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Politische Geheimpläne und Massenhysterie

Dieser Eintrag stammt von MM Am 17.2.2010 @ 19:13 In Beiträge | Keine Kommentare

Der Fall des angeblich missglückten Flugzeugattentats beschäftigt seit  Weihnachten die Weltöffentlichkeit unaufhörlich. Wir erkennen darin einen Propaganda-Feldzug, in dem  bedenkliche politische Absichten den Hintergrund bilden. Um das Thema am Kochen zu halten, werden ständig neue, sich widersprechende  „Enthüllungen“ nachgeschoben. Da sollen Geheimdienste versagt haben (peinlich, peinlich), doch haben sie schon alles gewußt, aber nicht gehandelt, es sollen leider Fehlhandlungen vorgekommen sein, die Sicherheit auf den Flughäfen sei mangelhaft gewesen (peinlich, peinlich) oder doch nicht, Obama hat vor der Öffentlichkeit die „Verantwortung“ für den Vorfall übernommen (reiner Blödsinn) und „Anordnungen“ getroffen , so geht es fort. Kurz, die Öffentlichkeit wird mit dem Attentatsthema täglich neu berieselt.

Eines hat sich schon herauskristallisiert:  „Jemen“ steht im Mittelpunkt der ganzen Aufregung. Die USA  fühlen sich jetzt auch von dem Kameltreiberland Jemen bedroht, weil dort der nigerische Neger Farouk Abdulmutallab geheime Verbindungen zu Al Quaida knüpfte. Die Lage dort wird als gefährlich für die ganze Welt dargestellt. Jemens Regierung  (natürlich keine Demokratie, sehr übel) bedroht und machtlos: Houthi-Aufstand, islamische Verschwörungen gegen Demokratie und Freiheit,. Al Quaida in Jemen vor der Machtübernahme, nach Afghanistan,  Irak, Iran neue Verwicklungen im Orient. Osama bin Ladin, lebendig oder tot,  lässt grüssen. Wenn Friedens-Nobelpreisträger Obama nicht bald etwas einfällt, steht einer neuer Kriegsschauplatz in Aussicht..Jüngste Gallup Befragung von US-„Bürgern“: 70% sind für Eingreifen der USA in Jemen, 28% dagegen, 2% ohne Meinung.  Deckt sich ungefähr mit der katastrophalen Unbildung des US-Bürgers, wo 90% gar nicht wissen, wo Yemen, Afghanistan, Irak, Iran oder Korea überhaupt liegt. Man darf  aus der Umfrage entnehmen (auch wenn sie gefälscht ist), daß der vorgebliche Selbstmordbomber  seinen Auftrag glänzend erfüllt hat. Aber… er hat die Bombe doch gar nicht gezündet?

Ob er tatsächlich dazu entschlossen war, und ob er technisch durchführbar war, bezweifele ich. Mit 80 Gramm Sprengstoff um den Oberschenkel gewickelt, kann man sich  wohl das Bein abbrennen (grausige Vorstellung) aber unmöglich  ein Passagierflugzeug sprengen.  Der Flugzeugrumpf ist der flugtechnisch unwichtigste Teil. Bekanntlich sind mehrfach große Flugzeuge weitergeflogen und glatt gelandet, denen fast der halbe Rumpf  irgendwie weggerissen worden war! 

Folgerung: Die Al Quaida Berater Farouk Abdulmutallabs haben wie Idioten geplant und gearbeitet. War der  Attentäter, der sich auf  die vorgestellte Weise umbringen sollte, ein Idiot? Sein Vater ist der Wirtschafts- und Finanzmachthaber Nigerias, manchmal auch als „Bankier“ bezeichnet, der sich bester Beziehungen zu den USA Machthabern und sogar zur CIA erfreut! Sollten diese Beziehungen nicht auch von Nutzen für den Sohn sein? Hat die CIA nicht ihre Zellen und Finger seit langem in Al Quaida, wie oft behauptet wurde?

