins ist nicht rückzahlbar und kann nur anderen von deren
Kreditgeld abgejagt werden. Schaft der kleine Mann das nicht und ist selbst
nicht kreditwürdig, kann er nur pleite gehen.
* Ein Land verarmt seine Bürger die pleite gehen, der Staat selbst geht nicht
pleite sondern verschuldet sich nur immer weiter.
* Der Staat kann sich endlos verschulden weil er ein Gebilde des Kapitals ist
und diesem gehört.
* Der Staat verwendet das Steueraufkommen seiner Volkswirtschaft
zweckentfremdet für seinen Schuldendienst.
* Das führt zu einer (Geld/Kredit)Verknappung in der Volkswirtschaft.
* Die Banken geben keine weiteren Kredite, weil zu wenig verschuldbares
Eigentum vorhanden ist.

Der Einzige der noch verschuldet werden kann ist der Staat, solange er seine
Bürger von den Barrikaden halten kann.

Das Kapital,

repräsentiert durch IMF und BIS lassen keine Währung ohne Grund und Vorteil
pleite gehen.
Sie können SDR ausstellen und damit jede Bilanz ausgleichen. SDR haben keine
Kaufkraft und inflationieren nicht.
Sie finden nur im HPM Bereich Verwendung. d.h. allen Kunden die bei der
Zentralbank ein Konto haben. Dazu gehören vor allem die Banken und auch
Regierungen. Damit sind die Staatspleiten aber auch ausgeschlossen!

Warum wird Geld verkannt?

Bis vor 100 Jahren waren die Lehren über Finanz und Wirtschaft getrennt.
Buchhaltung gab es unter dem Volk und der Wirtschaft kaum.
Heute sind diese Verbildungslehren überall verschmolzen - auf den Unis - der
Wirtschaft - der Regierung etc. und überall wird gebucht wie die Weltmeister.
Es ist die Buchhaltung die nichts verschwinden lassen kann! Drum liegen alle
Finanzgurus daneben, denn die ‘Hochfinanz’ kann im Geldbereich alles immer
verschwinden lassen - so wie sie in den letzten 2 Jahren gleich einem
Taschenspielertrick die gigantischsten Finanzwerte verschwinden lies. Wie
gewonnen so zerronnen - FIAT - ! ganz ohne crash - SDRs lösen alles. Hören Sie
nicht mehr auf Crashgerüchte und zeigen Sie diesen Schreiberlingen die Rote
Karte.

(4) Revolutionsaufruf - MaxNews #10/16

Der Revolutionsaufruf aus MaxNews #10/16 stieß auf sehr große Resonanz und es
gibt wohl nun viele da draußen welche ihren Alltagsfrust nun nicht nur im
virtuellen Raum via Emails raus lassen. Max ging es darum das heutige System
schwer regierbar durch gewaltfreie Aktionen zu machen.

Grundsätzlich ist festzuhalten:

“Man schafft niemals Veränderungen, indem man das Bestehende bekämpft. Um
etwas zu verändern baut man neue Modelle, die das Alte überflüssig machen.”
(Richard Buckminster Fuller, Futurist)

Von diesem Standpunkt aus ist das Bekämpfen des heutigen Systems reine
Energieverschwendung. Helfen Sie deshalb mit nach alternativen Modellen für
ein ‘Neues Bewusstsein der Menschheit’ zu suchen. Der Weg in das ,Neue
Bewusstsein’ wird einen friedlichen Weg gehen…
Nicht der Kampf um die Aufklärung wird es bringen, sondern die Abwendung vom
alten und das hin zum ,Neuen Bewusstsein’ bringt den Durchbruch. Verbinden
statt trennen. Wir arbeiten an einem neuen globalen Konzept für die
Menschheit. Das ,Neue Bewusstsein’ steckt längst in uns allen.

Max Planck sagte: “Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in
der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als bekehrt
erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und
daß die heranwachsende Generation mit der Wahrheit vertraut gemacht wird.”

Die Ablösung des Geldsystems ist eine der vordringlichsten Aufgaben.

Die Aufklärungsarbeit von MaxNews hat zum Ziel gehabt das heutige System
transparenter zu machen. Leider ist es schwer in Sachen Geld gegen den
Verbildungsgrad bis in die Expertenkreise hinein, vorzugehen. So sehen einfach
die meisten Menschen nicht die Dualität des monopolen Geldsystems, welches in
‘High Powered Money’ und Kaufkraftgeld getrennt ist und wodurch die Menschheit
erst verknechtbar ist.

ARTHUR SCHOPENHAUER sagte: Jede Wahrheit durchläuft drei Stufen : Erst
erscheint sie lächerlich, dann wird sie bekämpft und schließlich ist sie
selbstverständlich!

In Sachen Geld glauben viele noch an das Übel des Zinses, der bei der
Geldkreierung nie kreiert wird. Viele kennen die Geldkreierung nach MaxNews
und wissen, dass die Bank für rund 10% Sicherheit - einen Nennwert von 100%
kreieren kann. Den wenigsten ist klar, dass jeder einbezahlte Spargroschen den
selben Weg zurück in die Vernichtung geht und er im NICHTS verschwindet. Nur
deshalb locken die Banken mit Habenzinsen. Sie geben vielleicht 2% und
erhalten von der Zentralbank 10% zurück. Brauchen Sie es wieder, so kreieren
sie es flux neu. Deshalb legen Sie Geld immer in Sachwerten an oder halten es
Bar vor, dann hält es zumindest bis zur Entwertung.

Keinesfalls verleihen Banken Spargelder - diese werden immer sofort vernichtet
durch die Gutschrift bei der Zentralbank. Auch sind Bankguthaben nur bis
maximal 20.000 garantiert. Den Rest Ihrer Guthaben ersetzt die Bank im
Krisenfall nicht mehr. Hier sind Goldmünzbesitzer klar im Vorteil.

