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Schnee in Kopenhagen

Dieser Eintrag stammt von MM Am 17.2.2010 @ 19:15 In Beiträge | Keine Kommentare

Die Kopenhagener Klimakonferenz sollte offenbar eine Weihnachtsgabe an die Welt werden, aber sie hat nicht mehr als ein paar unverbindliche Phrasen fertiggebracht.:Was kann eine Massenversammlung von 2000 „Delegierten“  außer Reden und Zuhören schon leisten? Nur die dänischen Hotelbesitzer werden sich gefreut haben,  die dänische Polizei besserte ihr Gehalt mit vielen Überstunden auf und nahm in Kauf, dafür einige Prügel  zu beziehen.  Aber sonst? Die Öffentlichkeit war durch die, wie üblich ausgearteten, Demonstrationen  FÜR klimatische Aktion- sonst sind sie ja immer dagegen-. überhaupt nicht zu interessieren gewesen. Kann es sein, daß die Menschen einen Riesenbetrug spürten? Hier eine Stimme aus England, telegraph.co.uk:

„Es stimmt, tausende Parasiten, Politiker, billig gekaufte Wissenschafter sind planmäßig in Dänemarks Hauptstadt zusammen gekommen. Aber für die Klima-Kumpane wurde es es zu einem Leichenbegängnis. Sie selber spüren, daß irgend etwas nicht stimmt. Sie schreien und schäumen hysterischer denn je zuvor- aber die Welt hört einfach nicht hin.

„Klimapleite“ ist der Elefant im Saal, das Skelett auf dem Podium. Klima-Skepsis sollte längst ausgerottet sein, statt dessen hat sie die Mehrheit bekommen. Es ist einfach unwahr, daß Britannien in dieser Frage 50-50 gespalten sei, obwohl dies bereits eine Niederlage der Klima-Wärmer bedeutet. Befragungen ergaben vielmehr, daß die Verneinung eher bei 60% liegt, und das vor der Klimakonferenz.

„Die Parole lautete: Vom Menschen verursachte Erwärmung der Erde ist eine festgestellte Tatsache und alle Einwendungen dagegen verdienen keine Erwiderung.

Jetzt merken die Erwärmungs-Theoretiker, daß sie auf den Hintern gefallen sind, sie finden sich in der Defensive.  Wer hätte noch vor einem halben Jahr gedacht, Energie-Staatssekretär Ed Milliband würde zur Eröffnung der Kopenhagener Konferenz gestehen, daß es eine „ungeheuer schwere Aufgabe“ sei, die Menschen von der „Erderwärmung“ zu überzeugen. 

„Aber es steckt mehr hinter dem unüberwindlichen Skeptizismus der Öffentlichkeit…. Sie begriff, daß hier eine Hinterlist zum Vorschein kam, aber nicht um die Erde zu retten.“

 

„Der Bandit Soros enthüllt 100 Milliarden-Klima-Plan“ nach Al Jazeera, 11-12-09:

„Zu der (Kopenhagener) Konferenz  erklärte George Soros: ´Ich habe einen Weg gefunden  daß jemand zahlt- man muß nur die riesigen Rerserven mobilisieren, die jetzt brachliegen… Die ganze Konferenz braucht nicht zu scheitern, dieser 100-Milliarden-Dollar-Schatz würde die Konferenz in einen Erfolg verwandeln.

‚Soros sagte, daß er eine Milliarde seines eigenen Vermögens von 25 Milliarden verfügbar machen würde, um sie in Kohlenstoff-freie Unternehmen zu investieren.‘

‚Andere Vorschläge zur Finanzierung des Klima-Problems, die zur Diskussion stünden,  seien ein internationaler Steuerzuschlag auf  Brennstoffe für Landtransport, Schiffs- und  Flugverkehr und eine Steuer auf reiche Nationen, die Kohlenstoff  emittieren, Rechte oder Guthaben für Länder im Verhältnis zur ihrem Beitrag zum Klimawandel und ihrer Fähigkeit zu zahlen.“

Erst sprach man vom Treibhauseffekt, dann von Erderwärmung, jetzt vom Klimawandel.

So wie die stete Änderung der Sprachregelung, war es ein langer Weg für die Globalisierer bis Kopenhagen. Ihre Bestrebungen haben eine Vorgeschichte- sie beginnt Anfang der 90er Jahre.

„Im Jahre 1991 wurde eine Denkschrift von dem „ Ecosoeconomisten“ Professor Ignacy Sachs der „Vereinten Nationen Konferenz zu Umwelt und Entwicklung“ (UNCED) vorgelegt.

Ignacy Sachs zeigt eine Strategie auf, mit der man im Namen des Umweltschutzes im Laufe von 35 oder 40 Jahren Reichtum erlange. Wie es sich herausstellte, ist es eine Vision:  Schritt für Schritt  zur Weltdiktatur.“

Sofort traten andere an, in diese Kerbe zu hauen und sie konsequent zu erweitern:

Stephen Schneider, Stanford Professor für Klimatologie:

„Wir müssen umfassende öffentliche Unterstützung erhalten, um die Phantasie der Allgemeinheit einzufangen…Wir haben ein Drehbuch erschreckender Ereignisse anzubieten, machen dramatische Vorhersagen, erwähnen wenig von Zweifeln. Jeder von uns muß den Ausgleich  zwischen Wirksamkeit und Ehrlichkeit  selbst entscheiden.“

Prompt griffen die zu 96% weltweit von Multimillionären und -milliardären gesteuerten Medien das ihnen aufgetragene Thema auf. Wer erinnert sich nicht an die immer wieder nachgedruckte Titelzeichnung des „Spiegel“, die den unter Wasser stehenden Kölner Dom darstellt? Die erhoffte Panik blieb allerdings aus. Es geht halt nicht immer so, wie die Lenker der veröffentlichten Meinung erwarten.