Dann wäre nämlich erklärlich, was ein Zeuge im Internet behauptete: Er habe selbst gesehen, wie in Amsterdam Schiphol dieser Neger aus Niggeria ohne Paß (muß man sich mal vorstellen) mit einem Begleiter an den Kontrollen vorbeigeschleust und erst während des Fluges „entdeckt“ wurde!  Was natürlich die veröffentlichte Meinung nicht  der Welt bekanntmachte..

Das Ziel,: eine große Panik in der Welt zu erzeugen, darf man als voll gelungen bezeichnen. Das Geschäft mit der Angst blüht und hat die erwünschte Hysterie hervorgerufen.

 

 Eine Meldung der Agentur Reuter vom 7-01-10 ist dem Internet  ([1] www.iraq-war.ru) entnommen, ob zum Lachen, Staunen oder Weinen sei dem Leser überlassen:

„FBI Sprecher Steve Dupre berichtete für Reuters:

Meadows Field Airport in Bakerfield, Kalifornien, wurde nach einen Vorfall für etliche Stunden geschlossen, Passagiere und Personal evakuiert und  planmäßige Flüge umgeleitet.

Die Sache begann, als das Reisegepäck von Francisco Remirez, 31, Gärtner,  in der Gepäck-Prüfungsanlage Alarm auslöste.  US-Transport-, Sicherheits- und Verwaltungspersonal fanden fünf Gläser bzw. Flaschen mit einer  „verdächtig aussehenden bernsteinfarbigen Flüssigkeit“. Proben, den Flaschen entnommen, meldeten positiv die Sprengstoffe TNT und TAPT. Als sie geöffnet wurden, bemerkten zwei der Prüfer einen starken chemischen Geruch, klagten über Schwindelanfälle und wurden schleunigst mit Krankenwagen in das nächste Hospital geschafft, wo sie untersucht wurden und  bald danach entlassen werden konnten.  Dies erklärte Kern County Sheriff Sprecher Michael Whorf.

Kern County Sheriff Deputierte, Feuerwehr, FBI Agenten und Mitarbeiter des „Vereinigten Terrorismus Sonderkommandos“ eilten zur vermuteten Terrorszene und verbrachten den ganzen Tag mit Verhören Remirez´, bis weitere Untersuchungen und Tests  nachwiesen, daß  die gefährliche Substanz nichts weiter als gewöhnlicher Honig war.

Remirez hatte Verwandte in Kalifornien besucht und den Honig in seinem Gepäck nach seinem Wohnsitz Milwaukee mitnehmen wollen.“

„Authorities shut down a Californian airport on Tuesday after a suspicious amber liquid in a passenger bag tested positive for explosives, only to be ultimately determined that the substance was honey“-

„Die Behörden schlossen am Dienstag einen kalifornischen Flughafen, nachdem eine verdächtige bernsteinfarbene Flüssigkeit bei Tests positiv als Sprengstoff  bestimmt wurde, jedoch wurde die Substanz schließlich als Honig erkannt.“-  so meldete die US-Presse lakonisch.

 

Was für Helden müssen die amerikanischen Sicherheitsexperten der Flughäfen sein, wenn sie vom Honigduft in Ohnmacht fallen! Zweifellos haben Attentats-Hysterie und Al Quaida-Hetze die ganze US-Bevölkerung verrückt gemacht.

Auf die Ausführung der Pläne der „Obama-Administration“ in betreff Jemen werden wir in nächster Zeit sicher mehr zu hören bekommen.  Schon sind die ersten Bomben und Raketen von der US-Luftwaffe auf jemenitisches Gebiet geworfen worden. Daß sie Al Quaida treffen, ist unwahrscheinlich.

Es geht im Jemen gewiß um ganz andere Dinge. Wir dürfen hinter der Panikmache, die eben viel zu sehr nach Fernsteuerung aussieht, irgend ein schmutziges, aber ganz großes Geschäft für die US-Großbanken und –Unternehmen vermuten..

Wir werden wohl bald die Behauptung bestätigt finden, die man im Internet verbreitete, nämlich daß man in Jemen neue große Öl- und Erdgasvorkommen entdeckt hat.

  - Georg Kausch -


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