Eine weitere große Lüge ist der Geldumlauf. Hier handelt es sich um schon
kreiertes Geld und hat mit der eigentlichen Schuldgeldkreierung nichts zu tun.
Grundsätzlich ist jedes Geld anonymisierte Schuld, denn ohne Schuld kann kein
Geld kreiert werden. Irgendeiner hat sich bei der Bank um 130% dafür
verschuldet und rund 10% werden dafür pleite gehen.

Goethe sagte: Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter
Irrtum - und deshalb ist es wichtig, dass die heutige Geldkreierung von allen
klar verstanden wird, bevor wir ein neues System einsteigen, weil wir sonst
über die gesellschaftliche Verbildung über die Jahrhunderte, wegen unseren
überentwickelten materialistischen egozentrischen Moralvorstellungen über kurz
oder lange wieder in das alte Schema verfallen würden. Wir müssen weg von der
Vorstellung kommen dass Geld ein Tauschgegenstand ist oder gar gut für eine
Wertaufbewahrung wäre. Beides stimmt nicht. Geld entwertet all 4 Jahre um rund
die Hälfte.

Wenn wir Geld mit anderen Augen sehen, so werden wir auch unser Leben anders
betrachten.

(5) Die wahren Hintergründe über Basel I+II

Von Max

1988 waren 9 der 10 größten Banken der Welt japanisch und drohten das
Bankenimperium der ‘Hochfinanz’ zu entmachten. Keiner konnte billiger Kredite
vergeben als die Japanischen Banken. Kredite kosteten die Banken in der Regel
über 8% wogegen die Japaner nach Bretton Woods keine Vorgaben erhielten und
somit als einzige Kredite zu 3% kreieren konnten, womit sie weltweit auf
shopping tour (for foreign assets) gingen und zur Bedrohung der ‘Hochfinanz’
wurden. Japaner boten ihre Kredite billiger an als die kartelleigenen Banken
der britischen und amerikanischen ‘Hochfinanz’. George Soros schrieb in seinem
Buch ‘The Alchemy of Finance’, dass die Japaner mit ihrem Geld weltweit Assets
gehortet haben während die Amerikaner mit ihrem Geld die Welt lediglich immer
wieder verschuldet haben. Die Zielsetzung der Japaner war Gewinne - die der
Amis nur Macht und Unterwerfung.

Ziel des Basel Accords 1988 war es also u.a., die Banken der G10 vor den
japanischen Krediten zu schützen und die Japaner an die Kette zu legen. Mehr
Details unter http://www.mailstar.net/basle.html

Zu diesem Zweck operierte die Hochfinanz über Puppets in der BOJ (Bank of
Japan), die sie dort als Insider einschleuste und durch welche sie Japan
fortan ihrem Diktat unterwarfen. Mit der Unterschrift unter den Basel Accord
willigte das Land ein, nicht nur zukünftig, sondern vor allem auch RÜCKWIRKEND
auf alle bisher vergebenen Kredite 5% mehr Kapital aufzubieten! Ein Unding,
welches wie sich zeigte, die japanische Wirtschaft in nur wenigen Wochen 1989
komplett zum erliegen brachte. Der Staat musste für die Banken einspringen,
denn eine Geldkreierung in dieser Höhe war ausschließlich durch eine
Staatsverschuldung möglich. Die nachfolgende Asia Crisis in den 90er Jahren
war unter Insider eine Fortsetzung des Kampfes zwischen Nippon und Zion.
http://mailstar.net/asia-crisis.html

Als Ergebnis des Eingreifens des Staates in das Bankensystem wurde das Land
mit Dollars überhäuft die zu den billigsten Krediten auf dem Weltmarkt führten
und letztlich zum Auslöser der Bankenkrise im August 2007 wurde, weil die
ganze Welt sich Geld billiger in Japan liehen, als es sich selbst nach den
Regeln von Basel II zu kreieren.

Der nächste Streich der ‘Hochfinanz’ begann mit dem Auftakt der Neocons welche
gigantische Summen für den Ausbau ihrer Vormachtstellung im Kampf um die
Unterjochung der Welt verlangten. Da im Schuldgeldsystem Geld nur gegen
Ressourcen oder Verschuldung kreiert werden kann, mussten neue Wege für
zusätzliche Verschuldungsmöglichkeiten gefunden werden.

Bisher basierte alle Verschuldung nur auf Staatsverschuldungen durch so
genannte ‘Lombard Sicherheiten’ - d.h. der Staat gab Schuldverschreibungen an
die Investmentbanker, welche diese wiederum auf den Geldmärkten an die
Geschäftsbanken als ‘high powered money’ vermieteten. Die Geschäftsbanken
durften dann gegen Hinterlage dieser Schuldscheine/Sicherheiten bei der
Zentralbank in gleicher Höhe Kaufkraftgeld fürs Hamsterlaufrad kreieren.

In früheren Jahrhunderten wurden die damals noch nicht beherrschten Nationen
immer wieder einem Krieg zugeführt, an welchem sich die ‘Hochfinanz’
bereicherte. Doch heute, wo diese so genannten ‘demokratischen Länder’ längst
im Besitz der ‘Hochfinanz’ - und deren Kapitalismus sowie Konsumerismus
verfallen sind, würde man sich durch solche Kriege selber schaden. In jedem
Land werden die Hamster immer gerade auf dem Niveau befriedigt, auf dem die
Umstürzler nicht zum Zuge kommen. Das Volk ruft letztlich - zumindest seit
römischen Zeiten - nach ‘panem et circenses’ (Brot und Spiele - Neudeutsch
H4&TV). Um Umstürzler in diesem Informationszeitalter rechzeitig zu erkennen
und auszuschalten, erleben wir momentan den von der Hochfinanz inszenierten
“Krieg gegen den Terror”, der es ihnen erlaubt, jeden von uns biometrisch zu
erfassen und greifbar zu machen.

Dieser Krieg verschlang derart hohe Summen, welche die Hochfinanz nicht dem
Staat (der ihr ja längst gehört) sondern den Lemmingen (dem Volk) aufbürdet.
Dazu haben sie Basel II wurde ins Leben gerufen. Das führte zur Geburt der
Heuschrecken und einer fast unsichtbaren, gigantischen Geldkreierung, bei der
die Banken heute selbst zum Opfer ihrer Habgier wurden.