Als nächster Schritt wurden die „maßgebenden“ Politiker instruiert. Das geschieht bekanntlich auf den berüchtigten Bilderberger-Treffen. Die Verhaltensrichtlinien der kommenden Ereignisse („es geschieht nichts in der Politik zufällig“)werden dort festgelegt, und sie sind, da auch die sogenannten Oppositionspolitiker nicht fehlen dürfen, bei Strafe des Sturzes, unbedingt auszuführen. Die erste Bilderberger-Konferenz in Richtung weltweiter Sondersteuer zum Klimawandel im Sinne des George Soros fand  von 20.Mai bis 2.Juni 2002  in Chantilly, Va. USA statt. „American Free Press“ berichtete darüber u.a.:“Bilderberg hat mehrere Optionen: Eine weltweite Steuer von 10cent pro barrel an der Ölquelle, ein Aufschlag zum Luftverkehr und der Seefahrt und eine Abgabe für grenzüberschreitende Geldüberweisungen.“ Vor sieben Jahren war offensichtlich noch Vieles im Fluß, aber es hat sich seitdem konsolidiert.

Wie es sich in Kopenhagen herausstellte, waren die bekanntesten Politiker wie Obama, Sokozy, Brown, Merkel, auch weitgereiste Quatschköpfe wie Australiens Premierminister Rudd ganz besessen von der Idee, ihren eigenen Völkern die Sondersteuer der Einweltler aufzuzwingen und der Mehrheit, die sich mit Rücksicht auf die Stimmung daheim zurückhielt, ein Beispiel ihrer Mißachtung des Volkswillens und zugleich physikalischer Gesetze zu geben. 

 „“The Independent“ notierte, daß das Kopenhagener Rahmenwerk Rechnungstricks im ENRON-Stil anwendet, um einen Eindruck von Karbondioxyd-Einschränkung zu erwecken, der gar nicht stattfindet. Eine Untersuchung der Stanford Universität ergab, daß es die zu finanzierenden Reduzierungen entweder nicht gibt, sie nicht funktionieren oder sowieso geschehen.“

„Beispielsweise emittiert der Vulkan Ätna auch ohne Zeichen besonderer Tätigkeit täglich etwa 50 000 Tonnen Kohlendioxid und eine um ein Vielfaches höhere Menge an Wasserdampf.“ Nur ein Vulkan- und es gibt viele größere als Ätna!

„Die UN und ihre Zweige, die den Krieg gegen die weltweite Erwärmung verkünden, sagen offen, daß der Preis dafür Billionen von Dollars sein wird.“

Damit ist die Katze aus dem Sack. Geld kann nicht verschwinden. Wenn wir, das Volk, für den angeblichen Klimawandel bezahlen sollen, dann gibt es andere- wen?- die dieses Geld in ihre eigene Tasche stecken. Wir haben es mit einem langfristig geplanten Betrugsmanöver zu tun, das sich würdig an die früheren, noch nicht ganz vergessenen Milliardenraubskandale anschließt.

Das würde auch erklären, warum diese Kreise an einem  wirklichen Schutz von Erde, Natur, Arten und Umwelt gar nicht interessiert sind. Und den Kampf darum dem Volk überlassen.  Wen empört nicht in solcher Lage eine Meldung wie diese:

„Von 2000 bis 2006 wurden 150 000 km2 (so viel wie ganz Griechenland) des brasilianischen Regenwaldes gerodet. Laut Greenpeace  ist die Massenviehhaltung der amerikanischen  Schnell-Freß-Industrie (McDonalds usw) dahinter. Sie gewinnt damit Land, das praktisch nichts kostet.“ Gleichermaßen drängt sie zehntausende kleiner Bauern und Farmer aus ihrem Besitz.

Ähnliches geschieht in Indonesien, Südasien, Afrika.

Die internationale Schnellfraß-Industrie ist ein Milliardengeschäft. Die Erdöl-Industrie ist ein weit größeres, profitträchtigeres und (ebenso) mörderisches.

Kann die Verwüstung der Erde (im wahren Sinne des Wortes) in den letzten hundert Jahren nicht weniger schuld daran sein, daß der Kohlendioxid-Anteil in der Luft gestiegen ist? Wenn die nördliche Halbkugel mit Schnee und Eis bedeckt ist, stellen ihre Wälder die reinigende Tätigkeit ein. Die tropischen Regenwälder, die aushelfen können, aber werden zerstört- aus Profitgier. 

Es ist nicht der Mensch an sich, der die Welt durch seine Schlechtigkeit zerstört.  

Es ist  das kapitalistische System, das den Erdball zugrunde richtet. Das Leben unserer Erde hängt von der Natur ab, aber ein Geschäft interessiert nur, wenn es Zins einträgt. Natur- und Umweltschutz bringt dem Kapitalsystem nichts, also gibt es dafür nichts.   -Georg Kausch -

 


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