Während also Basel I dazu diente, die Spielregeln der Geldkreierung weltweit
zu vereinheitlichen und gleichzeitig Japan an die Kette zu legen (das betraf
die damaligen G10-Staaten; heute sind es 13: Belgien, Deutschland, Kanada,
Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Luxemburg, Niederlande, Spanien,
Schweden, Schweiz und die USA), erlaubte Basel II seit Juni 2004, neben der
Geldkreierung durch Staatsverschuldung, auch die hemmungslose Geldkreierung
durch Derivate. Nun wurden nicht nur die Staaten, sondern auch die
Hamsterlaufräder verschuldet und in Form von Derivaten dem Geldmarkt
zugeführt.

Durch die Einführung von Basel II erhielt Basel I erst seinen Namen. Er hieß
bis dato Basel Accord. Basel II-Mitinitiator, Ben Bernanke, lockerte im Namen
der Hochfinanz zudem deutlich die Bestimmungen für die Geldkreierung. Er
überlies die Risikobewertung nun den Banken, warnte jedoch im gleichen Atemzug
vor den Konsequenzen: Denn wenn man den Banken ihre eigene Risikobewertung für
Kredite überlässt und diese dadurch selbst geringere Sicherheiten aufbringen,
ist es fast klar, dass der Schuss nach hinten losgehen muss und das
Risikomanagement zum Fiaskomanagement wird, wenn die Kredite faul werden.

Basel II führte dazu, dass mit Hilfe der Heuschrecken beliebig Schuld-Derivate
kreiert wurden, solange die Ratingagenturen diese als ’seriös und
einforderbar’ ansahen. Die Verlagerung von der reinen Staatsverschuldung auf
die Verschuldung der Öffentlichkeit war nahezu unbemerkt vollzogen worden.
Quasi alles und Jedermann ließ sich verschulden. Schuldscheine wurden
gebündelt und immer wieder neu verpackt - unter dem Begriff “Derivate” für die
Kreierung von ‘high powered money’ - und auf dem Security Market angeboten.

Die Wirtschaft wurde für die “Heuschrecken” (Derivate-Verpacker/Kreierer)
lukrativ. Öffentliche Dienste, kommunale Einrichtungen oder staatlicher Besitz
wurde von ihnen “privatisiert”, übernommen und in neue Fonds eingebracht.
Derivate konnten beliebig gebündelt werden und die Heuschrecken verhökerten
alles auf den Security Märkten. Bei dieser Art von Sommer-Schluss-Verkauf
wurden alle mit Steuergeldern geschaffenen Einrichtungen nun neu gebündelt als
‘privatisierte Schuld’ vermarkten.

Die Banken konnten gegen billige Mietgebühren weitere Kredite (Geld) kreieren,
oder sich Derivate als Assets beschaffen. Geld wurde fortan nicht mehr nur
durch Staatsverschuldung oder gar Leistung (BIP-orientiert) kreiert, sondern
Schuld-Derivate wurden die Grundlage für eine nie dagewesene Geldkreierung,
welche gleichzeitig zu einer nie dagewesenen Inflation seit Bretton Woods,
1944 führte. Es war und ist einfach ein vielfaches von Schuldgeld auf dem
Markt als realwirtschaftliche Leistung (BIP).

Da bei der Geldkreierung die Zinsen nie mitkreiert werden, führt dieses
gigantische Geldvolumen zu ebensolchen Zinsforderungen, welche dem
Wirtschaftskreislauf zusätzlich unaufhörlich Mittel entziehen und diesen
nachhaltig schwächen.

Greenspan-Nachfolger, Ben Bernanke, Chef der amerikanischen Notenbank FED,
hatte 2002 den Spitznamen “Helikopter-Ben” erhalten, weil er sich damals,
schon 2 Jahre vor Basel II, von einer derart “großzügigen Geldversorgung”
sprach, dass dabei das von Milton Friedman skizzierte Bild von der
Geldverteilung via Helikopter herangezogen wurde. Dieser Spitzname verwässerte
jedoch das Problem in der ungebremsten Geldkreierung durch die
Finanzdienstleister des Geldmarktes. Denn unter Geldmarkt versteht man nicht
die Kreierung oder Weiterreichung des Kaufkraftgeldes fürs Hamsterlaufrad,
sondern ausschließlich das bündeln und anbieten von Schuldscheinen unter der
Bezeichnung als ‘High Powered Money’ und das keinerlei Kaufkraftwert hat, aber
mit dem sich die Geschäftsbanken dann Zentralbankgeldguthaben besorgen können.

Diese Form der ‘fraktionalen Geldkreierung’ ermöglicht Grossbanken wie der UBS
öffentlich zu behaupten mit weniger als 3% Kapital als eine der am
’seriösesten finanzierten Banken’ dazustehen.
http://blog.zeitenwende.ch/wissenschaft/grossbanken-auf-duennem-eis/

Ben Bernanke hatte nach seinem Amtsantritt angekündigt dieses Rating der
Risiken radikal zu verändern und neue Ratingvorschriften weltweit über die
BIS, deren Zentralbanken sowie den Ratingagenturen durchszusetzen. Dies führte
nun im August 2007 zu dem bekannten Bankencrash den alle ‘Ratten im
Nadelstreifen’ (die angeblichen Finanzexperten) zu ihrem Vorteil dramatisieren
und selbst die Politmafia mobilisieren, um für ihr geldgieriges Versagen noch
Steuergelder aus dem Hamsterlaufrad zu erhalten.

Es handelt sich um eine Bankenkrise! Keine Finanzkrise, auch keine Geld- oder
Schnitzelkrise… Schnitzel kosten noch genauso viel und liegen bei jedem
nach-wie-vor in gleicher Menge auf dem Teller.

Die Krise betrifft also nicht das Hamsterlaufrad mit seinem Kaufkraftgeld
sondern ausschließlich den ‘high powered money’-Bereich der wie schon erwähnt
den Banken dazu dient gegen geringe Mietgebühr Zentralbankgeldguthaben zu
erhalten.

Die Banken hatten sich selbst geringe Risiken für ihre Kreditvergabe
bestätigt, damit sie noch mehr Geld kreieren konnten. Investmentbanken haben
sich in ihrer Geldgier neben dem ausschließlichen Geschäft mit der
Staatsfinanzierung auch an Sachfinanzierungen beteiligt und sind damit
ebenfalls in den Sog des Bankenfiaskos hinein geraten (siehe LehmannBros.).
Sie wurden deshalb von der Hochfinanz zum Schein nach außen mit abgestraft.

Diese Banken versuchen nun ihre Fehler, ihr Missmanagement und ihre
unersättliche Geldgier durch ihre politischen Verbindungen dem Steuerzahler
aufs Auge zu drücken. Die Politiker überhören dabei großzügig die Warnung Alan
Greenspans, der bei seinem Beratungsbesuch bei der Deutschen Bank im
vergangenen Herbst klar sagte, dass es falsch ist, wenn ein Staat in eine
Bankenkrise eingreift, weil es den Staat nur noch schneller ruiniert. Denn auf
diese Weise “bezahlt” der Bürger mit 100% Kaufkraftgeld das aus gemieteten
Schuldscheinen bestehende “Highpowered Money” der Geschäftsbank, welches ja
Null Kaufkraftwert hat! Doch ein höher verschuldeter Staat dient auch der
‘Hochfinanz’ nicht - der er ja ohnehin schon gehört - !!! Sie wird daher ihr
Syndikat mit ‘SDR’ (Special Drawing Rights) entschulden. SDRs ist ‘High
Powered Money’ ohne Kaufkraft, welches somit nicht den Hamstern oder den
Hamsterlaufrädern zugute kommt, sondern nur den Banken zum Bilanzausgleich
dient. Somit entsteht weder ein Inflationsschub noch eine höhere
Steuerbelastung.

Früher waren solche Ausbuchungen der gigantischen Verschuldung nur über Kriege
möglich, doch heute kann es sich die ‘Hochfinanz’ nicht leisten ihre eigenen
Syndikate gegeneinander antreten zu lassen. Früher waren die Staaten im
Feudalbesitz - doch spätestens seit dem WWI - seit die Staaten demokratisiert
wurden - gehören diese dem Kapital und damit der ‘Hochfinanz’. Damit sie sich
selbst entschulden konnten
schufen sie in Bretton Woods damals das ‘SDR-Ventil’.

(6) Der Schlüssel zum Glück

From: Ingo Schmidt [mailto:consultingo@yahoo.de]
Sent: Monday, March 08, 2010 17:09

Der Schlüssel zum Glück
Beyond Money

Das Glück liegt jenseits von Geld. Das wird all diejenigen freuen, die kein
Geld haben. Allerdings: die Quelle von Glück ist dieselbe wie die von Geld.
Ebenso wie Glück erzeugt wird, genau dort liegt auch der Ursprung von Geld: im
“Nichts”, im FreiRaum. Die Freude zu sein ist ein Kind der Freiheit.

Geld ist eine Ausdrucksform von Wert. Wert, der von mir selbst erbracht wird.
Im Wesentlichen ist es der Wert, der ich BIN. Wertvoll TUN ist eine Strategie,
die Menschen anwenden. Wertvoll HABEN eine andere (”Hast Du was, dann bist Du
was”). Letztlich geht es jedoch um wertvoll SEIN.

Genau hier liegt auch der Zentralpunkt von Manipulation. Sklaven lassen sich
nur halten, wenn diese glauben, sie seien (von Natur aus) wertLOS. Könnten
ihren Wert aber durch Arbeit erzeugen (für den Sklavenhalter, na klar). Dieses
Grundprinzip verwenden alle Religionen (dafür sind sie da).

Die Riesenvermögen auf dieser Welt sind nicht durch Wert erschaffen worden,
sondern durch Ausbeutung, Krieg und Abhängigkeit. Das Prinzip von Banken und
Versicherungen (die Cashcows der Hochfinanz) ist die “Abzocke”. Diese Leute
kennen die wahre Quelle von Geld und Glück selbst nicht.

Im Sattel halten sie sich nur deshalb, weil der Durchschnittsmensch von dieser
Quelle ebenfalls keine Ahnung hat. Auch auf gar keinen Fall haben soll. Denn
dann wäre das “Spiel” der Hochfinanz vorbei, sofort und für immer. Der
Schlüssel zu Glück und Geld liegt in Jedem selbst. Und nur dort.

(7) Die Geldkreierung als zentrales Machtmittel der Hochfinanz - Dr. Ulrich
Mohr

From: Ulrich Mohr [mailto:uli@menschenverstand.net]
Sent: Thursday, March 18, 2010 01:26

meine Anregung zielte nicht auf mich persönlich ab. Meine Vorkenntnisse sind
über die Jahre ausreichend, dass mir das von Dir vorgetragene Modell lieber
Max als das Plausibelste und Schlüssigste von allen erscheint. Ich will mit
meiner Anregung folgendes erreichen: Es gibt viele Menschen, die bereit sind,
die Frage zuzulassen, dass im Geldsystem alles anders ist, als allgemein
behauptet. Man kann ihnen dann Deine Ausführungen vorlegen lieber Max, sie
sind wie gesagt schlüssig zweifelsohne, ABER: Es kommen danach immer dieselben
Fragen: Wo ist schwarz auf weiss attestiert, dass die BIS privat ist, und wo
ist beweiskräftig zu sehen, dass die Zentralbanken dort bzw. unter der Fed
“aufgehängt” sind, und wo steht, dass die Zentralbanken der wesentlichen
Länder Privatbanken sind, und wo steht, dass die Geldhoheit nicht beim Staat
ist. Natürlich kannst Du die Leute auf die Reise schicken, mit viel Zeit das
zu recherchieren, was Du in langen Jahren getan hast. Doch DAS TUT KEINER, und
wenn es nur aus Zeitgründen ist. Diese Fakten könntest aber Du möglichweise
liefern Max, und sei es “nur” in Form von kurz und klar und dicht vorgelegten
Indizien mit Zitaten, die nach kurzer Lektüre auch für einen in der Sache
Unkundigen, beweiskräftig genug sind, um nicht mehr vom Tisch gewischt werden
zu können. Es muss wie ein Stachel im Fleisch sein, man kann es nicht mehr
ignorieren und zu den Akten legen.

Ich habe genau das für die Medizin getan und zu Papier gebracht. Das Leben hat
mir das Talent des Generalisten und Vernetzers zugestanden. Wer meine
Ausführungen liest, der findet Beweise in ausreichender Menge, um als Laie das
gesamte Medizinmodell zu widerlegen, inklusiver der Irrtümer wertvoller
Pioniere wie Hamer, Lipton, Hahnemann und wie sie alle heißen. Warum sollte
jemand diese Arbeit noch einmal tun, in einer Zeit, wo Zeit rar ist, wenn es
schon getan wurde.

Deine Idee lieber Henner, eines solchen Flugblattes finde ich ausgezeichnet,
aber es sollte diese Beweiskraft haben. Wenn am Ende nur ein “kann sein oder
auch nicht” dabei herauskommt, dann genügt das nicht. Denn die Lüge ums Geld
ist derart gigantisch, dass allein die Größe und Dimension die
Vorstellungskraft der meisten sprengt.

Kommentar Max:

Lieber Uli, wir hoffen den Punkt BIS mit dieser MaxNews abgehakt zu haben. Die
BIS ist nicht unter der FED sondern von denen im Outsourcing gemanaged. Die
Spielregeln gelten auch für die FED.

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Die Wahlmänner-Demokratie muss abgeschafft werden.
Eine freie Gesellschaft entsteht nur durch Dezentralisierung der Macht,
Verlagerung der Geldkreierung unter das Volk und dessen Mitbestimmung.
Die Ziele einer freien souveränen Gesellschaft müssen beinhalten:

. Souveräne Erstellung eigener leistungsbasierter Währung des Volkes.
. Gemeinnützige Lehren, Gesetze und Handelsabkommen.
. Demokratie gegen Föderalismus tauschen - ähnl. Schweizer Model.
. Abschaffung der Parteien und ersetzen durch Volksabstimmungen.
. Finanzierung ist staatl. Dienstleistung mit kommunaler Absicherung.
. Importzoll auf Güter über den Wert lokaler Angebote.
. Waren-Kennzeichnung heimischen Arbeitskostanteils ähnl. Mwst. in %
. Sozialkostenumlage auf VK-Preis reziprok zu heimischem Lohnanteil
. Ehrenamtlich haftbare Politiker mit Aufwandsentschädigung.
. Nur privater ausländischer Besitz, an unseren Firmen - keine Firmen.
. Öffentl. Dienste, Strom, Wasser, Post, Medien in kommunalen Besitz.
. Land und Rohstoffe unter kommunales Eigentum & individueller Nutzung.
. Natur-Raubbau ausbremsen durch werbefreie Medien ohne Konsumanreiz.
. Detaillierte Volksaufklärung über Gesundheit und Ernährung.
. Arzthonorare nur solange Patient gesund ist - altchinesisches System.
. Anwalt- und sonstige Beraterhonorare nur bei Erfolg.
. Autarkes Wirtschaftsmodell nach Friedrich List.
. Ersetzung von Beamtenstatus durch haftbaren Mitarbeiterstatus.
. Umwandlung von GmbHs und AGs in haftbare Personengesellschaften.
. Abschaffung der doppelten Buchführung & Buchführungspflicht
. Steuerfreiheit auf alle Arbeitsleistungen - für Firmen und Personen
. Export nur von Überkapazitäten und bei Tauschbedarf.
. Detaillierte Volksaufklärung über Geld und Wohlstandskreierung

Kommentar und Dialog willkommen.

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NUR einfache TEXT MAILS SIND VIRENFREI.

Europa versagt weil die Mitglieder die Kontrolle über ihr Recht und
finanzielles Schicksal verloren haben.
Mehr unter http://mailstar.net/ziele.htm
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Schnee in Kopenhagen

Die Kopenhagener Klimakonferenz sollte offenbar eine Weihnachtsgabe an die Welt werden, aber sie hat nicht mehr als ein paar unverbindliche Phrasen fertiggebracht.:Was kann eine Massenversammlung von 2000 „Delegierten“  außer Reden und Zuhören schon leisten? Nur die dänischen Hotelbesitzer werden sich gefreut haben,  die dänische Polizei besserte ihr Gehalt mit vielen Überstunden auf und nahm in Kauf, dafür einige Prügel  zu beziehen.  Aber sonst? Die Öffentlichkeit war durch die, wie üblich ausgearteten, Demonstrationen  FÜR klimatische Aktion- sonst sind sie ja immer dagegen-. überhaupt nicht zu interessieren gewesen. Kann es sein, daß die Menschen einen Riesenbetrug spürten? Hier eine Stimme aus England, telegraph.co.uk:

„Es stimmt, tausende Parasiten, Politiker, billig gekaufte Wissenschafter sind planmäßig in Dänemarks Hauptstadt zusammen gekommen. Aber für die Klima-Kumpane wurde es es zu einem Leichenbegängnis. Sie selber spüren, daß irgend etwas nicht stimmt. Sie schreien und schäumen hysterischer denn je zuvor- aber die Welt hört einfach nicht hin.

„Klimapleite“ ist der Elefant im Saal, das Skelett auf dem Podium. Klima-Skepsis sollte längst ausgerottet sein, statt dessen hat sie die Mehrheit bekommen. Es ist einfach unwahr, daß Britannien in dieser Frage 50-50 gespalten sei, obwohl dies bereits eine Niederlage der Klima-Wärmer bedeutet. Befragungen ergaben vielmehr, daß die Verneinung eher bei 60% liegt, und das vor der Klimakonferenz.

„Die Parole lautete: Vom Menschen verursachte Erwärmung der Erde ist eine festgestellte Tatsache und alle Einwendungen dagegen verdienen keine Erwiderung.

Jetzt merken die Erwärmungs-Theoretiker, daß sie auf den Hintern gefallen sind, sie finden sich in der Defensive.  Wer hätte noch vor einem halben Jahr gedacht, Energie-Staatssekretär Ed Milliband würde zur Eröffnung der Kopenhagener Konferenz gestehen, daß es eine „ungeheuer schwere Aufgabe“ sei, die Menschen von der „Erderwärmung“ zu überzeugen. 

„Aber es steckt mehr hinter dem unüberwindlichen Skeptizismus der Öffentlichkeit…. Sie begriff, daß hier eine Hinterlist zum Vorschein kam, aber nicht um die Erde zu retten.“

 

„Der Bandit Soros enthüllt 100 Milliarden-Klima-Plan“ nach Al Jazeera, 11-12-09:

„Zu der (Kopenhagener) Konferenz  erklärte George Soros: ´Ich habe einen Weg gefunden  daß jemand zahlt- man muß nur die riesigen Rerserven mobilisieren, die jetzt brachliegen… Die ganze Konferenz braucht nicht zu scheitern, dieser 100-Milliarden-Dollar-Schatz würde die Konferenz in einen Erfolg verwandeln.

‚Soros sagte, daß er eine Milliarde seines eigenen Vermögens von 25 Milliarden verfügbar machen würde, um sie in Kohlenstoff-freie Unternehmen zu investieren.‘

‚Andere Vorschläge zur Finanzierung des Klima-Problems, die zur Diskussion stünden,  seien ein internationaler Steuerzuschlag auf  Brennstoffe für Landtransport, Schiffs- und  Flugverkehr und eine Steuer auf reiche Nationen, die Kohlenstoff  emittieren, Rechte oder Guthaben für Länder im Verhältnis zur ihrem Beitrag zum Klimawandel und ihrer Fähigkeit zu zahlen.“

Erst sprach man vom Treibhauseffekt, dann von Erderwärmung, jetzt vom Klimawandel.

So wie die stete Änderung der Sprachregelung, war es ein langer Weg für die Globalisierer bis Kopenhagen. Ihre Bestrebungen haben eine Vorgeschichte- sie beginnt Anfang der 90er Jahre.

„Im Jahre 1991 wurde eine Denkschrift von dem „ Ecosoeconomisten“ Professor Ignacy Sachs der „Vereinten Nationen Konferenz zu Umwelt und Entwicklung“ (UNCED) vorgelegt.

Ignacy Sachs zeigt eine Strategie auf, mit der man im Namen des Umweltschutzes im Laufe von 35 oder 40 Jahren Reichtum erlange. Wie es sich herausstellte, ist es eine Vision:  Schritt für Schritt  zur Weltdiktatur.“

Sofort traten andere an, in diese Kerbe zu hauen und sie konsequent zu erweitern:

Stephen Schneider, Stanford Professor für Klimatologie:

„Wir müssen umfassende öffentliche Unterstützung erhalten, um die Phantasie der Allgemeinheit einzufangen…Wir haben ein Drehbuch erschreckender Ereignisse anzubieten, machen dramatische Vorhersagen, erwähnen wenig von Zweifeln. Jeder von uns muß den Ausgleich  zwischen Wirksamkeit und Ehrlichkeit  selbst entscheiden.“

Prompt griffen die zu 96% weltweit von Multimillionären und -milliardären gesteuerten Medien das ihnen aufgetragene Thema auf. Wer erinnert sich nicht an die immer wieder nachgedruckte Titelzeichnung des „Spiegel“, die den unter Wasser stehenden Kölner Dom darstellt? Die erhoffte Panik blieb allerdings aus. Es geht halt nicht immer so, wie die Lenker der veröffentlichten Meinung erwarten.

Als nächster Schritt wurden die „maßgebenden“ Politiker instruiert. Das geschieht bekanntlich auf den berüchtigten Bilderberger-Treffen. Die Verhaltensrichtlinien der kommenden Ereignisse („es geschieht nichts in der Politik zufällig“)werden dort festgelegt, und sie sind, da auch die sogenannten Oppositionspolitiker nicht fehlen dürfen, bei Strafe des Sturzes, unbedingt auszuführen. Die erste Bilderberger-Konferenz in Richtung weltweiter Sondersteuer zum Klimawandel im Sinne des George Soros fand  von 20.Mai bis 2.Juni 2002  in Chantilly, Va. USA statt. „American Free Press“ berichtete darüber u.a.:“Bilderberg hat mehrere Optionen: Eine weltweite Steuer von 10cent pro barrel an der Ölquelle, ein Aufschlag zum Luftverkehr und der Seefahrt und eine Abgabe für grenzüberschreitende Geldüberweisungen.“ Vor sieben Jahren war offensichtlich noch Vieles im Fluß, aber es hat sich seitdem konsolidiert.

Wie es sich in Kopenhagen herausstellte, waren die bekanntesten Politiker wie Obama, Sokozy, Brown, Merkel, auch weitgereiste Quatschköpfe wie Australiens Premierminister Rudd ganz besessen von der Idee, ihren eigenen Völkern die Sondersteuer der Einweltler aufzuzwingen und der Mehrheit, die sich mit Rücksicht auf die Stimmung daheim zurückhielt, ein Beispiel ihrer Mißachtung des Volkswillens und zugleich physikalischer Gesetze zu geben. 

 „“The Independent“ notierte, daß das Kopenhagener Rahmenwerk Rechnungstricks im ENRON-Stil anwendet, um einen Eindruck von Karbondioxyd-Einschränkung zu erwecken, der gar nicht stattfindet. Eine Untersuchung der Stanford Universität ergab, daß es die zu finanzierenden Reduzierungen entweder nicht gibt, sie nicht funktionieren oder sowieso geschehen.“

„Beispielsweise emittiert der Vulkan Ätna auch ohne Zeichen besonderer Tätigkeit täglich etwa 50 000 Tonnen Kohlendioxid und eine um ein Vielfaches höhere Menge an Wasserdampf.“ Nur ein Vulkan- und es gibt viele größere als Ätna!

„Die UN und ihre Zweige, die den Krieg gegen die weltweite Erwärmung verkünden, sagen offen, daß der Preis dafür Billionen von Dollars sein wird.“

Damit ist die Katze aus dem Sack. Geld kann nicht verschwinden. Wenn wir, das Volk, für den angeblichen Klimawandel bezahlen sollen, dann gibt es andere- wen?- die dieses Geld in ihre eigene Tasche stecken. Wir haben es mit einem langfristig geplanten Betrugsmanöver zu tun, das sich würdig an die früheren, noch nicht ganz vergessenen Milliardenraubskandale anschließt.

Das würde auch erklären, warum diese Kreise an einem  wirklichen Schutz von Erde, Natur, Arten und Umwelt gar nicht interessiert sind. Und den Kampf darum dem Volk überlassen.  Wen empört nicht in solcher Lage eine Meldung wie diese:

„Von 2000 bis 2006 wurden 150 000 km2 (so viel wie ganz Griechenland) des brasilianischen Regenwaldes gerodet. Laut Greenpeace  ist die Massenviehhaltung der amerikanischen  Schnell-Freß-Industrie (McDonalds usw) dahinter. Sie gewinnt damit Land, das praktisch nichts kostet.“ Gleichermaßen drängt sie zehntausende kleiner Bauern und Farmer aus ihrem Besitz.

Ähnliches geschieht in Indonesien, Südasien, Afrika.

Die internationale Schnellfraß-Industrie ist ein Milliardengeschäft. Die Erdöl-Industrie ist ein weit größeres, profitträchtigeres und (ebenso) mörderisches.

Kann die Verwüstung der Erde (im wahren Sinne des Wortes) in den letzten hundert Jahren nicht weniger schuld daran sein, daß der Kohlendioxid-Anteil in der Luft gestiegen ist? Wenn die nördliche Halbkugel mit Schnee und Eis bedeckt ist, stellen ihre Wälder die reinigende Tätigkeit ein. Die tropischen Regenwälder, die aushelfen können, aber werden zerstört- aus Profitgier. 

Es ist nicht der Mensch an sich, der die Welt durch seine Schlechtigkeit zerstört.  

Es ist  das kapitalistische System, das den Erdball zugrunde richtet. Das Leben unserer Erde hängt von der Natur ab, aber ein Geschäft interessiert nur, wenn es Zins einträgt. Natur- und Umweltschutz bringt dem Kapitalsystem nichts, also gibt es dafür nichts.   -Georg Kausch -

 

Politische Geheimpläne und Massenhysterie

Der Fall des angeblich missglückten Flugzeugattentats beschäftigt seit  Weihnachten die Weltöffentlichkeit unaufhörlich. Wir erkennen darin einen Propaganda-Feldzug, in dem  bedenkliche politische Absichten den Hintergrund bilden. Um das Thema am Kochen zu halten, werden ständig neue, sich widersprechende  „Enthüllungen“ nachgeschoben. Da sollen Geheimdienste versagt haben (peinlich, peinlich), doch haben sie schon alles gewußt, aber nicht gehandelt, es sollen leider Fehlhandlungen vorgekommen sein, die Sicherheit auf den Flughäfen sei mangelhaft gewesen (peinlich, peinlich) oder doch nicht, Obama hat vor der Öffentlichkeit die „Verantwortung“ für den Vorfall übernommen (reiner Blödsinn) und „Anordnungen“ getroffen , so geht es fort. Kurz, die Öffentlichkeit wird mit dem Attentatsthema täglich neu berieselt.

Eines hat sich schon herauskristallisiert:  „Jemen“ steht im Mittelpunkt der ganzen Aufregung. Die USA  fühlen sich jetzt auch von dem Kameltreiberland Jemen bedroht, weil dort der nigerische Neger Farouk Abdulmutallab geheime Verbindungen zu Al Quaida knüpfte. Die Lage dort wird als gefährlich für die ganze Welt dargestellt. Jemens Regierung  (natürlich keine Demokratie, sehr übel) bedroht und machtlos: Houthi-Aufstand, islamische Verschwörungen gegen Demokratie und Freiheit,. Al Quaida in Jemen vor der Machtübernahme, nach Afghanistan,  Irak, Iran neue Verwicklungen im Orient. Osama bin Ladin, lebendig oder tot,  lässt grüssen. Wenn Friedens-Nobelpreisträger Obama nicht bald etwas einfällt, steht einer neuer Kriegsschauplatz in Aussicht..Jüngste Gallup Befragung von US-„Bürgern“: 70% sind für Eingreifen der USA in Jemen, 28% dagegen, 2% ohne Meinung.  Deckt sich ungefähr mit der katastrophalen Unbildung des US-Bürgers, wo 90% gar nicht wissen, wo Yemen, Afghanistan, Irak, Iran oder Korea überhaupt liegt. Man darf  aus der Umfrage entnehmen (auch wenn sie gefälscht ist), daß der vorgebliche Selbstmordbomber  seinen Auftrag glänzend erfüllt hat. Aber… er hat die Bombe doch gar nicht gezündet?

Ob er tatsächlich dazu entschlossen war, und ob er technisch durchführbar war, bezweifele ich. Mit 80 Gramm Sprengstoff um den Oberschenkel gewickelt, kann man sich  wohl das Bein abbrennen (grausige Vorstellung) aber unmöglich  ein Passagierflugzeug sprengen.  Der Flugzeugrumpf ist der flugtechnisch unwichtigste Teil. Bekanntlich sind mehrfach große Flugzeuge weitergeflogen und glatt gelandet, denen fast der halbe Rumpf  irgendwie weggerissen worden war! 

Folgerung: Die Al Quaida Berater Farouk Abdulmutallabs haben wie Idioten geplant und gearbeitet. War der  Attentäter, der sich auf  die vorgestellte Weise umbringen sollte, ein Idiot? Sein Vater ist der Wirtschafts- und Finanzmachthaber Nigerias, manchmal auch als „Bankier“ bezeichnet, der sich bester Beziehungen zu den USA Machthabern und sogar zur CIA erfreut! Sollten diese Beziehungen nicht auch von Nutzen für den Sohn sein? Hat die CIA nicht ihre Zellen und Finger seit langem in Al Quaida, wie oft behauptet wurde?

Dann wäre nämlich erklärlich, was ein Zeuge im Internet behauptete: Er habe selbst gesehen, wie in Amsterdam Schiphol dieser Neger aus Niggeria ohne Paß (muß man sich mal vorstellen) mit einem Begleiter an den Kontrollen vorbeigeschleust und erst während des Fluges „entdeckt“ wurde!  Was natürlich die veröffentlichte Meinung nicht  der Welt bekanntmachte..

Das Ziel,: eine große Panik in der Welt zu erzeugen, darf man als voll gelungen bezeichnen. Das Geschäft mit der Angst blüht und hat die erwünschte Hysterie hervorgerufen.

 

 Eine Meldung der Agentur Reuter vom 7-01-10 ist dem Internet  (www.iraq-war.ru) entnommen, ob zum Lachen, Staunen oder Weinen sei dem Leser überlassen:

„FBI Sprecher Steve Dupre berichtete für Reuters:

Meadows Field Airport in Bakerfield, Kalifornien, wurde nach einen Vorfall für etliche Stunden geschlossen, Passagiere und Personal evakuiert und  planmäßige Flüge umgeleitet.

Die Sache begann, als das Reisegepäck von Francisco Remirez, 31, Gärtner,  in der Gepäck-Prüfungsanlage Alarm auslöste.  US-Transport-, Sicherheits- und Verwaltungspersonal fanden fünf Gläser bzw. Flaschen mit einer  „verdächtig aussehenden bernsteinfarbigen Flüssigkeit“. Proben, den Flaschen entnommen, meldeten positiv die Sprengstoffe TNT und TAPT. Als sie geöffnet wurden, bemerkten zwei der Prüfer einen starken chemischen Geruch, klagten über Schwindelanfälle und wurden schleunigst mit Krankenwagen in das nächste Hospital geschafft, wo sie untersucht wurden und  bald danach entlassen werden konnten.  Dies erklärte Kern County Sheriff Sprecher Michael Whorf.

Kern County Sheriff Deputierte, Feuerwehr, FBI Agenten und Mitarbeiter des „Vereinigten Terrorismus Sonderkommandos“ eilten zur vermuteten Terrorszene und verbrachten den ganzen Tag mit Verhören Remirez´, bis weitere Untersuchungen und Tests  nachwiesen, daß  die gefährliche Substanz nichts weiter als gewöhnlicher Honig war.

Remirez hatte Verwandte in Kalifornien besucht und den Honig in seinem Gepäck nach seinem Wohnsitz Milwaukee mitnehmen wollen.“

„Authorities shut down a Californian airport on Tuesday after a suspicious amber liquid in a passenger bag tested positive for explosives, only to be ultimately determined that the substance was honey“-

„Die Behörden schlossen am Dienstag einen kalifornischen Flughafen, nachdem eine verdächtige bernsteinfarbene Flüssigkeit bei Tests positiv als Sprengstoff  bestimmt wurde, jedoch wurde die Substanz schließlich als Honig erkannt.“-  so meldete die US-Presse lakonisch.

 

Was für Helden müssen die amerikanischen Sicherheitsexperten der Flughäfen sein, wenn sie vom Honigduft in Ohnmacht fallen! Zweifellos haben Attentats-Hysterie und Al Quaida-Hetze die ganze US-Bevölkerung verrückt gemacht.

Auf die Ausführung der Pläne der „Obama-Administration“ in betreff Jemen werden wir in nächster Zeit sicher mehr zu hören bekommen.  Schon sind die ersten Bomben und Raketen von der US-Luftwaffe auf jemenitisches Gebiet geworfen worden. Daß sie Al Quaida treffen, ist unwahrscheinlich.

Es geht im Jemen gewiß um ganz andere Dinge. Wir dürfen hinter der Panikmache, die eben viel zu sehr nach Fernsteuerung aussieht, irgend ein schmutziges, aber ganz großes Geschäft für die US-Großbanken und –Unternehmen vermuten..

Wir werden wohl bald die Behauptung bestätigt finden, die man im Internet verbreitete, nämlich daß man in Jemen neue große Öl- und Erdgasvorkommen entdeckt hat.

  - Georg Kausch -

Die Sache mit dem Zins

Angebot zur Abkürzung einer ermüdenden Diskussion
 
 
Im Ringen um den rechten Weg für eine neue Geldverfassung wächst die Zahl der Anhänger des Gedankens, der Zins an sich sei im Geldwesen eine vollkommen harmlose Erscheinung; die eigentliche Gefahr gehe nicht vom Zins, sondern ausschließlich von der Hortung aus.
 
So werden der Wachstumszwang und die Notwendigkeit der sich stetig ausweitenden Neuverschuldung, also letztlich auch das Wachstum der Guthaben, ganz ausschließlich der Hortung von Geld zugeschrieben.
Die Hortung, heißt es dann weiter, könne aber nur durch eine Umlaufsicherungsgebühr unterbunden werden, niemals durch ein Zinsverbot.
 
Das habe ich lange als zulässige “Meinungsäußerung” in einer offenen, auf gemeinsamen Erkenntnisgewinn gerichteten Diskussion angesehen und mich nur so weit dazu geäußert, wie ich direkt dazu angesprochen und um meine Auffassung befragt wurde. Dabei habe ich in großem Respekt vor den Gedanken und dem Erkenntnisstand meiner jeweiligen Partner viele, z.T. sehr ausführliche Diskussionen geführt.
 
Da sich der Gedanke in den letzten Monaten im Internet jedoch epidemisch ausbreitet, sehe ich die Notwendigkeit, zu alledem heute noch einmal - so umfassend wie nötig und so abschließend wie möglich - Stellung zu beziehen.

weiter unterhttp://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2010/6.html